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- Geräte: PC
- ohne Kopierschutz
- eBook Hilfe
- Größe: 22.43MB
Produktdetails
- Verlag: Gabler Verlag
- Seitenzahl: 238
- Erscheinungstermin: 8. März 2013
- Deutsch
- ISBN-13: 9783322840196
- Artikelnr.: 53107362
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Dr. Peter Bofinger ist Universitätsprofessor für Geldpolitik und internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Universität Würzburg. Im März 2004 wurde er in den Sachverständigenrat berufen, ein Gremium (auch bekannt unter dem Namen 'Die fünf Wirtschaftsweisen'), dass durch seinen jährlichen Bericht zur gesamtwirtschaftlichen Situation der Bundesrepublik viel Einfluss auf die Politik hat.
I. Das Pro und Contra.- Europäische Währungsunion - ein richtiger Schritt für Europa.- Geld das man nicht selbst herstellen kann - Ein ordnungspolitisches Plädoyer für die Europäische Währungsunion.- Europäische Währungsunion und Notenbank als Gestaltungsaufgabe.- II. Politische Ökonomie der Europäischen Zentralbank.- Politische Ökonomie und makroökonomische Vorteile der Europäischen Zentralbank.- Die Politische Ökonomie einer Europäischen Zentralbank - Probleme und Lösungsvorschläge.- III. Fiskalpolitische Aspekte der Währungsunion.- Europäische Währungsunion und öffentliche Finanzen - Handlungsbedingungen der Haushaltspolitik in der Zeit nach der D-Mark.- IV. Alternativen zur Währungsunion.- Die Alternativen zu Maastricht: - EWS, flexible Wechselkurse oder eine andere Währungsunion.- EWS oder flexible Wechselkurse?.- V. Der Übergang zur Währungsunion.- Krise im Europäischen Währungssystem oder: Wie gewinnt die Europäische Währungsunion ihr Vertrauen zurück?.- Die "Nach-Maastricht-Ära": Neuorientierungen für den Übergang zur Europäischen Währungsunion.- VI. Implikationen der Währungskrise bei dem Integrationsprozeß.- Von der Krise im EWS zur Stärkung der Europäischen Währungsunion.- Was kommt nach den Währungsturbulenzen?.- Schwäche des Pfundes und Versagen der Deutschen Mark - Anmerkungen zur gegenwärtigen Krise des Europäischen Währungssystems.- VII. Politische Aspekte der Währungsintegration.- Europäische Währungsunion ohne Politische Union.- Maastricht - die Folgen für Europa.- Welches Europa? Die Gemeinschaft nach Maastricht.- VIII. Anhang.- Memorandum führender deutscher Wirtschaftswissenschaftler zur Währungsunion vom 11. Juni 1992.- Für die Wirtschafts- und Währungsunion: Eine Stellungnahmeeuropäischer Wirtschaftswissenschaftler vom 8. Juli 1992.
I. Das Pro und Contra.- Europäische Währungsunion - ein richtiger Schritt für Europa.- Geld das man nicht selbst herstellen kann - Ein ordnungspolitisches Plädoyer für die Europäische Währungsunion.- Europäische Währungsunion und Notenbank als Gestaltungsaufgabe.- II. Politische Ökonomie der Europäischen Zentralbank.- Politische Ökonomie und makroökonomische Vorteile der Europäischen Zentralbank.- Die Politische Ökonomie einer Europäischen Zentralbank - Probleme und Lösungsvorschläge.- III. Fiskalpolitische Aspekte der Währungsunion.- Europäische Währungsunion und öffentliche Finanzen - Handlungsbedingungen der Haushaltspolitik in der Zeit nach der D-Mark.- IV. Alternativen zur Währungsunion.- Die Alternativen zu Maastricht: - EWS, flexible Wechselkurse oder eine andere Währungsunion.- EWS oder flexible Wechselkurse?.- V. Der Übergang zur Währungsunion.- Krise im Europäischen Währungssystem oder: Wie gewinnt die Europäische Währungsunion ihr Vertrauen zurück?.- Die "Nach-Maastricht-Ära": Neuorientierungen für den Übergang zur Europäischen Währungsunion.- VI. Implikationen der Währungskrise bei dem Integrationsprozeß.- Von der Krise im EWS zur Stärkung der Europäischen Währungsunion.- Was kommt nach den Währungsturbulenzen?.- Schwäche des Pfundes und Versagen der Deutschen Mark - Anmerkungen zur gegenwärtigen Krise des Europäischen Währungssystems.- VII. Politische Aspekte der Währungsintegration.- Europäische Währungsunion ohne Politische Union.- Maastricht - die Folgen für Europa.- Welches Europa? Die Gemeinschaft nach Maastricht.- VIII. Anhang.- Memorandum führender deutscher Wirtschaftswissenschaftler zur Währungsunion vom 11. Juni 1992.- Für die Wirtschafts- und Währungsunion: Eine Stellungnahmeeuropäischer Wirtschaftswissenschaftler vom 8. Juli 1992.