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Perlentaucher-Notiz zur Dlf Kultur-Rezension
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Die Autorin legt mit Die Transgender-Frage den Fokus auf einige blinde Flecken der Mehrheitsgesellschaft und zeigt eindrucksvoll, wie wichtig es ist, miteinander in den Dialog zu treten. Sie beweist viel Gespür für gesellschaftliche Zusammenhänge." Can Mayaoglu, Spektrum der Wissenschaft, 10.3.23
"'Die Transgender-Frage' ist ein Buch, dass eine erste Orientierung in einer aufgeheizten Debatte ermöglicht und deutlich macht, wie schwer es trans Personen bis heute in unserer Gesellschaft haben." Martin Zeyn, BR 2 Bücher Diwan, 29. Juli 2022
"Shon Faye beschreibt eindrücklich wie verwirrend die Frage nach dem eigenen Geschlecht für trans Personen ist. Indem die Autorin einfache Bilder für die schwierige Lage von trans Personen kreiert, öffnet sie einem die Augen. Im großartigen Schlusskapitel stellt Shon Faye dar, wie es unter Feministinnen zu verbaler trans Feindlichkeit kommt und wie das Thema "trans" die Frauenbewegung geradezu zu spaltet. Hier ist sie konkret und plastisch." Martin Zeyn, BR 2 Bücher Diwan, 29. Juli 2022
"Dieses Buch ist eine Bestandsaufnahme, was es bedeutet heutzutage trans zu sein. Sie zeigt die oft sehr prekäre Situation von trans Menschen auf; das ist sehr erschütternd." Katharina Mild, Radio Bremen, 8. August 2022
"Die Autorin richtet darin ihren Blick auf die Lebensbereiche, die meistens ignoriert würden: das Gesundheitswesen, die Sozialsysteme, die Gesetze. Faye formuliert eine beißende Medienkritik, konkret richtet sie sich an Medienschaffende, die das vermeintlich Sonderbare und Außergewöhnliche von trans Menschen in den Mittelpunkt stellen würden." Hadija Haruna-Oelker, hr-info "Der Tag", 20.09.2022
"Meilenstein." Siegessäule Magazin, 27.09.2022
""Fayes Vision ist dabei intersektional, denn es geht nicht nur um Gleichstellung, sondern eine Befreiungsbewegung aller marginalisierten Menschen." Fabian Schäfer, Queer.de, 26.12.22
"Dies ist ein gewaltiges Werk und absolut überzeugend." Judith Butler
"Eine ergreifende Analyse. Shon Faye hat Hoffnung für die Zukunft - und gibt auch ihren Leser:innen welche." Independent