Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem spater einmal, das Kinderheim Sophienlust gehoren wird. Die beiden sind echte Identifikationsfiguren. Dieses klare Konzept mit seinen beiden Helden hat die zu Tranen ruhrende Romanserie auf ihren Erfolgsweg gebracht. Das Luten des Telefons zerriss die Stille der Nacht. Frau Rennert, die Leiterin des Kinderheims Sophienlust, fuhr aus dem Schlaf hoch. Verwirrt starrte sie in die Dunkelheit. Da lutete das Telefon zum zweiten Mal. Die Heimleiterin knipste die Nachttischlampe an und schwang ihre Beine ber den Bettrand. Auf bloen Fen ging sie in den neben dem Schlafzimmer liegenden Wohnraum und hob den Hrer des Telefons ab. "e;Sophienlust"e;, meldete sie sich und unterdrckte ein Ghnen. "e;Bin ich mit dem Kinderheim Sophienlust verbunden?"e;, fragte eine aufgeregte Stimme am anderen Ende der Leitung. "e;Ja!"e; Frau Rennert setzte sich in den bequemen Sessel, der neben dem Telefontischchen stand. "e;Wer ist denn am Apparat?"e;, fragte die Stimme hastig. "e;Frau Rennert, die Heimleiterin. Wrden Sie mir bitte auch Ihren Namen sagen?"e;"e;Der ist berhaupt nicht wichtig. Es handelt sich um ein Kind. Um ein Mdchen."e;"e;Sie mchten das Kind in unserem Heim unterbringen?"e;, fragte Frau Rennert. Sie war gewohnt, mit schwierigen Leuten zu verhandeln, und verlor nur selten die Geduld. "e;Ich muss das Kind in Ihr Heim bringen. Kann ich sofort zu Ihnen kommen?"e;"e;Mchten Sie mir nicht doch Ihren Namen nennen?"e;, fragte Frau Rennert. "e;Sehen Sie, wir knnen nicht so einfach ein Kind bei uns aufnehmen, ohne wenigstens die ntigsten persnlichen Angaben zu erhalten. Handelt es sich um Ihr Kind?"e;
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