- Broschiertes Buch
- Merkliste
- Auf die Merkliste
- Bewerten Bewerten
- Teilen
- Produkt teilen
- Produkterinnerung
- Produkterinnerung
Immer weniger junge Leute lesen Zeitung. Dieser Negativtrend bringt nicht nur Probleme in der Lesesozialisation junger Menschen mit sich, sondern gefährdet auch zunehmend die wirtschaftliche Basis der Zeitungsverlage. Was tun die Verlage dagegen?
Dieses Buch zeigt, mit welchenunterschiedlichen Mitteln Zeitungen versuchen junge Leser an sich zu binden. Dabei vergleichen die Autorinnen im Rahmen einer Studie die Praxis der schweizerischen und deutschen Verlage. Basierend auf der Untersuchung des Bundes deutscher Zeitungsverleger (BDZV) haben sie dazu die schweizerischen Chefredakteure…mehr
Immer weniger junge Leute lesen Zeitung. Dieser Negativtrend bringt nicht nur Probleme in der Lesesozialisation junger Menschen mit sich, sondern gefährdet auch zunehmend die wirtschaftliche Basis der Zeitungsverlage. Was tun die Verlage dagegen?
Dieses Buch zeigt, mit welchenunterschiedlichen Mitteln Zeitungen versuchen junge Leser an sich zu binden. Dabei vergleichen die Autorinnen im Rahmen einer Studie die Praxis der schweizerischen und deutschen Verlage. Basierend auf der Untersuchung des Bundes deutscher Zeitungsverleger (BDZV) haben sie dazu die schweizerischen Chefredakteure befragt.
Zusätzlich liefern sie eine Inhaltsanalyse von Kinder- und Jugendbeilagen sowie weitere Befragungen und Analysen zur Nutzungssituation von Tageszeitungen durch junge Leser.
Dieses Buch zeigt, mit welchenunterschiedlichen Mitteln Zeitungen versuchen junge Leser an sich zu binden. Dabei vergleichen die Autorinnen im Rahmen einer Studie die Praxis der schweizerischen und deutschen Verlage. Basierend auf der Untersuchung des Bundes deutscher Zeitungsverleger (BDZV) haben sie dazu die schweizerischen Chefredakteure befragt.
Zusätzlich liefern sie eine Inhaltsanalyse von Kinder- und Jugendbeilagen sowie weitere Befragungen und Analysen zur Nutzungssituation von Tageszeitungen durch junge Leser.
Produktdetails
- Produktdetails
- Verlag: Coverport
- Seitenzahl: 265
- Deutsch
- Abmessung: 210mm
- Gewicht: 360g
- ISBN-13: 9783938198025
- ISBN-10: 3938198028
- Artikelnr.: 22925614
- Herstellerkennzeichnung Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
- Verlag: Coverport
- Seitenzahl: 265
- Deutsch
- Abmessung: 210mm
- Gewicht: 360g
- ISBN-13: 9783938198025
- ISBN-10: 3938198028
- Artikelnr.: 22925614
- Herstellerkennzeichnung Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Aus dem Inhalt:
Teil 1
1 Einleitung 19
2 Die Printlandschaft der Schweiz 21
2.1 Exkurs: Grosse Konkurrenz seitens TV, Radio und Internet 24
3 Arbeitsdefinitionen 25
3.1 Zum Begriff "Zeitung" 26
3.2 Lebensphasen Kindheit und Jugend 29
Teil 2
4 Lesesozialisation - Lesekompetenz 32
4.1 Warum sollen Kinder und Jugendliche lesen? 32
4.2 Zeitungssozialisation 34
5 Bedürfnisse der Rezipienten 39
5.1 Der Uses-and-Gratifi cations-Ansatz 39
5.2 Was wünschen sich Kinder und Jugendliche von der Zeitung? 40
5.3 Warum verliert die Zeitung Leser? 41
6 Marketing 42
6.1 Warum wollen Zeitungen 'junge Leser'? 42
6.2 Was tun die Zeitungen um 'junge Leser' zu gewinnen? 45
6.2.1 Strategien des Lesermarketings im Überblick 49
6.3 Erfolgschancen für engagierte Zeitungen 53
7 Zeitung und Internet 55
7.1 Das Internet und seine Besonderheiten 56
7.2 Junge Menschen im Internet 57
7.3 Strategien, Angebote und Ziele von Zeitungen im Internet 59
7.4 Internetangebote für Kinder und Jugendliche 65
7.5 Nutzung von Internetangeboten von Zeitungen 69
8 Forschungsstand Nutzung 71
8.1 Allgemeine Mediennutzung von jungen Menschen 74
8.2 Zeitungsnutzung von Kindern und Jugendlichen 83
8.3 Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen 88
9 Forschungsstand Studien "Junge Zeitungsleser" 90
9.1 Junge Leser für die Zeitung (Noelle-Neumann/Schulz 1993) 90
9.2 Wegweiser (Noelle-Neumann 1993) 92
9.3 Empirisches Beispiel: Wenn Jugendliche Zeitung lesen (Rager et al. 2002) 92
9.4 Regionale Tageszeitungen und jugendliche Nichtleser (Bisiaux 2002) 93
9.5 BDZV-Studie; Verlagsbefragungen Jugend/Befragungen von Chefredaktorenn 96
9.6 Fazit über den Forschungsstand Studien "Junge Zeitungsleser" 98
Teil 3
10 Problem-, Fragestellung und Hypothesen 101
10.1 Problemstellung 101
10.2 Fragestellungen 102
10.3 Hypothesen 104
11 Begriffserklärungen und Operationalisierungen 109
11.1 Begriffserklärungen 109
11.2 Operationalisierungen 109
12 Untersuchungsdesign und Methodik 113
12.1 Schriftliche Befragung 113
12.2 MACH-Basic 119
12.3 Erweiterte Befragung zum Marketing 122
12.4 Inhaltsanalyse von Supplementen 125
12.5 Inhaltsanalyse von Internetangeboten 127
12.6 Erweiterte Befragung 'Was spricht gegen ein Engagement?' 128
Teil 4
13 Allgemeine Resultate und Vergleich der Situation mit Deutschland 132
13.1 Zielgruppendefinition (Frage 1) 133
13.2 Ergebnisse Kinder 134
13.3 Ergebnisse Jugend 146
13.4 Hypothesentest H IV 160
14 Evaluation 161
15 Engagement 170
15.1 Auswertungen zum Engagement 170
15.2 Hypothesentest H I 175
15.3 Hypothesentest H III 176
15.4 Hypothesentest H II 177
16 Sekundärauswertung MACH-Basic-Daten 177
16.1 Ergebnisse der MACH-Basic Sekundärauswertug 179
16.2 Hypothesentest H V und H VI 185
16.3 Exkurs: schwindende junge Leserschaft 186
17 Nachbefragung Marketing 187
17.1 Ergebnisse Schweizer Tageszeitungen und Marketing 187
17.2 Ergebnisse Experteninterviews 192
17.3 Hypothesentest H VII und H VIII 200
18 Supplemente 201
18.1 Supplemente Schweizer Tageszeitungen 201
18.2 Ergebnisse der Inhaltanalyse der Supplemente 203
18.3 Hypothesentest H IX 218
18.4 Hypothesentest H X 218
18.5 Hypothesentest H XI 219
18.6 Hypothesentest H XII 219
19 Analyse der Internetangebote 221
19.1 Internetangebote 221
19.2 Spezifische Jugendwebseiten 222
19.3 Integrative Jugendangebote auf der Webseite 232
19.4 Spezielle Angebote 234
19.5 Fazit 235
20 Erweiterte Befragung: 'Was spricht gegen ein Engagement für junge Menschen?' 236
20.1 Auswertungen 237
20.2 Hypothesentest von H XIII 239
20.3 Hypothesentest von H XIV 240
20.4 Exkurs: Meinung zur Gettoisierung aller Zeitungen 240
Teil 5
21 Katalog Engagementmöglichkeiten 243
22 Zusammenfassung 244
23 Kritik und Grenzen 253
24 Ausblick 255
Teil 6
25 Literaturverzeichnis 259
Teil 1
1 Einleitung 19
2 Die Printlandschaft der Schweiz 21
2.1 Exkurs: Grosse Konkurrenz seitens TV, Radio und Internet 24
3 Arbeitsdefinitionen 25
3.1 Zum Begriff "Zeitung" 26
3.2 Lebensphasen Kindheit und Jugend 29
Teil 2
4 Lesesozialisation - Lesekompetenz 32
4.1 Warum sollen Kinder und Jugendliche lesen? 32
4.2 Zeitungssozialisation 34
5 Bedürfnisse der Rezipienten 39
5.1 Der Uses-and-Gratifi cations-Ansatz 39
5.2 Was wünschen sich Kinder und Jugendliche von der Zeitung? 40
5.3 Warum verliert die Zeitung Leser? 41
6 Marketing 42
6.1 Warum wollen Zeitungen 'junge Leser'? 42
6.2 Was tun die Zeitungen um 'junge Leser' zu gewinnen? 45
6.2.1 Strategien des Lesermarketings im Überblick 49
6.3 Erfolgschancen für engagierte Zeitungen 53
7 Zeitung und Internet 55
7.1 Das Internet und seine Besonderheiten 56
7.2 Junge Menschen im Internet 57
7.3 Strategien, Angebote und Ziele von Zeitungen im Internet 59
7.4 Internetangebote für Kinder und Jugendliche 65
7.5 Nutzung von Internetangeboten von Zeitungen 69
8 Forschungsstand Nutzung 71
8.1 Allgemeine Mediennutzung von jungen Menschen 74
8.2 Zeitungsnutzung von Kindern und Jugendlichen 83
8.3 Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen 88
9 Forschungsstand Studien "Junge Zeitungsleser" 90
9.1 Junge Leser für die Zeitung (Noelle-Neumann/Schulz 1993) 90
9.2 Wegweiser (Noelle-Neumann 1993) 92
9.3 Empirisches Beispiel: Wenn Jugendliche Zeitung lesen (Rager et al. 2002) 92
9.4 Regionale Tageszeitungen und jugendliche Nichtleser (Bisiaux 2002) 93
9.5 BDZV-Studie; Verlagsbefragungen Jugend/Befragungen von Chefredaktorenn 96
9.6 Fazit über den Forschungsstand Studien "Junge Zeitungsleser" 98
Teil 3
10 Problem-, Fragestellung und Hypothesen 101
10.1 Problemstellung 101
10.2 Fragestellungen 102
10.3 Hypothesen 104
11 Begriffserklärungen und Operationalisierungen 109
11.1 Begriffserklärungen 109
11.2 Operationalisierungen 109
12 Untersuchungsdesign und Methodik 113
12.1 Schriftliche Befragung 113
12.2 MACH-Basic 119
12.3 Erweiterte Befragung zum Marketing 122
12.4 Inhaltsanalyse von Supplementen 125
12.5 Inhaltsanalyse von Internetangeboten 127
12.6 Erweiterte Befragung 'Was spricht gegen ein Engagement?' 128
Teil 4
13 Allgemeine Resultate und Vergleich der Situation mit Deutschland 132
13.1 Zielgruppendefinition (Frage 1) 133
13.2 Ergebnisse Kinder 134
13.3 Ergebnisse Jugend 146
13.4 Hypothesentest H IV 160
14 Evaluation 161
15 Engagement 170
15.1 Auswertungen zum Engagement 170
15.2 Hypothesentest H I 175
15.3 Hypothesentest H III 176
15.4 Hypothesentest H II 177
16 Sekundärauswertung MACH-Basic-Daten 177
16.1 Ergebnisse der MACH-Basic Sekundärauswertug 179
16.2 Hypothesentest H V und H VI 185
16.3 Exkurs: schwindende junge Leserschaft 186
17 Nachbefragung Marketing 187
17.1 Ergebnisse Schweizer Tageszeitungen und Marketing 187
17.2 Ergebnisse Experteninterviews 192
17.3 Hypothesentest H VII und H VIII 200
18 Supplemente 201
18.1 Supplemente Schweizer Tageszeitungen 201
18.2 Ergebnisse der Inhaltanalyse der Supplemente 203
18.3 Hypothesentest H IX 218
18.4 Hypothesentest H X 218
18.5 Hypothesentest H XI 219
18.6 Hypothesentest H XII 219
19 Analyse der Internetangebote 221
19.1 Internetangebote 221
19.2 Spezifische Jugendwebseiten 222
19.3 Integrative Jugendangebote auf der Webseite 232
19.4 Spezielle Angebote 234
19.5 Fazit 235
20 Erweiterte Befragung: 'Was spricht gegen ein Engagement für junge Menschen?' 236
20.1 Auswertungen 237
20.2 Hypothesentest von H XIII 239
20.3 Hypothesentest von H XIV 240
20.4 Exkurs: Meinung zur Gettoisierung aller Zeitungen 240
Teil 5
21 Katalog Engagementmöglichkeiten 243
22 Zusammenfassung 244
23 Kritik und Grenzen 253
24 Ausblick 255
Teil 6
25 Literaturverzeichnis 259
Aus dem Inhalt:
Teil 1
1 Einleitung 19
2 Die Printlandschaft der Schweiz 21
2.1 Exkurs: Grosse Konkurrenz seitens TV, Radio und Internet 24
3 Arbeitsdefinitionen 25
3.1 Zum Begriff "Zeitung" 26
3.2 Lebensphasen Kindheit und Jugend 29
Teil 2
4 Lesesozialisation - Lesekompetenz 32
4.1 Warum sollen Kinder und Jugendliche lesen? 32
4.2 Zeitungssozialisation 34
5 Bedürfnisse der Rezipienten 39
5.1 Der Uses-and-Gratifi cations-Ansatz 39
5.2 Was wünschen sich Kinder und Jugendliche von der Zeitung? 40
5.3 Warum verliert die Zeitung Leser? 41
6 Marketing 42
6.1 Warum wollen Zeitungen 'junge Leser'? 42
6.2 Was tun die Zeitungen um 'junge Leser' zu gewinnen? 45
6.2.1 Strategien des Lesermarketings im Überblick 49
6.3 Erfolgschancen für engagierte Zeitungen 53
7 Zeitung und Internet 55
7.1 Das Internet und seine Besonderheiten 56
7.2 Junge Menschen im Internet 57
7.3 Strategien, Angebote und Ziele von Zeitungen im Internet 59
7.4 Internetangebote für Kinder und Jugendliche 65
7.5 Nutzung von Internetangeboten von Zeitungen 69
8 Forschungsstand Nutzung 71
8.1 Allgemeine Mediennutzung von jungen Menschen 74
8.2 Zeitungsnutzung von Kindern und Jugendlichen 83
8.3 Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen 88
9 Forschungsstand Studien "Junge Zeitungsleser" 90
9.1 Junge Leser für die Zeitung (Noelle-Neumann/Schulz 1993) 90
9.2 Wegweiser (Noelle-Neumann 1993) 92
9.3 Empirisches Beispiel: Wenn Jugendliche Zeitung lesen (Rager et al. 2002) 92
9.4 Regionale Tageszeitungen und jugendliche Nichtleser (Bisiaux 2002) 93
9.5 BDZV-Studie; Verlagsbefragungen Jugend/Befragungen von Chefredaktorenn 96
9.6 Fazit über den Forschungsstand Studien "Junge Zeitungsleser" 98
Teil 3
10 Problem-, Fragestellung und Hypothesen 101
10.1 Problemstellung 101
10.2 Fragestellungen 102
10.3 Hypothesen 104
11 Begriffserklärungen und Operationalisierungen 109
11.1 Begriffserklärungen 109
11.2 Operationalisierungen 109
12 Untersuchungsdesign und Methodik 113
12.1 Schriftliche Befragung 113
12.2 MACH-Basic 119
12.3 Erweiterte Befragung zum Marketing 122
12.4 Inhaltsanalyse von Supplementen 125
12.5 Inhaltsanalyse von Internetangeboten 127
12.6 Erweiterte Befragung 'Was spricht gegen ein Engagement?' 128
Teil 4
13 Allgemeine Resultate und Vergleich der Situation mit Deutschland 132
13.1 Zielgruppendefinition (Frage 1) 133
13.2 Ergebnisse Kinder 134
13.3 Ergebnisse Jugend 146
13.4 Hypothesentest H IV 160
14 Evaluation 161
15 Engagement 170
15.1 Auswertungen zum Engagement 170
15.2 Hypothesentest H I 175
15.3 Hypothesentest H III 176
15.4 Hypothesentest H II 177
16 Sekundärauswertung MACH-Basic-Daten 177
16.1 Ergebnisse der MACH-Basic Sekundärauswertug 179
16.2 Hypothesentest H V und H VI 185
16.3 Exkurs: schwindende junge Leserschaft 186
17 Nachbefragung Marketing 187
17.1 Ergebnisse Schweizer Tageszeitungen und Marketing 187
17.2 Ergebnisse Experteninterviews 192
17.3 Hypothesentest H VII und H VIII 200
18 Supplemente 201
18.1 Supplemente Schweizer Tageszeitungen 201
18.2 Ergebnisse der Inhaltanalyse der Supplemente 203
18.3 Hypothesentest H IX 218
18.4 Hypothesentest H X 218
18.5 Hypothesentest H XI 219
18.6 Hypothesentest H XII 219
19 Analyse der Internetangebote 221
19.1 Internetangebote 221
19.2 Spezifische Jugendwebseiten 222
19.3 Integrative Jugendangebote auf der Webseite 232
19.4 Spezielle Angebote 234
19.5 Fazit 235
20 Erweiterte Befragung: 'Was spricht gegen ein Engagement für junge Menschen?' 236
20.1 Auswertungen 237
20.2 Hypothesentest von H XIII 239
20.3 Hypothesentest von H XIV 240
20.4 Exkurs: Meinung zur Gettoisierung aller Zeitungen 240
Teil 5
21 Katalog Engagementmöglichkeiten 243
22 Zusammenfassung 244
23 Kritik und Grenzen 253
24 Ausblick 255
Teil 6
25 Literaturverzeichnis 259
Teil 1
1 Einleitung 19
2 Die Printlandschaft der Schweiz 21
2.1 Exkurs: Grosse Konkurrenz seitens TV, Radio und Internet 24
3 Arbeitsdefinitionen 25
3.1 Zum Begriff "Zeitung" 26
3.2 Lebensphasen Kindheit und Jugend 29
Teil 2
4 Lesesozialisation - Lesekompetenz 32
4.1 Warum sollen Kinder und Jugendliche lesen? 32
4.2 Zeitungssozialisation 34
5 Bedürfnisse der Rezipienten 39
5.1 Der Uses-and-Gratifi cations-Ansatz 39
5.2 Was wünschen sich Kinder und Jugendliche von der Zeitung? 40
5.3 Warum verliert die Zeitung Leser? 41
6 Marketing 42
6.1 Warum wollen Zeitungen 'junge Leser'? 42
6.2 Was tun die Zeitungen um 'junge Leser' zu gewinnen? 45
6.2.1 Strategien des Lesermarketings im Überblick 49
6.3 Erfolgschancen für engagierte Zeitungen 53
7 Zeitung und Internet 55
7.1 Das Internet und seine Besonderheiten 56
7.2 Junge Menschen im Internet 57
7.3 Strategien, Angebote und Ziele von Zeitungen im Internet 59
7.4 Internetangebote für Kinder und Jugendliche 65
7.5 Nutzung von Internetangeboten von Zeitungen 69
8 Forschungsstand Nutzung 71
8.1 Allgemeine Mediennutzung von jungen Menschen 74
8.2 Zeitungsnutzung von Kindern und Jugendlichen 83
8.3 Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen 88
9 Forschungsstand Studien "Junge Zeitungsleser" 90
9.1 Junge Leser für die Zeitung (Noelle-Neumann/Schulz 1993) 90
9.2 Wegweiser (Noelle-Neumann 1993) 92
9.3 Empirisches Beispiel: Wenn Jugendliche Zeitung lesen (Rager et al. 2002) 92
9.4 Regionale Tageszeitungen und jugendliche Nichtleser (Bisiaux 2002) 93
9.5 BDZV-Studie; Verlagsbefragungen Jugend/Befragungen von Chefredaktorenn 96
9.6 Fazit über den Forschungsstand Studien "Junge Zeitungsleser" 98
Teil 3
10 Problem-, Fragestellung und Hypothesen 101
10.1 Problemstellung 101
10.2 Fragestellungen 102
10.3 Hypothesen 104
11 Begriffserklärungen und Operationalisierungen 109
11.1 Begriffserklärungen 109
11.2 Operationalisierungen 109
12 Untersuchungsdesign und Methodik 113
12.1 Schriftliche Befragung 113
12.2 MACH-Basic 119
12.3 Erweiterte Befragung zum Marketing 122
12.4 Inhaltsanalyse von Supplementen 125
12.5 Inhaltsanalyse von Internetangeboten 127
12.6 Erweiterte Befragung 'Was spricht gegen ein Engagement?' 128
Teil 4
13 Allgemeine Resultate und Vergleich der Situation mit Deutschland 132
13.1 Zielgruppendefinition (Frage 1) 133
13.2 Ergebnisse Kinder 134
13.3 Ergebnisse Jugend 146
13.4 Hypothesentest H IV 160
14 Evaluation 161
15 Engagement 170
15.1 Auswertungen zum Engagement 170
15.2 Hypothesentest H I 175
15.3 Hypothesentest H III 176
15.4 Hypothesentest H II 177
16 Sekundärauswertung MACH-Basic-Daten 177
16.1 Ergebnisse der MACH-Basic Sekundärauswertug 179
16.2 Hypothesentest H V und H VI 185
16.3 Exkurs: schwindende junge Leserschaft 186
17 Nachbefragung Marketing 187
17.1 Ergebnisse Schweizer Tageszeitungen und Marketing 187
17.2 Ergebnisse Experteninterviews 192
17.3 Hypothesentest H VII und H VIII 200
18 Supplemente 201
18.1 Supplemente Schweizer Tageszeitungen 201
18.2 Ergebnisse der Inhaltanalyse der Supplemente 203
18.3 Hypothesentest H IX 218
18.4 Hypothesentest H X 218
18.5 Hypothesentest H XI 219
18.6 Hypothesentest H XII 219
19 Analyse der Internetangebote 221
19.1 Internetangebote 221
19.2 Spezifische Jugendwebseiten 222
19.3 Integrative Jugendangebote auf der Webseite 232
19.4 Spezielle Angebote 234
19.5 Fazit 235
20 Erweiterte Befragung: 'Was spricht gegen ein Engagement für junge Menschen?' 236
20.1 Auswertungen 237
20.2 Hypothesentest von H XIII 239
20.3 Hypothesentest von H XIV 240
20.4 Exkurs: Meinung zur Gettoisierung aller Zeitungen 240
Teil 5
21 Katalog Engagementmöglichkeiten 243
22 Zusammenfassung 244
23 Kritik und Grenzen 253
24 Ausblick 255
Teil 6
25 Literaturverzeichnis 259