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Zur Geschichte des Verstaatlichungsgedankens im deutschen Apothekenwesen
Wolfgang Engels
Broschiertes Buch

Zur Geschichte des Verstaatlichungsgedankens im deutschen Apothekenwesen

unter Berücksichtigung der preußischen Verhältnisse und des Krankenkassenwesens im 19.Jahrhundert

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Aus dem Inhalt:

- Vorwort
- Historische Einleitung
- Staatsmedizinische Bestrebungen im Absolutismus
- Apotheken als "staatsmedizinische" Einrichtungen
- Pharmazie und Medizin an der Wende zum 19. Jahrhundert - Rational-wissenschaftliche Neuorientierung
- Alternativen zur Privatwirtschaftlichen öffentlichen Apotheke: Modell Staats- bzw. Gemeindeapotheke
- Von der Privilegien- zur Konzessionsverfassung im preussischen Apothekenwesen
- Kampf um die Niederlassungsfreiheit
- Das Gehilfenproblem als "soziale Frage" des Apothekenwesens im 19. Jahrhundert
- Kaufpreise der Apothzeken
- Verschiedene Vorschläge und Pläne, die Apotheken dem Privatbesitz entziehen
- Zur Entwicklung der sozialen Gesetzgebung und des Krankenkassenwesens
- Von der Allgemeinen Preussischen Gewerbeordnung (1845) bis zur Kassengesetzgebung in der norddeutschen Gewerbeordnung (1869)
- Die Bismarcksche Arbeiterversicherung
- Gründungsphase und Frühzeit der gesetzlichen Krankenversicherung
- Rechtliche Beziehungen zwischen Kassen und Leistungserbringern
- Bestrebungen der Kassen, die Ausgaben für Arzneimitteln zu senken
- Die Sozialdemokratie und das Apothekenwesen
- Schwerpunkte sozialdemokratischer Gesundheitspolitik im 19. Jahrhundert
- Vorschläge zur verstaatlichung der Apotheken
- Das Scheitern einer Reichsrechtlichen Regelung
- Verstaatlichungsdebatte im Reichstag
- Die Preussische Kabinettsordre vom 30. Juni 1894 etabliert das "Gemischte System" der Apothekenbetriebsberechtigungen
- Zusammenfassung, Ausblick, Literaturverzeichnis, Anhang, Personenregister, Stichwortverzeichnis