Die Werbeinvestitionen der deutschen Wirtschaft haben sich in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt. Dennoch bleibt die Informationsasymmetrie auf den Gütermärkten, die zu einer unterlegenen Marktposition der Verbraucher führt, bestehen. Erik Lehmann stellt Möglichkeiten und Grenzen der Werbung zum Abbau von Informationsasymmetrien zwischen Anbieter und Konsument dar. Neben bekannten Erklärungsmodellen aus der Industrieökonomik diskutiert der Autor weniger bekannte Ansätze, wie z. B. den des Cheap Talk, im Hinblick auf die Überwindung des Informationsgefälles. Er integriert die einzelnen Erklärungsansätze in das marketingtheoretische Konzept des Markenartikels und zeigt deren Auswirkungen auf den Shareholder Value auf.
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