Zwei zentrale Staatskonzeptionen prägen die Grundlagen eines liberalen und demokratischen Rechtsstaates - der Gesetzgebungsstaat und der Richterstaat. Das vorliegende Buch analysiert diese Grundkonzepte und deren Auswirkungen auf Verfassungsgerichtssbarkeit, Gewaltenteilung, Demokratie und Menschenrechte, stets im Kontext der zunehmenden Internationalisierung des Rechts. Kritisch beleuchtet es vereinfachende Annahmen und weist auf tiefgreifende konstitutionelle Veränderungen hin, wie die mögliche Entstehung einer "staatenlosen Richtergewalt". Zugleich zeigt es Wege auf, zum Konzept der demokratischen Verfassung der Schweiz zurückzukehren. Ein prägnantes Werk für alle, die die Grundlagen modernen Rechtsstaatlichkeit verstehen und hinterfragen möchten.
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