
Kann man das wegmachen (eBook, ePUB)
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Hätte ich das nur schon vor zehn Jahren machen lassen, hadert Karin nachträglich beim Anblick ihres neuen Körpers. Mehr als ein Jahrzehnt versteckte sie ihren Oberkörper in weiten Hängerchen Marke Familienzelt und verschränkte beim Sitzen ihre Arme vor dem Oberbauch, um die hervorquellende Fettwurst zu verstecken. Und jetzt kann sie alles anziehen, was tailliert ist. Und das besonders Tolle ist, dass sie an diesen Stellen auch nicht mehr zunimmt, selbst wenn sie mal ein paar Tage wie Weihnachten oder Urlaub über die Stränge schlägt. Weil die Fettzellen ja weg sind und nicht wieder kom...
Hätte ich das nur schon vor zehn Jahren machen lassen, hadert Karin nachträglich beim Anblick ihres neuen Körpers. Mehr als ein Jahrzehnt versteckte sie ihren Oberkörper in weiten Hängerchen Marke Familienzelt und verschränkte beim Sitzen ihre Arme vor dem Oberbauch, um die hervorquellende Fettwurst zu verstecken. Und jetzt kann sie alles anziehen, was tailliert ist. Und das besonders Tolle ist, dass sie an diesen Stellen auch nicht mehr zunimmt, selbst wenn sie mal ein paar Tage wie Weihnachten oder Urlaub über die Stränge schlägt. Weil die Fettzellen ja weg sind und nicht wieder kommen. Ja, es war nicht billig. Fettzellen absaugen war das eine. Dafür gibt es manchmal selbst in renommierten Spezialkliniken Sonderangebote. Aber bei Karins Wurst war auch eine Hautstraffung fällig, also eine Art Abnehmer quer über den Bauch. Die Naht wird dann aber so gelegt, dass sie sogar unter einem Bikinihöschen verschwinden kann, wenn man dann tatsächlich wieder Bikini tragen möchte. Kann man das wegmachen? Man kann. Dieses Buch beschreibt den Weg unserer Protagonistin vom ersten Entschluss zum Arztgespräch bis zu den einzelnen OP-Schritten. Gleich vorweg: Fettabsaugung und Bauchdeckenstraffung haben nicht weh getan. Bereits am dritten Tag ging es wieder nach Hause. Die Wochen der Heilung, die tägliche Wundpflege, die Lymphdrainage waren lästig und aufwändig; es hat eine ganze Weile geziept und gespannt. Und mehrere Wochen musste ein Mieder getragen werden. Aber das Glück, nur eine Woche nach der OP wieder in einen Blazer zu passen, den Karin bereits für die Enkelin eingemottet hatte, war unbeschreiblich. Wir danken Karin, dass sie sich in diesen nicht immer appetitlichen Phasen nackt fotografieren ließ. Diese Fotos sollen Mut machen. Ja, man kann DAS wegmachen.
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