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Die Begriffsdefinition der dritten Generation des Web, Web 3.0, ist noch umstritten. Einige Experten stellen die Formel Web 2.0 + Semantic Web = Web 3.0 auf und unterstreichen, dass die Zukunft des Web im Zusammenführen der sozialen Aspekte (Web 2.0) mit semantischer Interoperabilität (Semantic Web) liegt.
Das semantische Web zielt darauf ab, Informationen und Multimediainhalte aufgrund ihrer Bedeutung miteinander zu verknüpfen und nutzbar zu machen. Damit das semantische Web von Rechnern interpretiert und verarbeitet werden kann, müssen Wissens- und Begriffsmodelle (Ontologien) aufgebaut
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Produktbeschreibung
Die Begriffsdefinition der dritten Generation des Web, Web 3.0, ist noch umstritten. Einige Experten stellen die Formel Web 2.0 + Semantic Web = Web 3.0 auf und unterstreichen, dass die Zukunft des Web im Zusammenführen der sozialen Aspekte (Web 2.0) mit semantischer Interoperabilität (Semantic Web) liegt.

Das semantische Web zielt darauf ab, Informationen und Multimediainhalte aufgrund ihrer Bedeutung miteinander zu verknüpfen und nutzbar zu machen. Damit das semantische Web von Rechnern interpretiert und verarbeitet werden kann, müssen Wissens- und Begriffsmodelle (Ontologien) aufgebaut und unterhalten werden. Im Unterschied zum Information Retrieval oder anderen Verfahren für unstrukturierte Daten wird beim semantischen Web die Bedeutung der Inhalte und Links mit Sprachen explizit angeschrieben (Annotation). Dadurch werden Kategorisierungsmöglichkeiten erweitert sowie Such- und Beziehungsprozesse verbessert.

Folgende Themen werden behandelt:

Grundlagen zumSocial Semantic Web

Semantische Mashups und Linked Data Web

Social Bookmarking und Social Tagging

Semantische Kategorisierung mit Wikipedia

Kartografie von Weblog-Extrakten

Semantische Videosuchmaschinen

Text Mining und Wertschöpfung im Web 3.0

Die Themenbeiträge und Fallstudien ermöglichen es, Chancen und Risiken der dritten Generation des Web zu erkennen.

Autorenporträt
Andreas Meier ist Professor für Wirtschaftsinformatik an der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Fribourg, Schweiz. Seine Schwerpunkte sind eBusiness, eGovernment sowie Daten- und Informationsmanagement. Nach Musikstudien in Wien diplomierte er in Mathematik an der ETH in Zürich, doktorierte und habilitierte am Institut für Informatik. Er war Systemingenieur bei der IBM Schweiz, Direktor bei der Grossbank UBS und Geschäftsleitungsmitglied bei der CSS Versicherung.