Das vorliegende Buch entstand aus der Überarbeitung einer Masterthese an der Universität für Weiterbildung in Krems - Niederösterreich. Diese ging der Frage nach, was Supervision für Führungskräfte im medizinischen Bereich bedeuten könnte. Problemzentrierte Interviews ausgesuchter medizinischer Führungskräfte sollten dieser Frage nachgehen. Es ergab sich, dass vordergründig wohl äußerst positive Ansichten über Supervision vorliegen, bei tiefergehender Befragung aber doch immer wieder negative Ansichten zu Tage traten. So wird Supervision des öfteren mit Schwäche und Insuffizienz assoziiert. Generell scheinen Haltungen der Rivalität und Konkurrenz im medizinischen Betrieb das Unternehmen Supervision nicht allzusehr zu begünstigen. Die Schlußfolgerung des Autors ist, dass Supervision zunächst bei der Führung selbst beginnen sollte.
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