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In diesem Buch werden allgemeinbildende Schulen struktur- und machttheoretisch untersucht, um Gelegenheitsstrukturen in der Schüler*innen-Lehrer*innen-Beziehung für die Verübung sexualisierter Gewalt zu erkennen. Mit Hilfe einer Zusammenführung von Forschungsergebnissen zu sexualisierter Gewalt, dem Vier-Faktoren-Modell von David Finkelhor, mit dem Machtverständnis von Michel Foucault beleuchtete Schulstrukturen sowie einer Auswahl an Antinomien pädagogischen Handelns nach Werner Helsper wird eine Perspektive eingenommen, die den ,ganz normalen Alltag‘ in Schulen untersucht. Es wird…mehr

Produktbeschreibung
In diesem Buch werden allgemeinbildende Schulen struktur- und machttheoretisch untersucht, um Gelegenheitsstrukturen in der Schüler*innen-Lehrer*innen-Beziehung für die Verübung sexualisierter Gewalt zu erkennen. Mit Hilfe einer Zusammenführung von Forschungsergebnissen zu sexualisierter Gewalt, dem Vier-Faktoren-Modell von David Finkelhor, mit dem Machtverständnis von Michel Foucault beleuchtete Schulstrukturen sowie einer Auswahl an Antinomien pädagogischen Handelns nach Werner Helsper wird eine Perspektive eingenommen, die den ,ganz normalen Alltag‘ in Schulen untersucht. Es wird herausgearbeitet, inwiefern und wodurch in diesem Alltag aus Routinen und Regeln Gelegenheitsstrukturen zur Verübung sexualisierter Gewalt entstehen, was diese begünstigt und wann und wie diese (aus-)genutzt werden können. In der Ergebnissicherung der Analyse werden die erkannten Gelegenheitsstrukturen aufgeführt und, auf deren Grundlage, im Ausblick Empfehlungen für die Entwicklung von Schutzkonzepten an Schulen erarbeitet.

Autorenporträt
Anna von Keudell studierte den Bachelorstudiengang Erziehungswissenschaft: Sozial- und Organisationspädagogik an der Universität Trier und absolvierte anschließend den Masterstudiengang Erziehungs- und Bildungswissenschaft im Profilbereich Partizipation und Lebenslanges Lernen an der Universität Hamburg. Aktuell ist sie in der ambulanten Familienhilfe tätig.