Eva Ehley
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Bitteres Ende / Sylt Bd.11 (eBook, ePUB)
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Ein literarisches Verbrechen? Der elfte Fall für das Sylt-Ermittlertrio Blanck, Kreuzer und Winterberg Die Kampener Vogelkoje war schon immer ein mörderischer Ort. Früher starben hier nur Enten. Doch nun wird der Literaturkritiker Konrad Otze mit sechs Messern im Körper auf einer einsamen Bank hoch oben auf dem Deich gefunden. Silja Blanck, Bastian Kreuzer und Sven Winterberg beginnen zu ermitteln. Der Verdacht fällt sofort auf die sechs Teilnehmenden eines literarischen Kolloquiums, die das Mordopfer fast ausnahmslos gegen sich aufgebracht hat. Doch sie haben allesamt ein Alibi ... Nerve...
Ein literarisches Verbrechen? Der elfte Fall für das Sylt-Ermittlertrio Blanck, Kreuzer und Winterberg Die Kampener Vogelkoje war schon immer ein mörderischer Ort. Früher starben hier nur Enten. Doch nun wird der Literaturkritiker Konrad Otze mit sechs Messern im Körper auf einer einsamen Bank hoch oben auf dem Deich gefunden. Silja Blanck, Bastian Kreuzer und Sven Winterberg beginnen zu ermitteln. Der Verdacht fällt sofort auf die sechs Teilnehmenden eines literarischen Kolloquiums, die das Mordopfer fast ausnahmslos gegen sich aufgebracht hat. Doch sie haben allesamt ein Alibi ... Nervenkitzel pur mit der Sylt-Krimi-Reihe: Band 1: Engel sterben Band 2: Frauen lügen Band 3: Männer schweigen Band 4: Mörder weinen Band 5: Mädchen töten Band 6: Sünder büßen Band 7: Falscher Glanz Band 8: Einsames Grab Band 9: Böser Abschied Band 10: Toter Blick Band 11: Bitteres Ende
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Eva Ehley studierte Literaturwissenschaften und Mathematik und arbeitete als Lehrerin. In ihren Texten erzählt sie allerdings von Dingen, über die man in der Schule nichts lernt. Hier werden Neurotiker leicht zu Mördern, während Egoisten unter Umständen ein Helfersyndrom entwickeln. Eva Ehleys Sylt-Krimis sind klassische Whodunnits mit Tendenz zum Psychothriller. Und sie sind nicht nur an der Nordsee Kult. Ehleys Texte wurden vielfach preisgekrönt u.a. mit dem Agatha-Christie-Krimipreis. Die Autorin lebt in Berlin. Sie ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne.
© privat
Produktdetails
- Verlag: FISCHER E-Books
- Seitenzahl: 368
- Erscheinungstermin: 27. März 2024
- Deutsch
- ISBN-13: 9783104917986
- Artikelnr.: 69136489
[...] eine richtig gute Mischung aus spannendem Krimi, viel Sylt-Flair und einem unterhaltsamen Blick hinter die Kulissen des Literatur-Betriebs. Beate Rottgardt Ruhr Nachrichten 20240731
Das literarische Sextett
„Bitteres Ende“ von Eva Ehley, der elfte Fall für die Sylter Kult-Kommissare Silja Blanck, Bastian Kreuzer und Sven Winterberg, habe ich erneut mit großer Freude gelesen, wie alle Bände dieser Krimi-Reihe zuvor. Worum geht es?
Der allseits …
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Das literarische Sextett
„Bitteres Ende“ von Eva Ehley, der elfte Fall für die Sylter Kult-Kommissare Silja Blanck, Bastian Kreuzer und Sven Winterberg, habe ich erneut mit großer Freude gelesen, wie alle Bände dieser Krimi-Reihe zuvor. Worum geht es?
Der allseits unbeliebte Literaturkritiker Konrad Otze wird mit sechs Messern im Körper auf einer Bank in der Kampener Vogelkoje gefunden - und stirbt. Silja, Bastian und Sven ermitteln...
Alle Spuren führen ins Leere. Denn die sechs Teilnehmenden eines literarischen Colloquiums, unter ihnen auch Fred Hübner, haben allesamt ein Alibi.
Wer hat wen gehasst und warum? Erst als die Kommissare der Spur der Messer folgen, geraten weitere Personen unter Verdacht.
„Bitteres Ende“ ist spannend und unterhaltsam. Für Fred und seine Staatsanwältin gibt es sogar Hoffnung auf ein Happy End.
Wendungsreiche Fälle, atmosphärische Schauplätze und charmant-skurrile Figuren: Ich liebe diese Reihe!
Fazit: Fall Nr. 11 für das Sylt-Ermittlertrio Blanck, Kreuzer und Winterberg. Die Reihe wird immer besser!
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Broschiertes Buch
In der Kampener Vogelkoje wurden früher grausam Enten abgeschlachtet. Heute ist es ein idyllischer abgelegener Ort. Bis der Hüter Naturschutzgebietes auf seinem Rundgang einen Mann mit 6 Messern im Leib findet. Die Rettungskräfte können den Mann nicht mehr lebend bergen. Doch wie …
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In der Kampener Vogelkoje wurden früher grausam Enten abgeschlachtet. Heute ist es ein idyllischer abgelegener Ort. Bis der Hüter Naturschutzgebietes auf seinem Rundgang einen Mann mit 6 Messern im Leib findet. Die Rettungskräfte können den Mann nicht mehr lebend bergen. Doch wie ist Konrad Otze in Anzug und schicken Schuhen dort hingekommen? Der Literaturkritiker war Teilnehmer eines literarischen Kolloquiums und verschwand während Abschlussessens. Ein Fall für Silja Blanck, Bastian Kreuzer und Sven Winterberg.
Das Cover passt zu dieser Krimi-Reihe. Die Protagonisten sind bekannt und ich bin sofort wieder heimisch auf Sylt. Leider zieht sich zuerst die Vorstellung der Teilnehmer des Kolloquiums und wie sie gegenseitig zueinanderstehen und über die anderen denken. Nach und nach nimmt die Ermittlung dann Fahrt auf und dank akribischer Kleinarbeit kann der Fall aufgeklärt werden. Andere Bände dieser Krimi-Reihe waren interessanter.
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Broschiertes Buch
Dass man als Literaturkritiker gefährlich lebt, war mir bislang nicht bewusst. Konrad Otze, das Opfer in Eva Ehleys elftem Sylt-Krimi „Bitteres Ende“, ist Literaturkritiker und lebte von Verrissen. Aus einer Menge Verdächtigen strickt die Autorin einen mäßig …
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Dass man als Literaturkritiker gefährlich lebt, war mir bislang nicht bewusst. Konrad Otze, das Opfer in Eva Ehleys elftem Sylt-Krimi „Bitteres Ende“, ist Literaturkritiker und lebte von Verrissen. Aus einer Menge Verdächtigen strickt die Autorin einen mäßig spannenden und mäßig logischen Krimi, der mich eher unbefriedigt zurücklässt. Am ehesten hat mich noch die Beschreibung der Landschaft aus Sylt überzeugt.
Aber von vorn.
Ein einwöchiges literarisches Colloquium endet damit, dass der anwesende Literaturkritiker Konrad Otze an der Kampener Vogelkoje mit sechs im Körper steckenden Messern aufgefunden wird. Die Rettungskräfte können ihn nur noch tot bergen. Die örtlichen Kommissare Silja Blanck, Bastian Kreuzer und Sven Winterberg fangen an zu ermitteln. Ihr Hauptaugenmerk liegt auf den sechs Teilnehmenden des Colloquiums, da Otze als Kritiker jeden davon gegen sich aufgebracht hatte. War es die Kinderbuchautorin oder der empfindsam scheinende Lyriker? Die Talkmasterin, die Ratgeberautorin oder doch die Nachwuchsautorin? Da die Ermittelnden bei der schreibenden Zunft in einer Sackgasse stecken, müssen sie den Kreis der Verdächtigen auch auf die Mitarbeitenden der Cateringfirma erweitern. Über allem steht aber die Frage nach dem Motiv.
Nachdem ich von „Böser Abschied“ aus der Sylt-Krimi Reihe von Eva Ehley sehr angetan war, war ich auf „Bitteres Ende“ sehr gespannt. Mehrfach musste ich nachsehen, ob es von derselben Autorin stammt und ob es dieselben Ermittelnden sind. Was wurde aus dem kompetenten Gespann des Buchs, das ich so gern gelesen habe? Wurden die Personen in der Zwischenzeit ausgetauscht? Bastian Kreuzer weiß nicht, was GHB ist? Er hat noch nie von den bekanntesten aller KO-Tropfen gehört? Staatsanwältin Elsbeth von Bispingen sagt ernsthaft „Also ein vorsätzlicher Mord“. Ach herrje. Mord setzt immer Vorsatz voraus – so will es das Gesetz! Hätte es mich nicht brennend interessiert, wer den Literaturkritiker ermordet hat, hätte ich spätestens an der Stelle aufgehört zu lesen.
Insgesamt ist der Spannungsbogen bei dem Buch nicht übermäßig hoch, aber doch so hoch, dass ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht. Sprachlich ist es angenehm zu lesen, die Charaktere blieben mir dieses Mal sehr fremd. Bei den Ermittlungen scheint oft der Zufall sehr viel nachzuhelfen, da bin ich von der Autorin besseres gewohnt, das Ermittlerteam wirkt an vielen Stellen eher inkompetent und hilflos. Die Teilnehmer des Colloquiums sind sehr klischeehaft dargestellt, wobei ich mich bei der Lektüre die ganze Zeit gefragt habe, ob das ein charmantes Element ist oder schlicht platt. Schon die Zusammenstellung der Vertreter der verschiedenen Genres ist so stereotyp, dass ich mich noch am ehesten mit dem Inseljournalisten Fred Hübner anfreunden konnte, der als einziger authentisch wirkt und weiß, was er tut und auch, was er will.
Sprachlich liegt mir das Buch zum Teil nicht wirklich. Da werden unter anderem Verabredungen und Telefongespräche gecancelt, Telefonate werden aber auch durch „Abhängen“ beendet. Der Schluss des Buchs ist okay und stimmig, wenn auch für mich wirklich weit hergeholt und ein bisschen sehr melodramatisch ist. Nach sehr viel Herumgestochere im Sylter Nebel kommt er für mich auch ein bisschen plötzlich, insgesamt umfasst die Handlung vier Tage. Aber es bleiben keine Fragen offen, das ist ja auch viel wert, zumal der 12. Teil der Reihe schon im Regal auf mich wartet. Ich hoffe, der kann mich wieder mehr packen, für „Bitteres Ende“ gibt es von mir drei Sterne.
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