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This exciting anniversary edition has a new introduction and scholarly references by William Bynum, and the cover design is by Damien Hirst. It replaces our existing 1968 edition.
The Origin of Species is one of the most important and influential books of its time and remains one of the most significant contributions to philosophical and scientific thought. The theories Darwin sets out here had an immediate and profound impact on the literature and philosophical thought of his contemporaries, and continue to provoke thought and debate today. Written for the general public of the 1850's,…mehr

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Produktbeschreibung
This exciting anniversary edition has a new introduction and scholarly references by William Bynum, and the cover design is by Damien Hirst. It replaces our existing 1968 edition.

The Origin of Species is one of the most important and influential books of its time and remains one of the most significant contributions to philosophical and scientific thought. The theories Darwin sets out here had an immediate and profound impact on the literature and philosophical thought of his contemporaries, and continue to provoke thought and debate today. Written for the general public of the 1850's, The Origin of Species laid out an evolutionary view of the world which challenged contemporary beliefs about divine providence and the fixity of species. He also set forth the results of his pioneering work on the interdependence of species: the ecology of animals and plants.


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Autorenporträt
Charles Darwin, a Victorian scientist and naturalist, has become one of the most famous figures of science to date. Born in 1809 to an upper-middle-class medical family, he was destined for a career in either medicine or the Anglican Church. However, he never completed his medical education and his future changed entirely in 1831 when he joined HMS Beagle as a self-financing, independent naturalist. On returning to England in 1836 he began to write up his theories and observations which culminated in a series of books, most famously On the Origin of Species by Means of Natural Selection in 1859, where he challenged and contradicted contemporary biological and religious beliefs with two decades worth of scientific investigation and theory. Darwin's theory of natural selection is now the most widely accepted scientific model of how species evolve. He died in 1882 and was buried in Westminster Abbey.  Damien Hirst is an internationally renowned English artist, who has dominated the art scene in England since the 1990s. Known in particular for his series of works on death, Hirst here provides a contemporary, visual take on Darwin's theory of evolution - the struggle between life and death in nature.  William Bynum is Professor Emeritus of the History of Medicine at University College, London, and was for many years Head of the Academic Unit of the Wellcome Institute for the History of Medicine. He edited the scholarly journal Medical History from 1980 to 2001, and his previous publications include Science and the Practice of Medicine in the Nineteenth Century; The Companion Encyclopedia of the History of Medicine (co-edited with Roy Porter); The Oxford Dictionary of Scientific Quotations(with Roy Porter), The Dictionary of Medical Biography (with Helen Bynum), and  History of Medicine: A Very Short Introduction. He lives in Suffolk.
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 28.02.2013

Alles muss schon in Darwin stecken
Handreichung für die Lektüre eines Gründungstexts: "Die Entstehung der Arten" kommentiert und illustriert

Charles Darwins "Die Entstehung der Arten" nimmt unter den Gründungsdokumenten moderner Naturwissenschaft eine Sonderstellung ein. Das Werk ist in der Evolutionsbiologie ein lebendiger Bezugspunkt geblieben und wird alljährlich Hunderte Male in der Fachliteratur zitiert. Es ist immer noch Ideenspender, dient aber auch als Legitimierungsquelle. Wer zeigen kann, dass Darwin eine moderne Idee oder Einsicht auf irgendeine Weise antizipierte, hat sich schon einen bedeutsamen Rechtfertigungsvorteil erwirtschaftet.

Die häufigen Bezugnahmen auf Darwins Hauptwerk bedeuten aber nicht, dass es auch tatsächlich gelesen wird. Paul und Saskia Wrede haben es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, es dem modernen Leser in der Originalfassung näherzubringen. In Format und Gestaltung kommt der Band als Lehrbuch daher: Die Ergänzung der 1872 von Julius Victor Carus verfassten Übersetzung durch Abbildungen, erläuternde Textkästen und farbliche Hervorhebungen sorgt für eine behutsame optische Modernisierung und größere Verständlichkeit des Textes.

Die Herausgeber haben darüber hinaus ein illustres Team von Wissenschaftlern gewonnen, um in begleitenden Essays den historischen Kontext von Darwins Werk darzustellen - mit angemessener Würdigung des Ko-Entdeckers des Ausleseprinzips Alfred Russel Wallace - und die Bedeutung der Evolutionslehre in der modernen Biologie zu beschreiben: Peter Schuster fordert den Leser mit Theorien zum Ursprung des Lebens, Joachim Scholz und Mary Spencer Jones stellen Darwins nur wenig bekannte, aber folgenreiche Beziehung zu den Moostierchen (Bryozoa) dar, während Walter Kirchners Beitrag zu den Hügelnestern von Waldameisen eher fehl am Platz wirkt. Saskia Wredes biographische Skizzen von Darwin und Wallace sind solide. Hans-Jörg Rheinberger gelingt es in einer kurzen Notiz konzis und überzeugend, die wissenschaftshistorische Bedeutung von Darwin und Wallace herauszuarbeiten.

"Die Entstehung der Arten" ist ein Werk aus einer Epoche, in der neue naturwissenschaftliche Erkenntnisse und Erklärungsversuche noch in Buchform einem breiteren gebildeten Publikum vorgelegt wurden. Die Professionalisierung der Wissenschaften stand damals noch ganz am Anfang. Die vorliegende Edition versucht diese historische Distanz zu überbrücken, doch das hat seinen Preis: Mehr als ein Jahrhundert Biologiegeschichte mit vielen schillernden Figuren wird weitgehend ausgeblendet. Kurzlebige Triumphe, Umwege, Irrwege und Sackgassen rücken weit in den Hintergrund.

So befasst sich zwar ein lesenswertes begleitendes Kapitel mit der Bedeutung der modernen Entwicklungsbiologie für den Evolutionsgedanken. Auch für Darwin spielten schließlich Erkenntnisse der vergleichenden Embryologie eine herausragende Rolle. Was in der Darstellung allerdings verlorengeht, ist die Tatsache, dass die Entwicklungsbiologie vom frühen zwanzigsten Jahrhundert an für mehr als fünfzig Jahre in der Evolutionsbiologie und insbesondere in der "modernen Synthese" von Genetik und klassischer Naturgeschichte keine Rolle spielte und sogar oft explizit als unbedeutsam ausgegrenzt wurde. Wie kam es dazu, dass die evolutionäre Entwicklungsbiologie nach so vielen Fehlstarts - darunter Ernst Haeckels Versuch, Stammes- und Individualentwicklung in Einklang zu bringen - mittlerweile eines der spannendsten Forschungsfelder geworden ist?

Diese Ausgabe der "Entstehung der Arten" ist zweifellos lesenswert, sie reduziert aber auch die Geschichte der Evolutionsbiologie auf ihr Gründungsdokument und die erläuterten Errungenschaften der Gegenwart, während all die mühselige Forschungsarbeit der dazwischenliegenden Jahre weitgehend auf der Strecke bleibt.

THOMAS WEBER

Charles Darwin: "Die Entstehung der Arten". Kommentierte und illustrierte Ausgabe.

Hrsg. Von Paul Wrede und Saskia Wrede. Wiley-VCH Verlag, Weinheim 2012. 533 S., Abb., br., 49,90 [Euro].

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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