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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: Gut, , Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahrzehnten hat sich im Bereich der Arbeit mit Menschen mit einer sogenannten geistigen Behinderung viel verändert. Obwohl bei weitem nicht alle Missstände beseitigt sind, kann man doch deutliche Tendenzen zur Verbesserung der Lebensbedingungen dieser Menschen beobachten, z. B. was die Umsetzung des Rechts auf Schulbildung oder das Bemühen um individuell gestaltetes Wohnen betrifft. Ebenso ist im Hinblick auf das Thema Sexualität das Bewusstsein…mehr

Produktbeschreibung
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: Gut, , Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahrzehnten hat sich im Bereich der Arbeit mit Menschen mit einer sogenannten geistigen Behinderung viel verändert. Obwohl bei weitem nicht alle Missstände beseitigt sind, kann man doch deutliche Tendenzen zur Verbesserung der Lebensbedingungen dieser Menschen beobachten, z. B. was die Umsetzung des Rechts auf Schulbildung oder das Bemühen um individuell gestaltetes Wohnen betrifft. Ebenso ist im Hinblick auf das Thema Sexualität das Bewusstsein dafür gewachsen, dass dieses auch für Menschen mit geistiger Behinderung wichtig ist. Inzwischen gibt es zu diesem Themenbereich viel Literatur und zum Teil schon eigens für diesen Personenkreis entwickeltes sexualpädagogisches Material. Die Arbeit ist folgendermaßen untergliedert: Im ersten Kapitel geht es darum den Begriff "Sexualität" zu bestimmen. Nach der Klärung erläutere ich die kindliche Sexualität mit ihren verschiedenen Phasen. Hier wird die Ansicht bestärkt, dass Sexualität schon im Babyalter beginnt und nur eine andere Form als im Jugend- oder Erwachsenenalter hat. Im zweiten Kapitel geht es rein um die Biologie. Hier wird der Körper und besonders die Geschlechtsteile, deren Aufbau und Funktion erläutert. Danach gehe ich relativ ausführlich auf die Pubertät, die Geschlechtskrankheiten und die Verhütungsmethoden ein. Ich schreibe diesen Teil so umfangreich, da ich der Meinung bin, dass das Wissen um den menschlichen Körper, die Funktion der Organe (vor allem der Geschlechtsorgane) und die Entwicklung (zum Teil auch die psychische Entwicklung) Grundvoraussetzungen sind um überhaupt Sexualunterricht geben zu können. Nach der Klärung des Begriffes "geistige Behinderung" erläutere ich die Problematik in bezug auf Sexualität und die Vorurteile gegenüber diesen Menschen, die von der Gesellschaft noch immer vorhanden sind.