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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Erster Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,0, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus der Frauen-, der Friedens- und der Arbeiterbewegung heraus hat sich Ende des 19. Jahrhunderts eine Frauenfriedensbewegung gegründet, die während des gesamten Kaiserreichs und auch während der Weimarer Republik bis zu ihrer Verfolgung und ihrem Verbot im Dritten Reich unaufhörlich gegen Krieg und Militarismus protestiert hat. Die vorliegende Arbeit soll sich mit der Frage beschäftigen, ob diese…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Erster Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,0, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus der Frauen-, der Friedens- und der Arbeiterbewegung heraus hat sich Ende des 19. Jahrhunderts eine Frauenfriedensbewegung gegründet, die während des gesamten Kaiserreichs und auch während der Weimarer Republik bis zu ihrer Verfolgung und ihrem Verbot im Dritten Reich unaufhörlich gegen Krieg und Militarismus protestiert hat. Die vorliegende Arbeit soll sich mit der Frage beschäftigen, ob diese Frauenfriedensbewegung eine durch einheitliche Ideologie zusammengehaltene Bewegung gewesen ist und wenn nicht, welche vielschichtigen politischen Hintergründe und Ideen, welche Ziele und Forderungen ihren Protagonistinnen eigen waren. Was wollten diese Frauen, wie handelten sie konkret gegen den Militarismus und wie sahen sie den Krieg und ihre Rolle darin? Wo lagen, wenn vorhanden, die Unterschiede der verschiedenen Strömungen und was waren die Beweggründe dieser Frauen, wie standen sie zur Frauenfrage? Und schließlich gilt auch, herauszuarbeiten, warum die Frauenfriedensbewegung letztlich wirkungslos geblieben ist.