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Die "Grenzgänge" des Buches bewegen sich in "ZwischenRäumen" zwischen wissenschaftlichen Disziplinen, den Künsten und zwischen Wissenschaft und Kunst. Neben dem Diskurs zum Charakter von Kunstwirklichkeit und zur Frage, was ästhetische Räume von Räumen der Wirklichkeit unterscheidet und was sie verbindet, stehen Projektbeispiele, szenisch-musikalische Analysen, Arbeitsmodelle für die schauspielerische, sprechkünstlerische und theaterpädagogische Praxis, für die Moderation am Bildschirm und Ueberlegungen zur Ausbildung, insbesondere solche zur Aesthetischen Kommunikation und zur Theater- und Schauspielpädagogik.…mehr

Produktbeschreibung
Die "Grenzgänge" des Buches bewegen sich in "ZwischenRäumen" zwischen wissenschaftlichen Disziplinen, den Künsten und zwischen Wissenschaft und Kunst. Neben dem Diskurs zum Charakter von Kunstwirklichkeit und zur Frage, was ästhetische Räume von Räumen der Wirklichkeit unterscheidet und was sie verbindet, stehen Projektbeispiele, szenisch-musikalische Analysen, Arbeitsmodelle für die schauspielerische, sprechkünstlerische und theaterpädagogische Praxis, für die Moderation am Bildschirm und Ueberlegungen zur Ausbildung, insbesondere solche zur Aesthetischen Kommunikation und zur Theater- und Schauspielpädagogik.
Autorenporträt
Hans Martin Ritter war Hochschullehrer und Professor an der Hochschule/Universität der Künste Berlin (Theaterpädagogik) und an der Hochschule für Musik und Theater Hannover (Schauspielausbildung). Er trat als Solo- und Ensembleschauspieler, als Bühnensprecher und -sänger auf, als Konzertsprecher mit Werken der Neuen Musik (u.a. Schoenberg: Ode an Napoleon mit verschiedenen Ensembles, Zimmermann: Ekklesiastische Aktion), mit Melodramen (Gottfried Eberle, Luiza Borac, Klavier) und mit experimentellem Jazz (Walter Norris, Klavier). Wichtige Soloproduktionen u.a.: Franz Kafka: Der Bau (1984), Aus den Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge von Rilke (1987), Die Nachtwachen des Bonaventura (1994), Es leuchtet meine Liebe in ihrer dunklen Pracht Fragmente einer Liebeserklärung. Eine Heine-Performance (1997), Robert Musil: Die Amsel (2004). In den letzten Jahren auch als Regisseur und Liedbegleiter tätig: u.a. mit Robert Schumann: Frauenliebe und -leben/Margarethe singt. Zwei Monodramen

(Patricia Freres, Sopran). Buchpublikationen u.a.: Das gestische Prinzip (1986), Dem Wort auf der Spur (1989), Spiel- und Theaterpädagogik als Modell (Hg., 1990), Wort und Wirklichkeit auf der Bühne (1997/2003), Sprechen auf der Bühne (1999/2009), Der Schauspieler und die Musik (2001).