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Das II. Vatikanische Konzil hat den inneren Zusammenhang zwischen Maria und der Kirche stark betont und die Gottesmutter als Urbild der Kirche hervorgehoben. Angesichts dessen stellen sich heute kritische Fragen an die Theologie der Gegenwart: Bekommt die Gestalt Marias in der theologischen Forschung und Lehre den gebührenden Platz? Stellt die wissenschaftliche Mariologie den Reichtum der Marienlehre hinreichend dar? Der Band bietet eine kritische Bestandsaufnahme der deutschsprachigen Mariologie und zeichnet die Entwicklungslinien seit der Mitte des 20. Jahrhunderts nach.

Produktbeschreibung
Das II. Vatikanische Konzil hat den inneren Zusammenhang zwischen Maria und der Kirche stark betont und die Gottesmutter als Urbild der Kirche hervorgehoben. Angesichts dessen stellen sich heute kritische Fragen an die Theologie der Gegenwart: Bekommt die Gestalt Marias in der theologischen Forschung und Lehre den gebührenden Platz? Stellt die wissenschaftliche Mariologie den Reichtum der Marienlehre hinreichend dar? Der Band bietet eine kritische Bestandsaufnahme der deutschsprachigen Mariologie und zeichnet die Entwicklungslinien seit der Mitte des 20. Jahrhunderts nach.
Autorenporträt
Manfred Hauke, Dr. theol. habil., ist Professor für Dogmatik an der Theologischen Fakultät von Lugano (Schweiz) und Vorsitzender der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Mariologie.