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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: gut, National & Kapodistrian University of Athens, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit im Fach „Grammatik in wissenschaftlichen Texten“ hatte als Ziel meiner Meinung nach, sowohl die wichtigsten Elemente der Analyse und Synthese eines Textes zu geben, als auch dazu beizutragen, dass man Nominalisierungen im Text verwendet, deren Verwendung Zeichen der Wissenschaftlichkeit ist. Die hohe Informationsdichte bei gleichzeitiger sparsamer Verwendung sprachlichen Mitteln könnte von der Verwendung der…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: gut, National & Kapodistrian University of Athens, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit im Fach „Grammatik in wissenschaftlichen Texten“ hatte als Ziel meiner Meinung nach, sowohl die wichtigsten Elemente der Analyse und Synthese eines Textes zu geben, als auch dazu beizutragen, dass man Nominalisierungen im Text verwendet, deren Verwendung Zeichen der Wissenschaftlichkeit ist. Die hohe Informationsdichte bei gleichzeitiger sparsamer Verwendung sprachlichen Mitteln könnte von der Verwendung der einfachsten Wörter; der Partikeln, beeinflusst und geholfen werden, da sie viele Eigenschaften haben, die die Bedeutung eines ganzen Satzes verändern können. Am Anfang (also Kapitel 2) dieser Seminararbeit steht eine Definition der Partikeln, jede davon von verschiedenen Vertretern der deutschen Grammatik stammen. Hier werden noch auch ihre Eigenschaften genannt, wie sie also in Alltagssituationen verwendet werden, und dann folgt eine Übermittlung von Informationen, die zu ihrer Klassifizierung beiträgt. In Kapitel 3. werden die Kategorien der Partikeln mit ihren eigenen Eigenschaften genannt, während es auch viele Alltagsbeispiele dazu gibt. Zum Schluss folgt eine kleine Zusammenfassung, und eine Liste der verwendeten Bibliographie. Griechenland/Korydallos, im Oktober 2002 Argyros Ioannis.