Ein richtig spannendes Buch, auch wenn der Anfang ein klein bisschen zäh war
Red und ihre Freunde machen zu sechst einen Ausflug mit dem Camper, während Spring Break. Als unterwegs der Campingbus mitten im Nirgendwo liegen bleibt und auch noch jemand anfängt auf sie zu schießen, ist der Spaß
vorbei. Niemand kann ihnen helfen, da es keinen Empfang gibt und der Schütze wird nicht aufhören zu…mehrEin richtig spannendes Buch, auch wenn der Anfang ein klein bisschen zäh war
Red und ihre Freunde machen zu sechst einen Ausflug mit dem Camper, während Spring Break. Als unterwegs der Campingbus mitten im Nirgendwo liegen bleibt und auch noch jemand anfängt auf sie zu schießen, ist der Spaß vorbei. Niemand kann ihnen helfen, da es keinen Empfang gibt und der Schütze wird nicht aufhören zu schießen, bis er ein ganz bestimmtes Geheimnis erfährt. Alle sind verängstigt und wollen ihre Geheimnisse schützen, was allerdings schwieriger ist als erwartet, zudem werden nicht alle diesen Trip überleben …
Die Umsetzung:
Ich hatte vor einer Weile mein erstes Buch von Holly Jackson gelesen „The Reappearence of Rachel Price“ und da ich es echt super fand, war ich sehr gespannt auf dieses Buch. Der Klappentext klang super spannend und den Schreibstil mochte ich ebenfalls.
Als ich angefangen hatte das Buch zu lesen, war ich noch nicht wirklich überzeugt, da nicht viel passierte und mich Red mit ihrer Fixierung auf völlig unwichtige Details richtig genervt hatte, als dann jedoch der Schafschütze ins Spiel kam, nahm die Geschichte richtig Fahrt auf. Die Geschichte wurde richtig fesselnd und ich konnte es kaum erwarten mehr zu erfahren.
Red ist die Protagonisten und ihren Gedanken folgt man auch in der Geschichte. Sie verhält sich die meiste Zeit der Geschichte tatsächlich ziemlich komisch und der Grund dafür ist mir bis zum Ende auch nicht ganz schlüssig gewesen. Dann gibt es noch die Geschwister Oliver und Maddy. Oliver mochte ich nicht und Maddy war an sich eine gute Freundin für Red, hat jedoch einen viel zu schwachen Charakter und steht nicht für sich selbst ein. Dann ist noch Olivers Freundin Reyna dabei und Simon, dessen Onkel das Wohnmobil gehört. Zu guter Letzt ist auch noch ein guter Freund von Simon dabei, und zwar Arthur.
Die Charaktere waren super verschieden und ich konnte ihre Handlungen nicht vorhersagen, was zum einen für eine gewisse Distanz gesorgt hatte, aber die ganze Geschichte auch sehr spannend machte.
Ich hätte die Wendungen niemals vorhersagen können und fand die Handlung echt klasse, das Einzige, was ich jedoch etwas schade fand, ist, dass manche Sachen nie richtig aufgeklärt wurden.
Mein Fazit:
Ein richtig gutes Buch, was ich allen Jugendthriller-Fand nur empfehlen kann. Ab einem gewissen Punkt ist das Buch durchgängig spannend und ich konnte es kaum aus der Hand legen, wobei es auch an ein paar Stellen etwas sehr heftig war. Das Buch bekommt von mir deshalb 4 von 5 Sterne.