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Die gewaltige Natur des südafrikanischen Buschvelds beherrscht die Geschichte vom weißen Farmerssohn François, der weniger in der europäischen Kultur als in der Überlieferung der Buschmann- und Matabele-Sagen zu Hause ist, und von seinem Buschmann-Freund Xhabbo. Daß und wie sich die beiden in einer Welt der Apartheid, des gegenseitigen Unverständnisses und auch des Guerillakriegs zu einem Schicksalsbund finden: Das schließt die Botschaft des Autors ein, die zukunftweisend sein soll.

Produktbeschreibung
Die gewaltige Natur des südafrikanischen Buschvelds beherrscht die Geschichte vom weißen Farmerssohn François, der weniger in der europäischen Kultur als in der Überlieferung der Buschmann- und Matabele-Sagen zu Hause ist, und von seinem Buschmann-Freund Xhabbo. Daß und wie sich die beiden in einer Welt der Apartheid, des gegenseitigen Unverständnisses und auch des Guerillakriegs zu einem Schicksalsbund finden: Das schließt die Botschaft des Autors ein, die zukunftweisend sein soll.
Autorenporträt
Laurens van der Post, geboren 1906 in Südafrika, ist Schriftsteller, Offizier, Abenteurer, Völkerkundler, Berater und Filmproduzent. Er diente mit Auszeichnung für die britische Armee im Zweiten Weltkrieg in Abessinien, Nordafrika und Indonesien, wo er vier Jahre in japanischer Kriegsgefangenschaft verbrachte. Seit 1949 Teilnahme an zahlreichen Expeditionen in unbekannte Gebiete Afrikas. Nebst seinen afrikanischen Schriften veröffentlichte van der Post auch Werke über Japan und Rußland sowie ein Buch über den Psychoanalytiker C. G. Jung, mit dem er eng befreundet war. 1980 wurde er in den Adelsstand erhoben, und 1982 erwählte man ihn zum Paten des Prinzen William, Sohn von Prinz Charles und Lady Diana. Der Autor verstarb 1996 in London.