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Die Kernländer der Eurozone und die Staaten Nordeuropas haben in der Wirtschaftskrise und speziell seit 2013 weniger Reformeifer gezeigt als einige der Hauptkrisenländer. OECD-weit setzten die Regierungen vor allem auf bildungs- und arbeitsmarktpolitische Maßnahmen. Sichtbare Erfolge konstatiert der Bericht bei der Reform von Programmen zur Arbeitslosenunterstützung, im Umbau der Rentensysteme und bei der Produktmarktregulierung. Der OECD-Bericht „Going for Growth“ analysiert die Reformfortschritte, die OECD- und große Schwellenländer seit dem Anfang der 2000er Jahre und speziell seit Ausbruch…mehr

Produktbeschreibung
Die Kernländer der Eurozone und die Staaten Nordeuropas haben in der Wirtschaftskrise und speziell seit 2013 weniger Reformeifer gezeigt als einige der Hauptkrisenländer. OECD-weit setzten die Regierungen vor allem auf bildungs- und arbeitsmarktpolitische Maßnahmen. Sichtbare Erfolge konstatiert der Bericht bei der Reform von Programmen zur Arbeitslosenunterstützung, im Umbau der Rentensysteme und bei der Produktmarktregulierung. Der OECD-Bericht „Going for Growth“ analysiert die Reformfortschritte, die OECD- und große Schwellenländer seit dem Anfang der 2000er Jahre und speziell seit Ausbruch der Krise gemacht haben. Er geht im Besonderen darauf ein, welche Auswirkungen wachstumsorientierte Strukturreformen auf das Lohngefälle und die Einkommensungleichheit von Haushalten hatten und prüft, ob einzelne Maßnahmen die Ungleichheit vergrößert haben.