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  • Format: PDF


"Eine hervorragende Ergänzung der Literatur über Zentralasien! Dieser Band ist ein willkommener und wichtiger Beitrag zur spärlichen wissenschaftlichen Forschung über Scham. Dies ist von entscheidender Bedeutung für das Verständnis der sozialen Sitten und der Aufrechterhaltung der sozialen Ordnung in Gesellschaften, in denen Ehre und Scham eine Rolle spielen. Der Fokus auf Geschlecht und Sexualität wird hier besonders gewürdigt."
---Dr. Colette Harris, SOAS Universität von London, England
Dieses Buch wirft einen interdisziplinären Blick auf die Kultur der Scham in Zentralasien und
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Produktbeschreibung


"Eine hervorragende Ergänzung der Literatur über Zentralasien! Dieser Band ist ein willkommener und wichtiger Beitrag zur spärlichen wissenschaftlichen Forschung über Scham. Dies ist von entscheidender Bedeutung für das Verständnis der sozialen Sitten und der Aufrechterhaltung der sozialen Ordnung in Gesellschaften, in denen Ehre und Scham eine Rolle spielen. Der Fokus auf Geschlecht und Sexualität wird hier besonders gewürdigt."

---Dr. Colette Harris, SOAS Universität von London, England

Dieses Buch wirft einen interdisziplinären Blick auf die Kultur der Scham in Zentralasien und bewertet ihre Rolle bei der Regulierung der sozialen und politischen Interaktionen in der Region. Die Beiträge zeigen, wie "uyat" auf patriarchalen und hierarchischen Geschlechternormen beruht, die sich negativ auf Frauen und queere Körper auswirken. Die Beiträge befassen sich insbesondere mit dem Tabu der

Sexualerziehung in kasachischen Schulen, der bevorzugten Heteronormativität und ihren Folgen für queere Körper sowie mit der Verpflichtung der Eltern, ihr Erstgeborenes zur Adoption an die Eltern des Ehemanns in Kirgisistan zu geben. Das Buch geht auch darauf ein, wie diese Normen von der jungen Generation in Frage gestellt werden. Schließlich bietet das Buch auch eine neue Sichtweise auf die lokale politische Dynamik, indem es die Rolle der Scham in der kasachischen Politik als eine Form der Rechenschaftspflicht in Abwesenheit von echtem politischen Wettbewerb untersucht. Dieses Buch ist für Zentralasienwissenschaftler, Gender-Theoretiker und Wissenschaftler post-sozialistischer Gesellschaften von Interesse.

Hélène Thibault ist Assistenzprofessorin an der Fakultät für Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen (Nasarbajew-Universität) und Autorin von Transforming Tajikistan: State-Building and Islam in Post-Soviet Central Asia (2018).

Jean-François Caron ist außerordentlicher Professor an der Fakultät für Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen (Nasarbajew-Universität) und Leiter der Buchreihe Steppe und darüber hinaus: Studien über Zentralasien bei Palgrave MacMillan



Dieses Buch stellt die Übersetzung einer englischsprachigen Originalausgabe dar. Die Übersetzung wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz erstellt (maschinelle Übersetzung mit DeepL.com). Eine anschließende manuelle Überarbeitung erfolgte vor allem nach inhaltlichen Gesichtspunkten, so dass das Buch stilistisch von einer herkömmlichen Übersetzung abweichen kann.


Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, HR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

Autorenporträt
Hélène Thibault ist Assistenzprofessorin an der Fakultät für Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen (Nasarbajew-Universität) und Autorin von Transforming Tajikistan: State-Building and Islam in Post-Soviet Central Asia (2018). Jean-François Caron ist außerordentlicher Professor an der Fakultät für Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen (Nasarbajew-Universität) und Leiter der Buchreihe Steppe and Beyond: Studien über Zentralasien bei Palgrave MacMillan.