Stephanie Butland
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Ich treffe dich zwischen den Zeilen (eBook, ePUB)
Roman
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Ein Buch, das einen so schnell nicht mehr loslässt: Stephanie Butlands herzergreifender Roman erzählt vom Wunder der Liebe und von der heilenden Kraft der Literatur. Mit Piercings und tiefschwarz gefärbten Haaren versucht Loveday, die Welt von sich fern zu halten. Sie ist ein wahrer Büchernarr, umgibt sich lieber mit Literatur als mit Menschen und trägt die Anfangssätze ihrer Lieblingsromane als Tattoos auf dem Körper. Wirklich wohl fühlt sie sich nur in Archies Antiquariat. Der alte Mann hat ihr nicht nur einen Job gegeben, er akzeptiert sie vor allem, ohne Fragen zu stellen. Als Love...
Ein Buch, das einen so schnell nicht mehr loslässt: Stephanie Butlands herzergreifender Roman erzählt vom Wunder der Liebe und von der heilenden Kraft der Literatur. Mit Piercings und tiefschwarz gefärbten Haaren versucht Loveday, die Welt von sich fern zu halten. Sie ist ein wahrer Büchernarr, umgibt sich lieber mit Literatur als mit Menschen und trägt die Anfangssätze ihrer Lieblingsromane als Tattoos auf dem Körper. Wirklich wohl fühlt sie sich nur in Archies Antiquariat. Der alte Mann hat ihr nicht nur einen Job gegeben, er akzeptiert sie vor allem, ohne Fragen zu stellen. Als Loveday Nathan kennenlernt, scheint ihre Welt heller zu werden: Er nimmt sie mit zu einem Poetry-Slam, und die Gedichte öffnen beiden einen Weg, sich die Dinge mitzuteilen, für die ihnen sonst die Worte fehlen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine zarte Liebe. Doch dann werden im Antiquariat Bücher für Loveday abgegeben, die sie zurück in ihre Kindheit führen und schmerzhafte Erinnerungen an eine Familientragödie wecken, die sie nur zu gerne weiter verdrängt hätte. Kann sie mit Archies und Nathans Hilfe endlich mit der Vergangenheit Frieden schließen und über die Ereignisse hinwegkommen, die ihr Leben so sehr erschüttert haben? Ein wunderschöner Roman über Familie, Liebe, Verlust und Vergangenheitsbewältigung mithilfe der besonderen Kraft der Literatur.
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Stephanie Butland lebt mit ihrer Familie in der Nähe des Meeres im Nordosten Englands. Ihre Romane schreibt sie in ihrem Gartenatelier. Durch die Recherchen zu ihren Büchern wurde sie zur Slam-Poetin und Tangotänzerin.
Produktdetails
- Verlag: Knaur eBook
- Seitenzahl: 320
- Erscheinungstermin: 27. September 2017
- Deutsch
- ISBN-13: 9783426442883
- Artikelnr.: 47992666
Ein wunderschöner Roman über Familie, Liebe, Verlust und Vergangenheitsbewältigung mithilfe der besonderen Kraft der Literatur. Books and Cats (Blog) 20171219
Broschiertes Buch
Ein (Lese-)Vergnügen für Buchliebhaber
Sehr emotional und mit einem verzaubernden lyrischen Schreibstil begeistert die Autorin mit ihrer Geschichte über Loveday und Nathan.
Beide Protagonisten, ebenso wie die Nebenfiguren, werden sehr sympathisch gezeichnet- charakterliche …
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Ein (Lese-)Vergnügen für Buchliebhaber
Sehr emotional und mit einem verzaubernden lyrischen Schreibstil begeistert die Autorin mit ihrer Geschichte über Loveday und Nathan.
Beide Protagonisten, ebenso wie die Nebenfiguren, werden sehr sympathisch gezeichnet- charakterliche Schwächen verzeiht man ihnen gern- im Gegenteil, sie machen sie erst authentisch und umso liebenswerter.
Besonders macht diesen Roman, daß neben der zu erwartetenden, mit Schwierigkeiten behafteten, Liebesgeschichte, auch Poetry Slam-Texte beider Hauptakteure zu finden sind. Da ich gern bei diesen Dichterwettbewerben zugegen bin und sie auch gern im TV oder auf youtube verfolge, war dieses Buch für mich doppelt wertvoll.
Daß Loveday neben ihrer Bibliophilie auch noch in einer Buchhandlung/ Antiquariat arbeitet ist wohl ein Traum für viele von uns (Lesebegeisterten)- auch dort findet sie Möglichkeiten, sich ihre eigene Welt zu erschaffen und sich von den Menschen abzuschotten. Das ist etwas, was ich auch nachvollziehen kann.
Wenn es dann zur Auflösung kommt, wächst das Verständnis für ihr Verhalten umso mehr. Auch, daß sie durch die Umstände reift und sich mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzt finde ich einen spannenden Umstand.
Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der ähnlich wie ich Bücher und/ oder Poetry Slams mag.
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Broschiertes Buch
Bei diesem Roman musste ich mich erst allmählich an die Geschichte herantasten. Zu Beginn wurde ich nicht gleich warm mit Loveday, ganz im Gegenteil, ich konnte sie nicht verstehen. Aber im Laufe der Handlung konnte ich mich ihr nähern und ihr Verhalten gut nachvollziehen.
Die Liebe zu …
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Bei diesem Roman musste ich mich erst allmählich an die Geschichte herantasten. Zu Beginn wurde ich nicht gleich warm mit Loveday, ganz im Gegenteil, ich konnte sie nicht verstehen. Aber im Laufe der Handlung konnte ich mich ihr nähern und ihr Verhalten gut nachvollziehen.
Die Liebe zu den Büchern springt bei diesem Buch aus allen Ecken und Enden. Viele Buchtitel verlocken zum Lesen und verbreiten ihr besonderes Flair und die Gedichte von den Poetry-Slams zeigen die Gefühle der Protagonisten deutlich auf und unterstützen den literarischen Gesamteindruck.
Was mich aber am meisten berührt hat, ist die Schilderung von Lovedays Kindheit. Die dramatischen Erlebnisse kommen nach und nach ans Licht und man kann verstehen, wie sich Loveday vor anderen Menschen in ihre Bücherwelten flüchtete.
Das merkt man auch an ihren Tattoos, die ihre liebsten Buchanfänge auf ihrem Körper verewigen.
Stephanie Butland hat einen ruhigen, aber direkten Schreibstil. Man hat das Gefühl, hier persönlich als Zuhörer gewählt worden zu sein. Wie hier Liebe und der Weg zur Selbstfindung dargestellt werden hat nichts mit Kitsch zu tun, ganz im Gegenteil, es wirkt sehr authentisch und man hat für die Protagonistin vollstes Verständnis.
Wie Loveday dann ihren Weg findet, möchte ich nicht verraten. Auf jeden Fall muss sie sich entscheiden, ob sie sich weiter abkapselt oder sich für Nathan entscheidet.
Dieser Roman stellt die Kraft der Gedichte und Bücher in den Hauptfokus, manchmal haben Bücher auch heilende Wirkung. Aber auf menschliche Nähe kann man dennoch nicht verzichten.
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Broschiertes Buch
Loveday versucht mit ihren Piercings und Tattoos die Welt oder besser gesagt andere Menschen von sich fern zu halten. Viel lieber umgibt sie sich mit Büchern, den die urteilen nicht. Loveday trägt die Anfangssätze ihre Lieblingsbücher als Tattoo. Als sie eines Tages Nathan kennen …
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Loveday versucht mit ihren Piercings und Tattoos die Welt oder besser gesagt andere Menschen von sich fern zu halten. Viel lieber umgibt sie sich mit Büchern, den die urteilen nicht. Loveday trägt die Anfangssätze ihre Lieblingsbücher als Tattoo. Als sie eines Tages Nathan kennen lernt beginnt die Mauer die sie um sich und ihre Gefühle gebaut hat zu bröckeln. Er nimmt sie mit zu einem Poetry-Slam und dadurch erfahren beide sich Dinge zu sagen, wofür ihnen sonst die Worte fehlen. Dennoch behält Loveday ihre dunkle Vergangenheit für sich. Als ein Buch aus ihrer Vergangenheit auftaucht muss sie sich entscheiden ob sie Nathan vertrauen kann und ihm erzählt was sie so verletzt hat.
Als ich das Cover und den Klappentext zum ersten Mal sah war mir schon klar, dass ich dieses Buch lieben werde. Ein Buch über die Liebe zu Büchern und die Macht die Worte haben können. Loveday und ihre Geschichte fand ich von Anfang an spannend. Loveday ist wirklich bibliophil und da ist es auch kein Wunder, dass sie in einem Buchladen arbeitet. Das sie die Anfangssätze ihrer Lieblingsbücher als Tattoos trägt finde ich besonders spannend.
Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Sicht von Loveday erzählt und der Leser wird auch direkt angesprochen. Da es mehrere Zeitsprünge in diesem Buch gibt und Loveydays Vergangenheit und ihre Geschichte nach und nach erzählt wird versteht man Loveday immer besser. Ich mochte es zu lesen wie sie mit ihrer Geschichte umgeht und wie sie sich langsam ändert als Nathan in ihr Leben tritt. Ich konnte sehr gut nachvollziehen warum Loveday Nathan immer mehr mochte. Aber zu meinen absoluten Lieblingscharakteren in dieser Geschichte zählt wohl Archie, der Inhaber des Buchladens in dem Loveday arbeitet.
Ich fand die Geschichte schon fast lyrisch erzählt. Was vielleicht auch daran liegt, dass die Poetry-Texte von Loveday und Nathan in diesem Buch mit abgedruckt sind.
Wer Literatur liebt wird von diesem Buch begeistert sein.
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Broschiertes Buch
Ein eher stilles Buch. Loveday hat ein schlimmes Kindheitserlebnis zu verdauen und vertraut niemandem mehr. Auch nicht sich und ihren Gefühlen. Erst Nathan kann sie ein Stückweit aus ihrer Isolation herausreißen. Doch wieder steht sie sich selbst im Weg und muss sich sehr …
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Ein eher stilles Buch. Loveday hat ein schlimmes Kindheitserlebnis zu verdauen und vertraut niemandem mehr. Auch nicht sich und ihren Gefühlen. Erst Nathan kann sie ein Stückweit aus ihrer Isolation herausreißen. Doch wieder steht sie sich selbst im Weg und muss sich sehr überwinden, um ihre Liebe nicht zu verlieren.
Loveday ist eigentlich ein netter Charakter. In Rückblenden werden zwei einschneidende Erlebnisse ihrer Jugend erzählt, ansonsten spielt das Buch in der Gegenwart. Ich hatte teilweise schon Schwierigkeiten mit der eher trüben Grundstimmung des Buches klar zu kommen und fand auch den Schreibstil deshalb etwas anstrengend. Dennoch konnte Loveday als Charakter mich überzeugen und vor allem Archie habe ich sehr ins Herz geschlossen.
Fazit: keine einfache Lektüre, aber überzeugende Protagonisten.
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"Ich treffe dich zwischen den Zeilen" ist der erste Roman, den ich von der englischen Autorin Stephanie Butland gelesen habe. Wir lerne eine ganz besondere Protagonistin kennen. Ihr Roman hat mich sehr berührt.
Der Inhalt: Loveday ist ein ganz besonderer Mensch. Sie ist gern …
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"Ich treffe dich zwischen den Zeilen" ist der erste Roman, den ich von der englischen Autorin Stephanie Butland gelesen habe. Wir lerne eine ganz besondere Protagonistin kennen. Ihr Roman hat mich sehr berührt.
Der Inhalt: Loveday ist ein ganz besonderer Mensch. Sie ist gern für sich allein und will mit Menschen nicht soviel zu tun haben. Mit ihren Piercings und tiefschwarz gefärbten Haaren versucht Loveday, die Welt von sich fernzuhalten. Ihre Welt sind die Bücher. Sie arbeitet in Archies Antiquariat und hier fühlt sie sich einfachl wohl. Irgendetwas ist in der Vergangenheit passiert, das Loveday fürs Leben geprägt hat. Und Archie stellt keine Fragen, hier kann sie sein wie sie ist. Doch dann kommt eines Tages Nathan in den Laden und endlich bekommt die Mauer, die sie um sich errichtet hat, einen Riss. Er nimmt Loveday mit zu einem Poetry-Slam und durch Gedichte können beide ausdrücken, was sie sonst nicht mitteilen können. Doch eines Tages führt Loveday ein Buch zurück in die Vergangenheit. Gelingt es ihr mit Natans Hilfe darüber zu sprechen, findet sie den Mut sich zu öffnen und mit Nathan ein neues Leben zu beginnen .....
Wenn man dieses Buch aus der Hand legt, ist man nachdenklich - ich zumindest. An der Schreibstil der Autorin mußte ich mich erst gewöhnen, aber nach einen Seiten bin ich in die Geschichte eingetaucht. Ich kann mir Loveday vorstellen - wie sie in ihrer eigenen Welt lebt. Und dann ist da Archie, der soviel Verständnis hat. Hier in seinem Antiquariat habe ich mich auch wohlgefühlt. Ich man hat gespürt, dass es Loveday genauso gegangen ist. Und dann ist da Nathan, der einfach nicht locker lässt und Loveday aus der Reserve lockt. Auch der Besuch eines Poetry-Slam hat mir gefallen. Eine tolle Idee, so seinen Gedanken und Gefühlen freien Lauf zu lassen. Eine wirklich sehr emotionale Geschichte, die mir sehr gut gefallen hat.
Das Cover passt auch wunderbar zur Geschichte. Ich vergebe für diese unterhaltsame Lektüre gerne 4 Sterne und freue mich auf den nächsten Roman der Autorin.
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Broschiertes Buch
Zum Inhalt
Die kleine Streunerin und die Kraft der Literatur.
Loveday ist eine junge Frau, die auf den ersten Blick etwas flippig wirkt. Mal mit schwarzen- mal rot gefärbten Haaren und jeder Menge Piercings, hebt sie sich eigentlich noch gar nicht mal so von anderen jungen Menschen ab. …
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Zum Inhalt
Die kleine Streunerin und die Kraft der Literatur.
Loveday ist eine junge Frau, die auf den ersten Blick etwas flippig wirkt. Mal mit schwarzen- mal rot gefärbten Haaren und jeder Menge Piercings, hebt sie sich eigentlich noch gar nicht mal so von anderen jungen Menschen ab. Außergewöhnlich sind jedoch ihre Tattoos. Ihr Körper ist übersät mit ersten Sätzen aus Büchern.
Loveday liebt Bücher über alles. Archie führt ein Antiquariat. Der herzensgute Mann hat einen sehr guten Draht zu seiner Angestellten Loveday. Er spürt den guten Charakter hinter der Fassade der jungen Frau. Er weiß nichts über Loveday. Er akzeptiert ihre Verschwiegenheit.
Nach einer schwierigen Beziehung möchte Loveday erst mal keinen festen Freund mehr. Das ändert sich, als sie Nathan kennen lernt. Der selbstbewusste Mann schleicht sich mit Worten in ihr Herz. Loveday und Nathan kommen sich über Gedichte näher. Poetry-Slam wird zu einem wichtigen Bestandteil in Lovedays Leben.
Meine Meinung
Die Geschichte wird aus der Sicht von Loveday erzählt. Die introvertierte junge Frau hat ein traumatisches Kindheitserlebnis hinter sich. In Rückblenden erfährt man Stück für Stück der Tragödie.
Ich habe Loveday für ihren starken Charakter sehr bewundert. Nachdem was sie alles erlebt hatte, wär manch anderer abgestürzt. Ihre Gabe, andere Menschen nicht zu verletzen, finde ich besonders erwähnenswert. Nein, das darf ich jetzt nicht sagen, waren mehrmals Gedankengänge von ihr.
Ein besonders große Sympathie konnte ich für Archie entwickeln. Dieser Mann hat nicht nur Erfahrung in Literatur. Er kennt auch die Menschen. Spürt ihre Sorgen und Nöte. Ist da wenn man ihn braucht. Dies ohne sich groß einzumischen. Er akzeptiert Verschwiegenheit. Süß fand ich, wie Loveday zu seiner Angestellten wurde.
Loveday hat gute Manieren. Sie ist sehr zuverlässig und fleißig. Archie hat das von Anfang an bemerkt. Ja, und sie spricht den Leser des öfteren persönlich mit "SIE" an.
Nathan hat selber ein schweres Päckchen zu tragen. Seine Unsicherheit versteckt er hinter einem selbstbewussten Auftreten.
Ich habe zu lesen begonnen und konnte nicht mehr aufhören. Die Autorin hat einen magischen Schreibstil. Die Geschichte um heilende Wörter hat mich ein bisschen an "Weil ich Lyken liebe" erinnert. Poetry-Slam ist eine tolle Sache, um Gefühle auszudrücken. Ungesagte Worte leichter über die Lippen zu bekommen.
Gute 300 Seiten habe ich Loveday begleitet. War bei jeder Seite gespannt, was von ihrer Vergangenheit ans Tageslicht kommt. Hab mich oft gewundert, wie die junge Frau das alles ausgehalten hat. War gespannt, wie sich die Beziehung zu Nathan entwickelt.
Das Setting könnte schöner nicht sein. Ein Buchladen macht sich in einer Geschichte immer gut. Man fühlt sich als Leser so richtig wohl; weiß um die Behaglichkeit, die so ein Bücherladen verströmt.
Mein Fazit
Ich habe diese emotionale Geschichte sehr gerne gelesen. Besonders die Rückblenden aus Lovedays Kindheit haben mir gefallen. Die Protagonisten sind wunderbar gezeichnet. Ich hatte von jedem ein Bild im Kopf.
Ein Buch über Bücher und große Gefühle, welches in einer nüchternen- dennoch emotionalen Sprache erzählt wird.
Eine junge Frau zeigt dem Leser, wie viel Herzlichkeit hinter einer kühlen Fassade stecken kann.
Eine Frau, die wie ein Buch anmutet, da man auf ihrem Körper tatsächlich lesen kann. Das Geheimnis um ihre Eltern lässt einen nicht kalt. Ihre Herzlichkeit ist spürbar. Man muss sich nur von Loveday zwischen den Zeilen abholen lassen .....
Ob mir das Ende gefallen hat? Seufz ......
Eine uneingeschränkte Empfehlung von mir.
Danke Stephanie Butland.
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Broschiertes Buch
Geborgenheit in der Welt der Bücher
Ein sehr emotionales Buch mit einer starken, widerspenstigen Protagonistin, die aber auch sehr verletzlich ist. Der Grund dafür liegt in ihrer Vergangenheit.
Loveday ist eine junge Frau, die in einer Buchhandlung, einem Antiquariat arbeitet und sich …
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Geborgenheit in der Welt der Bücher
Ein sehr emotionales Buch mit einer starken, widerspenstigen Protagonistin, die aber auch sehr verletzlich ist. Der Grund dafür liegt in ihrer Vergangenheit.
Loveday ist eine junge Frau, die in einer Buchhandlung, einem Antiquariat arbeitet und sich größtenteils abschottet. Bücher sind ihre Leidenschaft. Sie ergänzt sich gut mit ihrem Chef Archie, dem Besitzer des Antiquariats, der ihr ein väterlicher Freund ist.
Loveday trifft den Dichter Nathan. Eine Beziehung bahnt sich an, aber es gibt auch noch ihren labilen Exfreund Rob.
Zwischendurch möchte ich noch kurz das Cover erwähnen, weil es mir nicht besonders gut gefällt, einerseits weil es gelb ist, andererseits strahlt es durch das Motiv eine Harmlosigkeit aus, die der Roman nicht verdient hat.
Es ist ein Buch, in das man versinken kann. Das liegt neben dem geschmeidigen Schreibstil auch daran, das einem die Figuren schnell sehr am Herzen liegen.
Was ich besonders an dem Buch mochte ist das Sujet. Das Antiquariat als eine Welt der Bücher, ein Ort des Schutzes. Hier fühlt sich Loveday geborgen. Und dann noch die Poetry Slams als ein Ausflug in die richtige Welt. Hier muss sie den Ausgleich finden.
Dadurch ist der Roman mehr als nur eine Liebesgeschichte, obwohl die Beziehung zu Nathan natürlich auch zu dem inneren Befreiungskampf dazu gehört.
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"Liebe so, als wärst du nie verletzt worden", und als ich mir Vanessa und Nathan (...) ansah, dache ich: Genau so seid ihr zwei. Ihr seid kleine Welpen beim Spielen im Sonnenschein. Euer Leben ist so unkompliziert.
Cover:
Ich mag das Motiv der fliegenden Papierblätter, die …
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"Liebe so, als wärst du nie verletzt worden", und als ich mir Vanessa und Nathan (...) ansah, dache ich: Genau so seid ihr zwei. Ihr seid kleine Welpen beim Spielen im Sonnenschein. Euer Leben ist so unkompliziert.
Cover:
Ich mag das Motiv der fliegenden Papierblätter, die sich in Vögel verwandeln und finde es super, dass auf das derzeit bewährte und überstrapazierte schwarz weiß mit ein bisschen Farbe verzichtet wurde.
Die zwei Personen links unten verwirren mich etwas. Der Junge könnte ja als Nathan durchgehen, das Mädchen zeigt wohl eher Melodie als Loveday...
Inhalt:
Loveday arbeitet in einem Antiquariat, mag ihren Chef Archie und versucht, so wenig wie möglich mit anderen Menschen zu reden. Als sie ein Buch auf der Straße findet, stellt sie es mit einem Aushang ins Schaufenster. Daraufhin meldet sich Nathan, der sie zu einem Poetry Slam einlädt. Dort trägt er ein Gedicht vor, das sie zutiefst berührt und sie beginnt, ganz langsam und auf ihre Art, Menschen an sich heran zu lassen und mit ihrer Geschichte Frieden zu schließen.
Wie es mir dabei ging:
Die Autorin schreibt flüssig und leicht, obwohl es um eine schwere Geschichten und heftige Themen geht.
Ich mag Melody vom ersten Moment an, wohl die meisten von uns Leseratten wissen wie es ist, ein Buch als Barriere zwischen sich und die Welt da draußen zu halten. Auch uns lässt sie nur Stück für Stück an ihrer Vergangenheit teilhaben, man ahnt und fürchtet und begreift doch erst spät das ganze Ausmaß.
Die Kapitel machen Sprünge durch die Zeit und erzählen die Geschichte doch in einer ganz bestimmten Reihenfolge.
Ein ganz besonders Buch, das es wert ist, ruhig und an einem gemütlichen Plätzchen gelesen zu werden.
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Broschiertes Buch
Ein leises Buch...
"Ich treffe dich zwischen den Zeilen" ist kein Buch, in dem in jedem Kapitel eine neue Katastrophe, ein neues Problem oder etwas Unerwartetes passiert bzw. auftritt. Viel mehr ist es ein ruhiges Buch ohne große Action. Doch langweilig ist es dadurch …
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Ein leises Buch...
"Ich treffe dich zwischen den Zeilen" ist kein Buch, in dem in jedem Kapitel eine neue Katastrophe, ein neues Problem oder etwas Unerwartetes passiert bzw. auftritt. Viel mehr ist es ein ruhiges Buch ohne große Action. Doch langweilig ist es dadurch überhaupt nicht, mir ist erst ca. auf Seite 200 aufgefallen, dass noch nichts Großartiges passiert ist. Auch, nachdem ich das ganze Buch gelesen habe, muss ich sagen, dass "Ich treffe dich zwischen den Zeilen" ein in sich schlüssiges Buch ist, dessen ruhige Protagonistin sich auch auf einen leisen, ruhigen Schreibstil und Handlungsverlauf auswirkt.
Ich bin wirklich froh, dass ich das Buch gelesen habe, weil ich ein derartiges Buch schon lange nicht mehr gelesen habe, was wohl daran liegt, dass auf dem Buchmarkt v. a. aktionsreiche Bücher zu finden sind!
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Broschiertes Buch
Lovedays Welt ist überschaubar: Sie arbeitet in einem antiquarischen Buchladen und ihr Ches Archie ist mehr Freund als Vorgesetzter. Beide arbeiten Hand in Hand. Hin und wieder gönnt Loveday sich einen Ausflug, eine Tätowierung, einen Tag für sich. Sie ist eine …
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Lovedays Welt ist überschaubar: Sie arbeitet in einem antiquarischen Buchladen und ihr Ches Archie ist mehr Freund als Vorgesetzter. Beide arbeiten Hand in Hand. Hin und wieder gönnt Loveday sich einen Ausflug, eine Tätowierung, einen Tag für sich. Sie ist eine Einzelgängerin durch und durch und dies hat mit ihrer Vergangenheit zu tun, die sie niemals, unter keinen Umständen preisgeben wird. Bis Nathan in ihr Leben tritt. Der Magier verzaubert nicht nur sein Publikum, sondern auch die verletzte Loveday und erobert ihr versteinertes Herz. Wenn sie dies zulassen würde...
Das Cover ist in einem kräftigen orange gehalten und der Titel prangt mittig auf ihm. Die beiden Protagonisten Loveday und Nathan stehen Rücken an Rücken in der linken unteren Ecke. Während Nathan vorliest - oder eher ein Gedicht rezitiert - lauscht ihm Loveday mit geschlossenen Augen. Seiten des Buches erheben sich zum Himmel und verwandeln sich nach und nach in Vögel. Ich finde das Cover schön und berührend. Es spiegelt die ganze Traumlandschaft des Buches wieder, aber eben auch seine Eigenwilligkeit.
Ich kann nicht beschreiben, wie sehr mich diese Buch von Stephanie Butland bewegt hat. Sie hat in mir einen Nerv getroffen; nicht schmerzhaft, sondern einfach eine Saite in mir zum Klingen gebracht. Butland schreibt bewegend, ohne ihre Protagonisten bloß zu stellen. Einfühlsam, ohne kitschig zu sein und spannend, obwohl sich die Handlung eigentlich nur mit den Höhen und Tiefen des Lebens beschäftigt. Kein spektakulärer Überfall, keine Fabelwesen, kein brutaler Serienkiller und trotzdem spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Denn ich durfte an Lovedays Leben teilhaben, sie begleiten und für sie da sein. Leise an ihrer Seite, unbemerkt, heimlich aber nicht voyeuristisch.
Die Geschichte ist in drei Zeitfolgen unterteilt, die parallel erzählt werden und dadurch erklären, warum Loveday heute so ist, wie sie ist. Ihre tragische Kindheit, als ihr Vater die Arbeit verliert und von einem warmherzigen Familienmenschen zum Tyrannen mutiert. Ihre Beziehung zu Rob, die böse aus dem Ruder läuft und schließlich heute, als Nathan in ihr Leben tritt. Jeder Erzählstrang für sich war interessant und authentische geschildert und machte mir deutlich, warum Loveday ihre Entscheidungen so getroffen hat, wie sie es machte und vor allem macht.
Der heutige Erzählstrang bewegte mich ganz besonders. Auf der einen Seite finde ich Lovedays Leben traurig, weil sich die junge Frau so abschottet, auf der anderen Seite führt sie genau das Leben, das sie haben möchte, in dem sie sich wohl fühlt. Das ändert sich erst durch Nathan. Als Mensch scheint er Lovedays Interesse erstmal nicht zu wecken, er schleicht sich heimlich über die Welt der Bücher in ihr Herz. Die kleinen Schritte schildert Butland bewegend und berührten mich zu tiefst. Denn es gelang der Autorin, mich mit einzubeziehen, da ich viele der erwähnten Bücher kenne und auch mag. Manchmal allerdings auch nicht und gerade das war das Schöne an der Sache! Mir machte es unglaublich viel Freude, die Veränderungen Lovedays zu beobachten und an ihnen teilhaben zu dürfen.
Eins steht für mich fest: Stephanie Butland hat nicht irgendeinen Roman geschrieben, sondern ihr Herzblut zwischen die Zeilen gegeben.
Mein Fazit
Ein bewegendes Highlight-Buch! Wunderschön!
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