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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: keine, Universität Kassel, Veranstaltung: Karl der Große und die Erneuerung des westlichen Kaisertums, Sprache: Deutsch, Abstract: In der langen Geschichte des Papsttums gab es viele Attentate auf einzelne Päpste. Der Grund für solche Attentate, welche in den vergangenen 2000 Jahren durchgeführt wurden, war dabei sehr unterschiedlich. Der Grund für die Durchführung eines Anschlages ist und war dabei oft von der Unzufriedenheit einer einzelnen Person oder einer kleinen Gruppe…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: keine, Universität Kassel, Veranstaltung: Karl der Große und die Erneuerung des westlichen Kaisertums, Sprache: Deutsch, Abstract: In der langen Geschichte des Papsttums gab es viele Attentate auf einzelne Päpste. Der Grund für solche Attentate, welche in den vergangenen 2000 Jahren durchgeführt wurden, war dabei sehr unterschiedlich. Der Grund für die Durchführung eines Anschlages ist und war dabei oft von der Unzufriedenheit einer einzelnen Person oder einer kleinen Gruppe abhängig. Die genauen Gründe für diese Unzufriedenheiten sind dabei eher unterschiedlich. Es könnte von einem Menschen mit beispielsweise geistiger Behinderung durchgeführt wurden, hierbei betrachte man das Attentat auf Papst Paul VI., welches am 27. November 1970 in der philippinischen Hauptstadt Manila stattfand. Andererseits entstehen die Gründe für ein Attentat, besonders während des Mittelalters, auch durch reine lokale politische Streitigkeiten. Nur selten ging es dabei um Auseinandersetzungen von extrem großer Tragweite, wie beispielsweise das Attentat von Anagni. Dieses Attentat, welches in den Morgenstunden des 07. Septembers 1303 stattfand, entwickelte sich durch eine schon sehr langwidrige Auseinandersetzung zwischen Papst Bonifaz VIII. und dem französischen König Philipp IV. und führte dazu, dass Papst Bonifaz VIII. trotz einer Rettung, welche zwei Tage später stattfand, an den Folgen starb. Der Anschlag auf Papst Leo III., welcher am 25. April 799 stattfand, entwickelte sich zwar nur durch eine lokale Streitigkeit, hatte aber solch starke Konsequenzen, dass er der Auslöser für die Kaiserkrönung von Karl dem Großen im Jahr 800 war. Jedoch bleibt hierbei die Frage offen in wie weit der damalige Anschlag wirklich stattgefunden haben könnte. Wurden beispielsweise Papst Leo III. zur damaligen Zeit wirklich sowohl die Zunge wie auch beide Augen entfernt, wie es in Quellen nachzulesen ist. Um dieses genauer zu untersuchen, gehe ich in der hiesigen Arbeit auf mehrere unterschiedliche Quellen aus der damaligen Zeit ein.