Die zum größten Teil autobiographischen Gedichte erzählen über Welten in uns und um uns herum. Von Himmelskörpern, von der Erde in ihrer Einzigartigkeit und ihren Bewohnern mit all ihren Eigenheiten.
In erster Linie geht es um Toleranz und Akzeptanz von sich selbst und anderen.
Sie handeln von der Entdeckung des Selbst, erzählen von Träumen, Hoffnungen und Begegnungen eines Wesens, welches sich den Menschen und der Erde nie wirklich zugehörig fühlte und erst langsam anfängt, Menschsein zu akzeptieren, und seinen Platz im Leben zu finden.
Dieses Gefühl, auf diesem Planeten nur zufällig gelandet zu sein, spiegelt sich in den Gedichten wieder, welche die Thematik des Weltenbummelns auf diverse Arten wiedergeben.
Teils poetisch und romantisch, aber auch ironisch und augenzwinkernd.
In erster Linie geht es um Toleranz und Akzeptanz von sich selbst und anderen.
Sie handeln von der Entdeckung des Selbst, erzählen von Träumen, Hoffnungen und Begegnungen eines Wesens, welches sich den Menschen und der Erde nie wirklich zugehörig fühlte und erst langsam anfängt, Menschsein zu akzeptieren, und seinen Platz im Leben zu finden.
Dieses Gefühl, auf diesem Planeten nur zufällig gelandet zu sein, spiegelt sich in den Gedichten wieder, welche die Thematik des Weltenbummelns auf diverse Arten wiedergeben.
Teils poetisch und romantisch, aber auch ironisch und augenzwinkernd.