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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesundheit - Sport - Bewegungs- und Trainingslehre, Note: 1.0, Deutsche Sporthochschule Köln, Veranstaltung: Sportmedizinische Aspekte in den Sportspielen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit vier relevanten Aspekten der wissenschaftlichen Untersuchungen im Fußball. Im ersten Abschnitt werden verschiedene Studien zu Laufleistungen von Fußballspielern dargestellt, beschrieben und verglichen. Dabei werden auch die Methoden der Untersuchungen besonders berücksichtigt, da sich diese im Verlauf der Zeit mit der…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesundheit - Sport - Bewegungs- und Trainingslehre, Note: 1.0, Deutsche Sporthochschule Köln, Veranstaltung: Sportmedizinische Aspekte in den Sportspielen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit vier relevanten Aspekten der wissenschaftlichen Untersuchungen im Fußball. Im ersten Abschnitt werden verschiedene Studien zu Laufleistungen von Fußballspielern dargestellt, beschrieben und verglichen. Dabei werden auch die Methoden der Untersuchungen besonders berücksichtigt, da sich diese im Verlauf der Zeit mit der technologischen Entwicklung enorm verbessert haben. Der zweite Teil beschäftigt sich mit dem Energiestoffwechsel und den metabolischen Belastungen im Wettkampf. Hierfür werden vor allem Blutlaktat und Herzfrequenz als entscheidende Parameter genutzt. Im dritten Abschnitt wird die Beanspruchung des Hallenfußballs thematisiert. Hallenfußball wird im Profisport erst seit Anfang der 90er Jahre intensiv für die Überbrückung der Winterpause genutzt und ist damit noch nicht so lange im Focus der Wissenschaftler. Es wurden für die Untersuchungen dieselben Parameter genommen wie bei den Untersuchungen auf dem großen Feld. Schließlich werden im letzten Abschnitt Ergebnisse von Untersuchungen zur Beanspruchung im Training dargestellt. Dabei stehen vor allem die typischen Trainingsformen „Eins-gegen-eins“ bis „Sechs-gegen-sechs“ im Vordergrund. Bei diesen Untersuchungen zeigt es sich, dass die Trainer von den Ergebnissen erfahren sollten und die Erkenntnisse in die Trainingspraxis mit einfließen lassen sollten, um eine optimale Vorbereitung auf den Wettkampf zu gewährleisten, denn oft kommt es zu einer falschen Belastungsreihenfolge oder zu einer Überbelastung, die in keinem Verhältnis zum eigentlichen Wettkampf steht.