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Berlin, 1912: Felice träumt davon, Jura zu studieren, das aber ist Frauen im Kaiserreich verwehrt. Ihren Bruder Willi fasziniert die Welt des Films, doch er muss das väterliche Bankgeschäft übernehmen. Die Jüngste schließlich, Ille, ist in einer Ehe mit einem brutalen Mann gefangen. Drei Geschwister, drei Hoffnungen, drei Lebensentwürfe, die bei Ausbruch des großen Kriegs völlig auf den Kopf gestellt werden. Werden sich die Geschwister in den Trümmern ihrer Heimat neu finden? Ist die junge Republik auch für sie der Weg in eine neue Zeit?
Als Autorin und Historikerin hat sich Michaela Saalfeld ganz der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts verschrieben. Mit ihrem Roman über die Anfänge der ersten deutschen Demokratie hat sie sich einen lebenslangen Wunsch erfüllt. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin.
Produktdetails
- Bastei Lübbe Taschenbücher 17707
- Verlag: Bastei Lübbe
- 1. Aufl.
- Seitenzahl: 576
- Altersempfehlung: 16 bis 99 Jahre
- Erscheinungstermin: 23. Juli 2018
- Deutsch
- Abmessung: 186mm x 126mm x 32mm
- Gewicht: 368g
- ISBN-13: 9783404177073
- ISBN-10: 340417707X
- Artikelnr.: 49770255
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Michaela Saalfeld erzählt als Historikerin und mit dem Rückhalt einer ausführlichen Recherche über den Zeitraum vor und während des 1. Weltkrieges. Im Mittelpunkt steht eine Berliner Familie, v.a. die Kindergeneration, die mit der jüngsten Ille noch das sich klassisch …
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Michaela Saalfeld erzählt als Historikerin und mit dem Rückhalt einer ausführlichen Recherche über den Zeitraum vor und während des 1. Weltkrieges. Im Mittelpunkt steht eine Berliner Familie, v.a. die Kindergeneration, die mit der jüngsten Ille noch das sich klassisch anpassende Mädchen, dem Sohn den typischen Künstler, der sich in das gerade aufkommende Medium des Films verliebt und die älteste, Felice, die an allen Ecken und Enden gegen die Normen der Zeit aufbegehrt.
Im Vielklang mit einer Fülle von anderen Figuren entsteht so ein Kaleidoskop an Persönlichkeiten und Figuren der Zeit. Daneben werden einzelne historische Ereignisse (besonders die Schlacht um Ypern) ausführlich beschrieben und in den Erzählverlauf eingebunden. Alles in allem gelingt es der Autorin damit, Geschichte in einer packenden Weise zu vermitteln.
Aufgrund der vielen unterschiedlichen Handlungsstränge und Themen (Brutalität des Krieges, Geschlechterrollen, Rechtsreformen, Emanzipation der Frau, Entwicklung des Films, etc.) fehlt es den einzelnen Aspekten etwas an Tiefe. Wer einen bunten Überblick über den Beginn des letzten Jahrhunderts wünscht, wird hier fündig. Eine beeindruckende Komposition.
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Die Menschen und der 1. Weltkrieg
Meine Meinung und Fazit:
Mit „Was wir zu hoffen wagten“ legt Michaela Saalfeldt einen umfassenden, die damalige Zeit wiedergebenden Roman über die Tücken des 1. Weltkriegs vor.
Klar, den 1. Weltkrieg habe ich damals im …
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Die Menschen und der 1. Weltkrieg
Meine Meinung und Fazit:
Mit „Was wir zu hoffen wagten“ legt Michaela Saalfeldt einen umfassenden, die damalige Zeit wiedergebenden Roman über die Tücken des 1. Weltkriegs vor.
Klar, den 1. Weltkrieg habe ich damals im Geschichtsunterricht behandelt, doch bis auf Anlass und Ursache ist bei mir nicht hängen geblieben, auch nicht wie es den Menschen damals erging, wie die Gesellschaft an sich funktioniert hat. Ich finde es immer wieder schade, wie wenig man auf so was essentielles Wert legt.
Der Krieg hinterlässt nur Opfer, egal auf welcher Seite und jeder Bürger hat mit den Folgen zu kämpfen. Und eins ist zu dem Zeitpunkt auch klar, niemand weiß, wo es hingeht, dazu passt gut das Zitat aus dem Vorspann von Seite 17 - „Das Alte ist fort. Aber wie sah das Neue, das jetzt kam?“
Das Buch spiegelt für mich sehr gut die Situation der Menschen vor, während und nach dem Krieg wieder. Zeigt auf mit welcher Hoffnung und Fehlinformationen die jungen Männer damals, oft freiwillig“ in den Krieg gezogen sind, die armen Männer bzw. sind es ja noch Heranwachsende. Und jeder, der im Krieg ist, bereut, sich freiwillig gemeldet zu haben. Zitat Kapitel 29 Seite 339: „... es gab nur diesen todmüden, verängstigten, jeglichen Halt beraubten Mann in einer aus den Fugen geraten Welt, ...“
Und beim Lesen habe ich mich gefragt, Warum wird der belgischen Bevölkerung so ein Leid angetan? Und war sehr über die Gräueltaten erschüttert.
Viele historische Ereignisse werden passend und gekonnt eingebaut, sehr gelungen. Die verschiedenen Wirrungen vor dem 1. Weltkrieg waren mir gar nicht mehr in Erinnerung und auch wie die Finanzierung des Krieges erfolgte. Sehr sehr gut.
Meine Lieblingsfigur ist Felice, eine junge starke Frau. Sie möchte sich nicht anpassen, nicht das machen, was alle machen oder von Frauen erwartet wird. Sie möchte studieren und nicht akzeptieren, dass Frauen nur schön sein müssen, Kinder kriegen und den Haushalt versorgen. Und sie kann nicht nachvollziehen, dass zur damaligen Zeit die zwar studieren durfte, aber keinen Vorbereitungsdienst absolvieren konnte, der für den Abschluss des Jurastudiums erforderlich gewesen ist. Meine Meinung ist nach wie vor, dass die Männer Angst vor den Frauen und deren Wissen hatten. Das wird in folgendem Satz aus Kapitel 4 ein typischer Satz von ihr ist auf Seite Seite 46 zu finden: „Weil ich ich bin.“
Was ich auch an ihr mag, ist, dass sie ihren Prinzipien/Leitlinien treu geblieben ist. Sicherlich nicht immer unbedingt nachvollziehbar, aber standhaft. Sie öffnet sich auch nicht der Liebe, es passt irgendwie nicht in ihr Lebensbild. Obwohl Moritz mir ganz sympathisch ist, vielleicht nicht der Draufgänger, aber dies muss ja nicht sein. Moritz hilft ihr und macht alles was sie möchte, doch sie empfindet Freundschaft für ihn, keine Liebe.
Ihr geliebter Bruder Willi ist im Filmgeschäft eingestiegen und erfolgreich und unsterblich verliebt in Recha. Auch er würde alles für seine Liebe tun. Eine sehr interessante Figur, die mir mit der Beschreibung der Kriegstage noch näher wurde.
Und Felice erkennt zum Ende, welchen Wert/Stellenwert Liebe hat. Folgendes Zitat zum Thema Liebe hat mir sehr gut gefallen „Liebe braucht Mut, Felice, und sein Glück kann man nicht beliebig oft wegwerfen. Irgendwann zerplatzt es, und ich gehöre nicht zu den Leuten, die Scherben zusammenkleben.“ Kapitel 36.
Abschließend möchte ich nich gern erwähnen, wie sehr ich das geniale super gut recherchierte Buch genossen habe, vor allem die Zitate von Kurt Tucholsky sind mir sehr in Erinnerung und so aktuell - Eingangszitat Kapitel 33 „Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein.
Vielen Dank für das Reziexemplar, der Autorin für das tolle Buch und die Begleitung der Leserunde.
Eine eindeutige Leseempfehlung.
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Was wir zu hoffen wagten ist ein Roman der Autorin Michaela Saalfeld, die versucht hier die Geschichte der drei zur Nieden Geschwister zu erzählen, welche sehr unterschiedlich sind. Felice, welche am liebsten Jura studieren möchte um später als Anwältin zu arbeiten, bekommt von …
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Was wir zu hoffen wagten ist ein Roman der Autorin Michaela Saalfeld, die versucht hier die Geschichte der drei zur Nieden Geschwister zu erzählen, welche sehr unterschiedlich sind. Felice, welche am liebsten Jura studieren möchte um später als Anwältin zu arbeiten, bekommt von den Verhältnissen der damaligen Zeit immer wieder Steine in den Weg gelegt. Wilhelm, der lieber Filme machen möchte als in die Bank des Vater einzutreten und dann noch Ilsebill, die sich nichts sehnlicher wünscht als von ihrer Schwester Felice geliebt und wahr genommen zu werden.
Das Buch umfasst 40 Kapitel und am Ende ein Glossar der damaligen Begriffe die ggfs. erklärungsbedürftig sind. Aufgeteilt ist es in drei Abschnitte, der erste Teil trägt den Titel Ille, der zweite Willi und der dritte Felice.
Das Buch setzt recht unvermittelt im Jahr 1918 ein am Tag der Abdankung des Kaisers, um dann in Rückblicken zu erzählen wie es den Geschwistern ab dem Jahr 1912 geht. Der Erzählstil ist für mich etwas mühsam und zäh und sehr detailverliebt. Da hätte ich mir weniger Beschreibungen und Details gewünscht und dafür lieber mehr Tiefe bei den Figuren. Ilsebill genannt Ille wird als naives Dummerchen gezeichnet das nach der Anerkennung der Geschwister und vor allen der von ihrer Schwester Felice lechzt. Dafür ist sie auch bereit persönliches Ungemach in Kauf zu nehmen und einen ungeliebten Mann zu heiraten, was letztendlich in eine Katastrophe führt. Dabei bleibt die Figur von Ille sehr oberflächlich und die Gier nach der Liebe und Anerkennung der Schwester wird in zähen langen Abschnitten immer wieder herausgearbeitet.
Wilhelm, genannt Willi ist ein lebensfroher junger Mann der sich nach Recha einer Schauspielerin verzehrt die jedoch mit dem Regisseur Wolfgang Vanselow zusammen ist. Als Recha Willi abweist meldet sich dieser zum Militär und muss das grausame Leben an der Front erleben und droht daran zu zerbrechen. Diese Zeit an der Front wird von der Autorin sehr lebhaft und in teils grauenerregenden Bildern erzählt.
Felice, die älteste der drei ist ein ewig empörter Charakter der sich immer zurück gesetzt und unverstanden fühlt, weil sie ihre Ziele nicht so verfolgen kann wie ein Mann. Dabei ist sie ungerecht und in meinen Augen recht ich-bezogen. In erster Linie sieht sie nur sich selber und die Ungerechtigkeiten die sie auszubaden hat, weil sie eine Frau ist. Fast bis zum Ende des Buches gefiel mir Felice gar nicht. Ihre Gedankengänge waren mir zu negativ und zu einseitig auf sich selber bezogen. Sie hatte immer wieder eine Ausrede für ihr Verhalten und ihre Fehler konnte sie sich nur selten eingestehen. Erst auf den letzten Seiten ergibt sich ein positiveres Bild von Felice, das ich mir eher gewünscht hätte.
Was mich etwas gestört hat war der große Anteil im Buch der Felice eingeräumt wurde, die beiden anderen verblassten dahinter. Auch wurden etliche Passagen erzählt die weniger mit den Geschwistern sonder vielmehr mit der Lage an der Front zu tun hatten. Die Nebencharaktere waren ansonsten recht blass und einiges wurde nur angedeutet, wie z. Bsp. die Rolle welche Onkel Benno an Felices Verhalten hatte. Das Zusammenleben von Ille und ihrem Mann kommt praktisch gar nicht vor, es gibt nur kleine Hinweise auf die Art der Probleme in der Ehe.
Nachdem die Geschichte erst sehr detailreich und ausufernd erzählt wird, geht es zum Schluss recht flott zu und es werden Wochen übersprungen in denen für die Familien wichtiges geschah das nur in einem Nebensatz eingefangen wurde.
Mein Fazit: Wer detailreiche Erzählungen mag mit schwierigen Charakteren und angedeuteten Szenarien wird das Buch sicherlich nicht schlecht finden. Mir selber hat es nicht so gut gefallen, da ich eher am Schicksal der Geschwister interessiert war als an langen Passagen des Frontlebens, das zwar realistisch dar gestellt wurde, mir aber zu viel Raum einnahm, der den Schicksalen der Protagonisten fehlte.
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Die Geschwister zur Nieden leben im Jahr 1912 zusammen mit ihrer Mutter Sibylle und ihrem Onkel Benno, der ihr Vormund ist in Berlin. Jeder von ihnen hat Vorstellungen von seinem weiteren Leben. Felice möchte studieren und Juristin werden. Ihr Bruder Willi ist fasziniert vom Film, aber er soll …
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Die Geschwister zur Nieden leben im Jahr 1912 zusammen mit ihrer Mutter Sibylle und ihrem Onkel Benno, der ihr Vormund ist in Berlin. Jeder von ihnen hat Vorstellungen von seinem weiteren Leben. Felice möchte studieren und Juristin werden. Ihr Bruder Willi ist fasziniert vom Film, aber er soll das väterliche Bankhaus übernehmen. Die jüngste der Geschwister, Ilsebill, wünscht sich eigentlich nur, dass sie geliebt wird. Doch ihr aller Leben wird anders verlaufen, als sie da zu diesem Zeitpunkt noch erwarten. Der Krieg, der später ausbricht, hat Auswirkungen auf ihr Leben.
Die Autorin Michaela Saalfeld erspart uns in diesem Roman nichts. Der Krieg mit allen seinen Auswirkungen wird bildgewaltig beschrieben und man ist mittendrin in dem grausamen Geschehen. Eigentlich hatte ich eine Familiengeschichte erwartet, die zwar in schlimmer Zeit passiert, doch die Geschichte der Geschwister läuft mehr oder weniger nebenher.
Eigentlich beginnt das Buch mit dem Ende der Geschichte im Jahr 1918, bevor die Geschichte ab 1912 erzählt wird. Der Kaiser hat abgedankt. Felice will wissen, was mit ihrem Bruder geschehen ist und begegnet Recha, von dem sie sich Hilfe erhofft. Dann taucht auch noch Ille auf, die ihren Mann Reinhold vermisst.
Die Charaktere sind gut und individuell beschrieben, wirklich sympathisch war mir niemand der Protagonisten. Willi ist ein Schwärmer und fühlt sich in Babelsberg wohler als im Bankhaus. Da sein Schwarm Recha gebunden ist, trifft er eine fatale Entscheidung. Felice ist geradeheraus und ein unterkühlter Typ wie ihre Mutter, obwohl sie das bei Sibylle bemängelt. Sie möchte Juristin werden, aber aufgrund der Gesetzeslage wird sie als Frau keine Chance haben. Sie regt sich über vieles auf, ergreift aber nicht die Initiative, um etwas zu ändern. Besonders Ille mit ihrer naiven Art ging mir auf die Nerven. Ihre Sehnsucht nach Liebe lässt sie eine Ehe mit dem Mann eingehen, den ihre Schwester ablehnte. Ihr Mann ist ein brutaler Mensch und ein Egoist.
Zum Glück gab es aber auch Personen, die sich tatkräftig einsetzten und die mir gut gefallen haben, wie Quintus und Wolfgang.
Ich habe eine Weile benötigt, bis ich mich eingelesen hatte. Mit der Zeit konnte ich manche Handlungsweisen der Personen nachvollziehen. Den Frauen blieb damals vieles verwehrt, was heute für uns selbstverständlich ist.
Auch wenn ich schon Familiengeschichten aus jener Zeit gelesen habe, die mich mehr gepackt haben, ist dies dennoch ein Buch, das man nicht so schnell vergisst.
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1912 Berlin-Felice,Ille und Willi wachsen gut behütet mit ihrer Mutter und Onkel Benno(der auch ihr Vormund ist) in Berlin auf.Ihnen gehört ein Bankhaus,das Willi eines Tages leiten soll.Aber Willi träumt von was ganz anderem-er möchte lieber Filme machen.Felice ist die …
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1912 Berlin-Felice,Ille und Willi wachsen gut behütet mit ihrer Mutter und Onkel Benno(der auch ihr Vormund ist) in Berlin auf.Ihnen gehört ein Bankhaus,das Willi eines Tages leiten soll.Aber Willi träumt von was ganz anderem-er möchte lieber Filme machen.Felice ist die älteste und studiert Jura.Auch wenn sie weiß ,das sie nie in einer Kanzlei arbeiten darf-kann.In dieser Zeit wurde einer Frau noch den Eintritt in eine Kanzlei verwehrt.Nesthäckchen Ille wird für das Familienwohl mit einem betuchten Mann verheiratet.Der von Felice verschmähte Benno,ist ein grober Tyrann und macht Ille das Leben schwer.Es bricht der erste Weltkrieg aus und es endwickeln sich alles andester- er stellt die die Lebenspläne und Träume in Frage.Die Charaktere sind alle sehr gut dargestellt,sie erscheinen vor dem innnereren Auge.Die einen die man gleich mag,andere wo man von endtäuscht ist und andere die einfach nur furchtbar sind und man erschüttert ist.Man durchlebt alle Höhen und Tiefen der einzelen Personen.Der Kampf der Gleichberechtigung ist hart.Gerade für eine Frau wie Felice.Das historische ist super beschrieben und fand ich klasse-aus dieser Zeit noch viele Informatinen zu bekommen.Man erlebt ein Stück Zeitgeschichte,gerade aus dieser Zeit-was ich noch nicht wußte.Ich mag Historische Romane-man erfährt dadurch noch so einiges.
Die Autorin Michaela Saalfeld hat einen historischen Roman geschaffen der unterhält und gleichzeitig aber aus der Zeit einem noch vieles näher bringt-was man nicht wußte,aus der Zeit um 1912.
Ich gebe dem Roman 5 Sterne,er hat mich begeistert.Einfach super,den sollte man lesen.
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