Nachdem ich meinen Job als Chefsekretärin verloren hatte beschloss ich, meine Leidenschaft zu meinem Hauptberuf zu machen und Sklavin zu werden. Peter kannte ich schon länger und schon vorher, lebten wir hier und da unsere Leidenschaft miteinander aus. Irgendwann wurde ich ganz seine Sklavin und ab sofort sorgte er für mich und ich musste mich um nichts mehr kümmern, dafür war ich seine Sklavin. Eines Abends erzählte mir Peter, dass wir auf eine Party am Freitagabend gingen. Zuerst freute ich mich, bis ich wirklich verstand, was ich auf dieser Party zu suchen hatte. Am Freitagabend legte er mir nach gründlicher Reinigung all meiner Körperöffnung nur einen Slip, der in der Spalte geöffnet war und zwei Federn für meine Brustwarzenpiercing hin und mehr nicht. Ich war entsetzt dass ich so auf die Straße sollte, aber dagegensprechen wollte ich auch nicht. Dann verpackte er mich in den Kofferraum und wir fuhren zu der Party. Erst jetzt wurde mir immer mehr klar, dass ich hier das Opfer der Begierde war, denn es waren nur Männer auf der Party. Es dauerte nicht lange und der erste schleppte mich in eine Art Folterraum, aber es sollte nicht der letzte Mann für diese Nacht bleiben.
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