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Im Jubiläumsjahr 2024 zum 400. Todestag Jakob Böhmes am Sonntag, 17. November 1624 werden in diesem Sammelband sieben kleinere Schriften und Lehrbriefe präsentiert, darunter das erste zu seinen Lebzeiten gedruckte Werk mit dem Titel "Der Weg zu Christus (Christosophia)". Schwerpunkte sind dabei: - Selbstanalyse und Reflexion über die eigenen Motivationen und materiellen Lebensziele - Unbedingte Abkehr von negativen Eigenschaften wie Ichbezogenheit, Egoismus etc. und Hinwendung zur göttlichen Gelassenheit - Aufbau einer neuen Gottesbeziehung durch die Macht des Gebets - Konzentration auf Jesus…mehr

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Produktbeschreibung
Im Jubiläumsjahr 2024 zum 400. Todestag Jakob Böhmes am Sonntag, 17. November 1624 werden in diesem Sammelband sieben kleinere Schriften und Lehrbriefe präsentiert, darunter das erste zu seinen Lebzeiten gedruckte Werk mit dem Titel "Der Weg zu Christus (Christosophia)". Schwerpunkte sind dabei: - Selbstanalyse und Reflexion über die eigenen Motivationen und materiellen Lebensziele - Unbedingte Abkehr von negativen Eigenschaften wie Ichbezogenheit, Egoismus etc. und Hinwendung zur göttlichen Gelassenheit - Aufbau einer neuen Gottesbeziehung durch die Macht des Gebets - Konzentration auf Jesus Christus, um eine Verbindung mit der Christusweisheit als höchstes Lebensziel und damit einhergehenden geistigen Wiedergeburt oder "Erleuchtung" zu erreichen - Autobiographische Aussagen Jakob Böhmes über seinen eigenen Erleuchtungsprozess Die eindringlichen Appelle Jakob Böhmes als Mund und Bote Gottes besitzen angesichts der gegenwärtigen weit verbreiteten Gottlosigkeit und dem analog entwickelten Ersatzglauben an Turbokapitalismus, Staatsautorität, Großindustrien etc. eine ungeheuere Brisanz. Sie bedeuten eine Renaissance des Gebets oder der Gebetsmeditation zu Gott in Jesus Christus. Damit würde eine Rückbesinnung auf unsere christlichen Traditionen stattfinden und der geistig-spirituelle Ausweg aus den Verirrungen und Perversionen dieses apokalyptischen Zeitalters wäre eingeleitet.

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Autorenporträt
Jakob Böhme (1575-1624) gilt in der deutschen Geschichte für die einen als Verfasser mystischer, geheimnisvoller Schriften, für die anderen als "Vater der deutschen Philosophie" - "Philosophus Teutonicus" wurde er zuerst von seinem Freund Dr. Balthasar Walter genannt. Wie war das möglich oder wie kam es dazu, zumal er als ganz normaler Handwerker den Beruf eines Schuhmachers ausgeübt hatte? Seine Schriften waren allerdings bereits damals sehr schwer verständlich. Der Philosoph Friedrich Hegel (1770-1831) stellte dies zutreffend durch die besondere barocke Ausdrucksweise Böhmes in Verbindung mit einem deutsch-lateinischen Sprachgemisch fest. Wenn man allerdings die Werke ganz im Sinne Hegels - nämlich die Gedanken hinter den Buchstaben zu erkennen - interpretierend übersetzt, tritt ein literarischer Schatz ans Tageslicht. Jakob Böhme entpuppt sich als sprachgewaltiger Autodidakt, der - wie viele moderne Menschen - zutiefst depressiv über die Zustände der damaligen Zeit auf der Suche nach dem Sinn des Daseins war und als Antwort eine Offenbarung riesigen Ausmaßes erhielt (Aurora 19, 12-13): "12. Was aber hier für ein Triumphieren im Geiste gewesen ist, kann ich nicht beschreiben oder darüber reden ... 13. In diesem Lichte hat mein Geist alsbald durch alles gesehen und an allen Kreaturen, sowohl an Kraut und Gras, Gott erkannt, wer Er ist und wie Er ist und was Sein Wille ist." Der Leser kann nunmehr erstmals nach 400 Jahren an den faszinierenden Erkenntnissen und Visionen eines Menschen teilnehmen, in dessen normalen Alltag als Handwerker und Familienvater ein paranormales Phänomen hereinbricht und grundlegend verändert: Beginnend mit seinem Erstlingswerk "Aurora oder Morgenröte im Aufgang" 1612 verfasst er von 1619 bis zu seinem Tode 1624 sieben weitere Bücher, 18 kleinere Schriften und unzählige Sendbriefe an seinen Leserkreis. Jakob Böhme hat prophezeit, dass eine Zeit kommen wird, in der seine Schriften wohl dienen werden. Der Leser möge selbst entscheiden, ob diese Zeit jetzt gekommen ist!