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Erscheint vorauss. 1. Oktober 2025
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Ein vielschichtiger Kriminalroman über Loyalität und Schuld, Täuschung und Verlust und die langen Schatten von Putins Krieg in der Ukraine
Irina Starilenko, russischstämmige ehemalige BKA-Fallermittlerin, wird von ihrem Bruder gebeten, seinem Freund Oleksandr zu helfen. Oleksandr, der vor dem russischen Angriffskrieg aus der Ukraine nach Deutschland geflohen ist, soll den Mord an einem polnischen Geschäftsmann begangen haben, ist jedoch unschuldig, da er zur Tatzeit mit Konstantin einen Brandanschlag auf ein Haus der Identitären Bewegung begangen hat. Doch Konstantin kann nicht für…mehr

Produktbeschreibung
Ein vielschichtiger Kriminalroman über Loyalität und Schuld, Täuschung und Verlust und die langen Schatten von Putins Krieg in der Ukraine

Irina Starilenko, russischstämmige ehemalige BKA-Fallermittlerin, wird von ihrem Bruder gebeten, seinem Freund Oleksandr zu helfen. Oleksandr, der vor dem russischen Angriffskrieg aus der Ukraine nach Deutschland geflohen ist, soll den Mord an einem polnischen Geschäftsmann begangen haben, ist jedoch unschuldig, da er zur Tatzeit mit Konstantin einen Brandanschlag auf ein Haus der Identitären Bewegung begangen hat. Doch Konstantin kann nicht für Oleksandr aussagen, weil sonst seine Bewährung widerrufen würde und er auf Jahre ins Gefängnis ginge. Nach kurzem Zögern sagt Irina zu, sich auf die Suche nach dem wahren Täter zu begeben, und muss bald feststellen, dass sie es mit ausgesprochen dunklen Kräften zu tun hat

Autorenporträt
MARTIN VON ARNDT, 1968 als Sohn ungarischer Eltern geboren, lebt als Schriftsteller und Musiker bei Stuttgart und in Essen. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Preise und Stipendien. 2014 erschien der Roman Tage der Nemesis im ars vivendi verlag, 2016 folgte Rattenlinien, 2019 Sojus, mit dem er für den Crime Cologne Award nominiert war, 2021 der Politthriller Wie wir töten, wie wir sterben.