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War Hitler, dessen Name für Diktatur, Krieg und Völkermord steht, das zwangsläufige Resultat der deutschen Geschichte? Ralf Georg Reuth beantwortet diese Frage in seiner politischen Biographie mit einem klaren Nein. Aber Hitlers Weg zur Macht war ohne die überwältigende Niederlage im Ersten Weltkrieg, ohne Angst vor dem Bolschewismus und ohne die Demütigung der Nation durch Versailles nicht möglich. Eine brisante politische Biographie über ein dunkles Kapitel Deutschlands.
»Eine vielfach anregende Lektüre.« Hans Mommsen, Süddeutsche Zeitung

Produktbeschreibung
War Hitler, dessen Name für Diktatur, Krieg und Völkermord steht, das zwangsläufige Resultat der deutschen Geschichte? Ralf Georg Reuth beantwortet diese Frage in seiner politischen Biographie mit einem klaren Nein. Aber Hitlers Weg zur Macht war ohne die überwältigende Niederlage im Ersten Weltkrieg, ohne Angst vor dem Bolschewismus und ohne die Demütigung der Nation durch Versailles nicht möglich. Eine brisante politische Biographie über ein dunkles Kapitel Deutschlands.

»Eine vielfach anregende Lektüre.«
Hans Mommsen, Süddeutsche Zeitung

Autorenporträt
Ralf Georg Reuth, geboren 1952 in Oberfranken, studierte Geschichte sowie Germanistik und promovierte 1983 über Hitlers Strategie. Er ist Journalist und Autor mehrerer Bücher zur Geschichte und Vorgeschichte des »Dritten Reiches«, aber auch zur Wende 1989/90.
Rezensionen
»Wer sich der Erforschung dieses Weges annehmen mochte, sei die Lektüre von Ralf Georg Reuths neuem Hitlerbuch ans Herz gelegt. In ihm reagiert Reuth auf die Forschungsergebnisse zu Adolf Hitler seit dem Erscheinen seiner beiden vorherigen Hitlerbücher. In zehn Kapiteln - unterbrochen von kurzen geschichtspolitischen Interventionen, wie seinem Pladoyer, die Deutschen sollten stolzer auf Versuche der SPD sein, eine parlamentarische Demokratie nach Ende des Ersten Weltkrieges ein- zuführen - widmet sich Reuth strittigen Fragen der Forschung. Ahnlich wie Sandgruber betont Reuth die antimonarchistische, gegen die Hohenzollern gerichteten Grundeinstellungen Hitlers. Wie immer sind Reuths Uberlegungen zu Hitler klug, originell, gedankenanregend und gelegentlich streitbar. Wie ein roter Faden zieht sich die Betonung der Irrationalitat von Hitlers Denken und Handeln als politischer Führer, Staatsmann und Feldherr durch Reuths Argumentation. (...) Am aber wohl wichtigsten ist Reuths Buch in seinen Aussagen zur Genese der Schoah und zum Schottlandflug von Rudolf Heß.« Historische Zeitschrift 20220802