Ja-Sager, Mitläufer und folgsame Menschen sind hier falsch. Denn Hans Krolls Roman "Selbstverliebte Halbhirne" macht sich zur Aufgabe, prinzipiell quer zu schießen. Sei es bei LGBTQIA+ oder Frauenthemen, der Migrationsfrage oder Straftaten. In einem kritischen und vor allem kritisierenden Text, der wirklich Jeden aufs Korn nimmt, behandelt er ein Potpourri an Protagonisten, die alle irgendwie verbunden sind, aber sich nicht verbinden lassen wollen - vor allem nicht mit der Damenwelt, die Jürgen, Peter und Will genauso kritisch gegenübersteht, wie Kroll der momentanen Politik. Ein Text, der Leser herausfordert, über Verwirrungen unserer Zeit zu reflektieren.
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