Frank Goosen
eBook, ePUB
Frank Goosen über The Beatles / KiWi Musikbibliothek Bd.6 (eBook, ePUB)
Sofort per Download lieferbar
Statt: 12,00 €**
**Preis der gedruckten Ausgabe (Gebundenes Buch)
Weitere Ausgaben:
PAYBACK Punkte
0 °P sammeln!
Frank Goosen über The Beatles. Dass Frank Goosen Beatles-Fan wurde, hatte mit Schwarzarbeit zu tun. Mit den Worten »Gib mir kein Geld, gib mir lieber ein paar Platten für meinen Jungen!« ließ Goosen Senior sich Ende der Siebziger von einem Elektrohändler für ein paar nach Feierabend angeschlossene Steckdosen mit Beatles-Scheiben bezahlen. Damit war es um den 13-jährigen geschehen. In diesem Buch spürt Goosen seiner lebenslangen Obsession für die »Fab Four« nach: in der Erinnerung an seine Kindheit und Jugend im Ruhrgebiet und an den Originalschauplätzen in Liverpool: kenntnisreich...
Frank Goosen über The Beatles.
Dass Frank Goosen Beatles-Fan wurde, hatte mit Schwarzarbeit zu tun. Mit den Worten »Gib mir kein Geld, gib mir lieber ein paar Platten für meinen Jungen!« ließ Goosen Senior sich Ende der Siebziger von einem Elektrohändler für ein paar nach Feierabend angeschlossene Steckdosen mit Beatles-Scheiben bezahlen. Damit war es um den 13-jährigen geschehen. In diesem Buch spürt Goosen seiner lebenslangen Obsession für die »Fab Four« nach: in der Erinnerung an seine Kindheit und Jugend im Ruhrgebiet und an den Originalschauplätzen in Liverpool: kenntnisreich, berührend-persönlich und irre witzig!
Dass Frank Goosen Beatles-Fan wurde, hatte mit Schwarzarbeit zu tun. Mit den Worten »Gib mir kein Geld, gib mir lieber ein paar Platten für meinen Jungen!« ließ Goosen Senior sich Ende der Siebziger von einem Elektrohändler für ein paar nach Feierabend angeschlossene Steckdosen mit Beatles-Scheiben bezahlen. Damit war es um den 13-jährigen geschehen. In diesem Buch spürt Goosen seiner lebenslangen Obsession für die »Fab Four« nach: in der Erinnerung an seine Kindheit und Jugend im Ruhrgebiet und an den Originalschauplätzen in Liverpool: kenntnisreich, berührend-persönlich und irre witzig!
Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, CY, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, IRL, I, L, M, NL, P, S, SLO, SK ausgeliefert werden.
- Geräte: eReader
- ohne Kopierschutz
- eBook Hilfe
- Größe: 2.44MB
- FamilySharing(5)
- Text-to-Speech
- Entspricht WCAG Level AA Standards
- Entspricht WCAG 2.1 Standards
- Alle Inhalte über Screenreader oder taktile Geräte zugänglich
- Alle Texte können hinsichtlich Größe, Schriftart und Farbe angepasst werden
- ARIA-Rollen für verbesserte strukturelle Navigation
- Navigation über vor-/zurück-Elemente ohne Inhaltsverzeichnis
- Hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund (min. 4.5 =>1)
- Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
- Text und Medien in logischer Lesereihenfolge angeordnet
- Navigierbares Inhaltsverzeichnis für direkten Zugriff auf Text und Medien
- Keine Einschränkung der Vorlesefunktionen, außer bei spezifischen Ausnahmen
- Entspricht EPUB Accessibility Specification 1.1
Frank Goosen veröffentlicht seit 2001 erfolgreiche Romane und Kurzgeschichten, darunter »Liegen lernen«, »Sommerfest«, »Sweet Dreams« oder zuletzt »Spiel ab!« Einige der Bücher wurden verfilmt oder für die Bühne adaptiert. Frank Goosen ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt nach wie vor in seiner Geburtsstadt Bochum.
Produktdetails
- Verlag: Kiepenheuer & Witsch GmbH
- Seitenzahl: 192
- Erscheinungstermin: 13. Februar 2020
- Deutsch
- ISBN-13: 9783462320879
- Artikelnr.: 58048195
»Beatles-Fans dürften sich in vielem wiedererkennen, was Goosen beschreibt. Und gerade das macht den Reiz des Buches aus.« Die Glocke 20200704
Ein echter Fan
Frank Goosen ist Beatles-Fan seitdem sein Vater mit Schallplatten als Lohn der Schwarzarbeit nach Hause kam. Da soll noch einer sagen, dass unrecht Gut nicht gedeiht, - hier fiel es auf fruchtbaren Boden und beschert den Lesern dieses Buches einige sehr vergnügliche Momente. …
Mehr
Ein echter Fan
Frank Goosen ist Beatles-Fan seitdem sein Vater mit Schallplatten als Lohn der Schwarzarbeit nach Hause kam. Da soll noch einer sagen, dass unrecht Gut nicht gedeiht, - hier fiel es auf fruchtbaren Boden und beschert den Lesern dieses Buches einige sehr vergnügliche Momente. Goosen nutzt sein Talent als Komiker, um bildhaft die eigene Vergangenheit als Jugendlicher in der Cliquen-Diskussion über gute Musik (und wie man damit bei den Mädels ankommt) darzustellen. Mit dieser Vergangenheit befasst sich hauptsächlich der erste Teil des Buches und ältere Leser werden in Erinnerungen zu Schallplattenläden und Klammer-Blues schwelgen. Der zweite Teil führt dann auf eine Beatles-Tour nach Liverpool; stilecht im Taxi eines noch größeren Fans. Auch hier ist sich Goosen für keinen Scherz auf eigene Kosten zu schade. Das zeigt sich in der Unfähigkeit, die Fragen des Taxifahrers zu beantworten wie in der Erkenntnis, dass sein Nachwuchs Papas Leidenschaft eher lächerlich als nachvollziehbar sieht.
Im dritten Teil begibt sich Frank Goosen auf eine andere Art von Zeitreise, - er hört die Musik der Fab Four in der korrekten Reihenfolge und erkennt für sich selbst nicht nur die Entwicklung der Band, sondern fühlt dem Gehörten mit dem Wissen von heute nach.
Insgesamt ist das Buch ein schöner Zeitvertreib, der seine Leser mit einigen Anekdoten aus dem Leben der Beatles (und aus dem Leben Goosens) bereichert.
Mein Fazit:
Ein Häppchen Love, Peace and Happiness
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
„Frank Goosen über The Beatles“ ist Teil der Kiwi-Musikbibliothek und da ich „Lady Bitch Ray über Madonna“ schon gelesen habe, habe ich mich auf das Buch gefreut. Und ich wurde nicht enttäuscht.
Das Buch selbst besteht aus drei fast gleich langen Teilen. Im …
Mehr
„Frank Goosen über The Beatles“ ist Teil der Kiwi-Musikbibliothek und da ich „Lady Bitch Ray über Madonna“ schon gelesen habe, habe ich mich auf das Buch gefreut. Und ich wurde nicht enttäuscht.
Das Buch selbst besteht aus drei fast gleich langen Teilen. Im ersten Teil beschreibt der Autor, wie er mit 13 Jahren überhaupt zum Beatles-Fan wurde, denn schließlich hatten die sich getrennt, als er gerade mal vier Jahre alt war. Und der Weg zum leidenschaftlichen Fan war für ihn genauso wenig einfach, wie seinerzeit für meinen eigenen Vater. „Meine Familie steckte knietief im deutschen Schlager.“ – oh ja. „Meine Omma schwärmte für Karel Gott“ – nochmal ja. Und dennoch wurden mein 1950 geborener Vater und der 1966 geborene Frank Goosen glühende Beatles-Verehrer. Goosen nicht zuletzt deshalb, weil sein eigener Vater statt eines Lohns für eine Elektriker-(schwarz)Arbeit Schallplatten, nämlich das Rote und das Blaue Album und Abbey Road von den Beatles, für seinen Sohn genommen hat. Da zeigte Papa-Goosen nicht nur, wie lieb er seinen Sohn hatte (er hatte ihm „nur selten etwas mitgebracht. Abgesehen von den Beatles-Platten erinnere ich mich eigentlich nur an eine herrlich hässliche Seppelfigur mit grünem Hut, Goldkettchen, vorstehenden Zähnen und unentwegt nickendem Kopf, die er während einer Messe in München erstanden hatte, als er noch bei einer anderen Firma angestellt gewesen war, bevor er seine eigene gründete.“), sondern erinnerte sich tatsächlich auch an den Musikgeschmack des Juniors.
Er schreibt über den Tag, an dem John Lennon erschossen wurde. „Ich glaube, es war Susanne, die sagte: »Verdammt, wieso nicht McCartney?« Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich kurz darüber nachdachte, ob es nicht tatsächlich besser gewesen wäre…“. Beschreibt, wie er selbst erste Gehversuche an der Gitarre und im Songwriting unternahm und wie sein Fantum jahrelang zwischen alten Platten und den Solo-Platten der Beatles-Mitglieder so dahingeplätscherte war.
Im zweiten Teil wandelt der Autor zur Vorbereitung aufs Schreiben des Buchs mit Frau, zwei pubertierenden Söhnen und dem Guide Steve in Liverpool auf den Spuren der Beatles, besucht die Penny Lane und sämtliche Geburts- und Elternhäuser. Durch Steves ständigen Fragen hat Frank Goosen sicher noch neue Nuancen der Beatles erkannt – ob er seine Söhne zu Fans gemacht hat, wage ich allerdings sehr zu bezweifeln.
Im dritten Teil ordnet er noch einmal sämtliche Alben samt ausgewählter Stücke für sich ein. Er schreibt knackige Kurzkritiken dazu, viele der Stücke kenne ich, manche nicht, auf jeden Fall machen seine Anmerkungen dazu Lust drauf, wieder mal reinzuhören.
Natürlich ist das Buch keine Biografie der Beatles. Und keine Autobiografie des Autors. Es zeigt schlicht seine persönliche Schnittmenge mit den Jungs aus Liverpool. Nicht mehr und nicht weniger. Noch eine Beatles-Biografie hätte die Welt auch ganz sicher nicht gebraucht. Der Autor schreibt lustig und kurzweilig, natürlich, denn er ist Kabarettist. Und auch Kritik fehlt nicht. So stellt er anhand von immer wieder auftauchenden musikalischen Wiederholungen eines fest: „Die Beatles hatten sich in den sieben Jahren, in denen sie zusammen professionell aufgenommen hatten (1962–1969), auserzählt.“ Und obwohl ich erst 1977 geboren wurde, konnte ich mich in vielem von dem, was er beschreibt wiederfinden, denn mein Vater war ein Beatles-Fan. Allerdings bin ich mit Tonbandgerät statt einer Schneider Kompaktanlage aufgewachsen. So war seine nostalgische Reise in die Jugend irgendwie auch meine und ich bedanke mich fürs Mitnehmen. Von mir 5 Sterne.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Andere Kunden interessierten sich für
Entdecke weitere interessante Produkte
Stöbere durch unsere vielfältigen Angebote
