Ember und Sutton lernen sich durch einen Zufall kennen. Doch diese zufällige Begegnung am Bahnhof von Amherst wird sie für immer miteinander verbinden. Während Sutton sich ihrer Sexualität sehr sicher ist und in einem unterstützenden Umfeld groß wurde, ist Ember in ihren antrainierten heteronormativen Strukturen gefangen. Sie wehrt sich gegen die Gefühle, die sie für Sutton entwickelt. Weil sie sich nicht von der Seele reden kann, schreibt sie sie auf. Ihre Gefühle in Worte gefasst bilden eine Vielzahl an Gedichten, die sie Sutton nicht nur widmnen, sondern auch lesen lassen wird. Doch Embers Worte sind vernichtend und die Ablehnung, die Sutton dadurch erfährt, treibt sie in die Arme eines Anderen. Ausgerechent an der Schulter von Embers älterem Bruder Arvin findet Sutton Halt und Zuspruch. Doch bald wird auch Sutton sich eingestehen müssen, dass sie Arvin nur so gerne küsst, weil seine Lippen sie an Ember erinnern.
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