Der Mathematiker, Physiker und Naturphilosoph Caspar Isenkrahe (1844 - 1921) war bereits im fortgeschrittenen Alter, als er sich in die Diskussion um die Relativitätstheorie mit vorliegendem Werk (erschienen 1921) einmischte. Es war ein Schlichtungsversuch und gleichzeitig eine Art Einleitung, mit der Isenkrahe einige Vorfragen sachlich zu erläutern beabsichtigte.Zuvor hatte sich Isenkrahe auf dem Gebiet der Physik kritisch mit den Gravitationstheorien auseinandergesetzt, in der Mathematik hat er sich vor allem um eine Theorie der Primzahlen verdient gemacht.Zeitlebens wirkte Isenkrahe an…mehr
Der Mathematiker, Physiker und Naturphilosoph Caspar Isenkrahe (1844 - 1921) war bereits im fortgeschrittenen Alter, als er sich in die Diskussion um die Relativitätstheorie mit vorliegendem Werk (erschienen 1921) einmischte. Es war ein Schlichtungsversuch und gleichzeitig eine Art Einleitung, mit der Isenkrahe einige Vorfragen sachlich zu erläutern beabsichtigte.Zuvor hatte sich Isenkrahe auf dem Gebiet der Physik kritisch mit den Gravitationstheorien auseinandergesetzt, in der Mathematik hat er sich vor allem um eine Theorie der Primzahlen verdient gemacht.Zeitlebens wirkte Isenkrahe an verschiedenen Gymnasien, eine Tätigkeit an einer Universität blieb ihm verwehrt. Durch seine Veröffentlichungen machte er auf sich aufmerksam und stand in Korrespondenz mit prominenten Wissenschaftlern wie Hermann von Helmholtz, Heinrich Hertz und Felix Klein.
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Autorenporträt
Caspar Isenkrahe (1844 - 1921) hat sich auf dem Gebiet der Physik kritisch mit den Gravitationstheorien auseinandergesetzt und in der Mathematik vor allem um eine Theorie der Primzahlen verdient gemacht.Zeitlebens wirkte Isenkrahe an verschiedenen Gymnasien, eine Tätigkeit an einer Universität blieb ihm verwehrt. Durch seine Veröffentlichungen - auch auf theologischem Gebiet - machte er auf sich aufmerksam und stand in Korrespondenz mit prominenten Wissenschaftlern wie Hermann von Helmholtz, Heinrich Hertz und Felix Klein.
Esther von Krosigk, geb. 1964 in Hamburg, studierte in München Japanologie, Neuere Geschichte und Kunstgeschichte. Nach ihrem Abschluss ging sie im Rahmen eines journalistischen Austauschprogramms der Konrad-Adenauer-Stiftung nach Tokio, und arbeitete dann in den Redaktionen der Abendzeitung, des Bayerischen Rundfunks und der Bild-Zeitung. Bis 2002 war sie Redakteurin im Ressort Wirtschaft und Politik bei Bunte. Heute lebt Esther von Krosigk mit ihrer Familie in Berlin, arbeitet als freie Journalistin und schreibt Romane.
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