Weichteiltumore stellen eine heterogene und komplexe Gruppe mesenchymaler Läsionen dar, die ein breites Differenzierungsspektrum aufweisen können. Die histologische Klassifizierung basiert auf dem morphologischen Nachweis einer spezifischen Differenzierungslinie, aber trotz des außerordentlichen Beitrags ergänzender diagnostischer Verfahren wie Elektronenmikroskopie und Immunhistochemie ist die Klassifizierung mesenchymaler Neoplasmen immer noch Gegenstand anhaltender Diskussionen. Die tatsächliche Inzidenz von Weichgewebetumoren ist nahezu unmöglich zu bestimmen, insbesondere bei gutartigen Tumoren, da viele dieser Tumoren nicht biopsiert werden. Weichteilsarkome machen im Vergleich zu Karzinomen und anderen Neoplasmen weniger als 1 % aller Krebserkrankungen aus.
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