Die vielleicht schonsten Seiten der italienischen Nachkriegsgeschichte wurden in Rom zur Zeit der Dolce Vita, der funfziger und sechziger Jahre geschrieben. Fellini und andere drehten in Cinecitta, auf der Via Veneto drangelten sich Hollywood-Stars. Das Antlitz der Zeit aber wurde gepragt von den Freunden um Elsa Morante, Alberto Moravia, Carlo Emilio Gadda, Ennio Flaiano und Pier Paolo Pasolini. Sie mischten sich mit polarisierender Stimme in das politische und kulturelle Geschehen. Mit ihren Buchern und hei umstrittenen Filmen schrieben sie ein bis heute unvergangliches Kapitel italienischer Kulturgeschichte. Maike Albath macht in ihrem Buch, in dem viele Zeitzeugen zu Wort kommen, die unvergleichlich kreative Atmosphare jener romischen Jahre noch einmal fuhlbar.
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