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Social background determines educational success in Germany. The unequal distribution of educational opportunities is also evident in the area of support for the gifted: although giftedness and intelligence are normally distributed in society, students from less privileged backgrounds are underrepresented in scholarship programmes and support for the gifted. The reasons can be found among teachers who nominate students for support programmes. The study uses the RuhrTalente scholarship programme to analyse how teachers construct scholarship eligibility. From the results, measures can be derived…mehr
Social background determines educational success in Germany. The unequal distribution of educational opportunities is also evident in the area of support for the gifted: although giftedness and intelligence are normally distributed in society, students from less privileged backgrounds are underrepresented in scholarship programmes and support for the gifted. The reasons can be found among teachers who nominate students for support programmes. The study uses the RuhrTalente scholarship programme to analyse how teachers construct scholarship eligibility. From the results, measures can be derived that can contribute to a long-term reduction of educational injustice.
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Autorenporträt
Franziska Sophie Proskawetz, wissenschaftliche Mitarbeiterin, AG Bildungsforschung, Fakultät für Bildungswissenschaften, Universität Duisburg-Essen
Inhaltsangabe
GeleitwortDanksagungTeil I: Einleitung1 Ausgangslage und Problemstellung2 Zielsetzung und Konzeption3 Aufbau und ÜberblickTeil II: Theoretische Rahmung4 Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungserfolg im deutschen Bildungssystem und Reproduktionsmechanismen4.1 Historische Entwicklung4.2 Gegenwärtiges Bildungssystem4.3 Besonderheiten im Ruhrgebiet5 Schulen an sozialräumlich benachteiligten Standorten5.1 Soziale und schulische Segregation (im Ruhrgebiet)5.2 Standorttypisierung in Nordrhein-Westfalen5.3 Begriffsbegründung und Versuch einer Definition6 (Schüler*innen-)Stipendienprogramme in Deutschland6.1 Allgemeine Komponenten6.2 Auswahlkriterien und Anforderungen6.2.1 Vorschläge, Gutachten, Empfehlungsschreiben6.2.2 Zugang durch Lehrer*innen und damit verbundene Herausforderungen6.3 Zusammensetzung der Stipendiat*innenschaft6.4 Wirkung von Fördermaßnahmen und deren Bedeutung für die Begabungs- und Begabtenförderung7 Begabung7.1 Geschichtlicher Abriss und Ursprünge der Begabungs- und Intelligenzforschung7.2 Versuch einer Definition der Begrifflichkeiten Begabung, Talent, Hochbegabung7.3 Auseinandersetzung mit dem Konstrukt der Intelligenz7.4 Kritik an Intelligenztests und am Intelligenzquotienten7.5 Begabungsmodelle7.6 Begabungsvorstellungen7.7 Underachievement: Diskrepanz zwischen Begabung und erzielter Leistung7.8 Abschließende Bemerkung und Plädoyer für einen erweiterten Begabungsbegriff8 Anforderungen an das Lehrer*innenhandeln8.1 Antinomien des Lehrer*innenhandelns8.2 Schulische Leistungsbewertung und -beurteilung8.2.1 Leistung als soziale Konstruktion und Leistungsprinzip8.2.2 Leistungsprozessbewertung in Schule8.2.3 Kritik der Notengebung8.2.4 Diagnostische Kompetenz mit Bezugsnormen8.2.5 Schwierigkeiten in der Leistungsbewertung und -beurteilung8.2.5.1 Beurteilungsfehler und Beurteilungstendenzen8.2.5.2 Lehrer*innenerwartungseffekte und sich selbst erfüllende Prophezeiungen8.2.6 Zusammenhang zwischen Leistung und Begabung8.3 Begabungsgerechte Förderung und begabungsgerechtes Unterrichten9 Das soziologische Konzept des Habitus9.1 Ursprünge und Geschichte des Begriffs Habitus9.2 Soziologie und Habituskonzeption Pierre Bourdieus9.2.1 Habituskonzept nach Pierre Bourdieu9.2.1.1 Definition: Der Habitus als Haltung/Körperhaltung9.2.1.2 Genese des Habitus9.2.1.3 Wandlungsprozesse des Habitus, Habitustransformationen und daraus folgende Konsequenzen9.3 Habitus von Bildungsaufsteiger*innen9.4 Lehrer*innenhabitus und schulische PassungsverhältnisseTeil III: Forschungskontext und Ableitung der Forschungsfragen10 Ansatz der NRW-Talentförderung10.1 Das Programm NRW-Talentscouting10.2 Das Schüler*innenstipendienprogramm RuhrTalente11 Vorstudie des Forschungsvorhabens12 Fragestellung der Untersuchung13 Methodologische Überlegungen und Konzeption des qualitativ-empirischen ForschungsdesignsTeil IV: Empirie14 Datenerhebung14.1 Das narrativ fundierte Interview mit strukturiertem Nachfrageteil14.2 Funktion, Konstruktion und Aufbau des Interviewleitfadens14.3 Auswahl des Interviewsamples14.3.1 Fallauswahl und Sampling14.3.2 Übersicht über das Interviewsample14.4 Rekrutierung, Kontaktaufnahme und Durchführung der Interviews15 Datenaufbereitung15.1 Transkription15.2 Anonymisierung der Forschungsdaten, Datenschutz und Datensicherheit16 Datenauswertung16.1 Forscherische Selbstreflexion16.2 Die Dokumentarische Methode16.2.1 Methodologische Grundlagen und zentrale Begrifflichkeiten16.2.2 Forscherische Grundhaltung16.2.3 Forschungspraktische Umsetzung16.2.4 Empirisch begründete Typenbildung16.2.5 Zusammenfassender Überblick über das Auswertungsverfahren17 Ergebnisse17.1 Falldarstellungen17.1.1 Vorbemerkung17.1.2 Aufbau und Struktur17.1.3 Amit Khan17.1.4 Mehmet Bultan17.1.5 Thomas Maurer17.1.6 Friederike Thiel17.1.7 Cara Bernhardt17.1.8 Leila Elyounoussi17.1.9 Darstellung der übrigen Fälle17.2 Sinngenetische Typenbildung17.2.1 Ausarbeitung einer Basis
GeleitwortDanksagungTeil I: Einleitung1 Ausgangslage und Problemstellung2 Zielsetzung und Konzeption3 Aufbau und ÜberblickTeil II: Theoretische Rahmung4 Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungserfolg im deutschen Bildungssystem und Reproduktionsmechanismen4.1 Historische Entwicklung4.2 Gegenwärtiges Bildungssystem4.3 Besonderheiten im Ruhrgebiet5 Schulen an sozialräumlich benachteiligten Standorten5.1 Soziale und schulische Segregation (im Ruhrgebiet)5.2 Standorttypisierung in Nordrhein-Westfalen5.3 Begriffsbegründung und Versuch einer Definition6 (Schüler*innen-)Stipendienprogramme in Deutschland6.1 Allgemeine Komponenten6.2 Auswahlkriterien und Anforderungen6.2.1 Vorschläge, Gutachten, Empfehlungsschreiben6.2.2 Zugang durch Lehrer*innen und damit verbundene Herausforderungen6.3 Zusammensetzung der Stipendiat*innenschaft6.4 Wirkung von Fördermaßnahmen und deren Bedeutung für die Begabungs- und Begabtenförderung7 Begabung7.1 Geschichtlicher Abriss und Ursprünge der Begabungs- und Intelligenzforschung7.2 Versuch einer Definition der Begrifflichkeiten Begabung, Talent, Hochbegabung7.3 Auseinandersetzung mit dem Konstrukt der Intelligenz7.4 Kritik an Intelligenztests und am Intelligenzquotienten7.5 Begabungsmodelle7.6 Begabungsvorstellungen7.7 Underachievement: Diskrepanz zwischen Begabung und erzielter Leistung7.8 Abschließende Bemerkung und Plädoyer für einen erweiterten Begabungsbegriff8 Anforderungen an das Lehrer*innenhandeln8.1 Antinomien des Lehrer*innenhandelns8.2 Schulische Leistungsbewertung und -beurteilung8.2.1 Leistung als soziale Konstruktion und Leistungsprinzip8.2.2 Leistungsprozessbewertung in Schule8.2.3 Kritik der Notengebung8.2.4 Diagnostische Kompetenz mit Bezugsnormen8.2.5 Schwierigkeiten in der Leistungsbewertung und -beurteilung8.2.5.1 Beurteilungsfehler und Beurteilungstendenzen8.2.5.2 Lehrer*innenerwartungseffekte und sich selbst erfüllende Prophezeiungen8.2.6 Zusammenhang zwischen Leistung und Begabung8.3 Begabungsgerechte Förderung und begabungsgerechtes Unterrichten9 Das soziologische Konzept des Habitus9.1 Ursprünge und Geschichte des Begriffs Habitus9.2 Soziologie und Habituskonzeption Pierre Bourdieus9.2.1 Habituskonzept nach Pierre Bourdieu9.2.1.1 Definition: Der Habitus als Haltung/Körperhaltung9.2.1.2 Genese des Habitus9.2.1.3 Wandlungsprozesse des Habitus, Habitustransformationen und daraus folgende Konsequenzen9.3 Habitus von Bildungsaufsteiger*innen9.4 Lehrer*innenhabitus und schulische PassungsverhältnisseTeil III: Forschungskontext und Ableitung der Forschungsfragen10 Ansatz der NRW-Talentförderung10.1 Das Programm NRW-Talentscouting10.2 Das Schüler*innenstipendienprogramm RuhrTalente11 Vorstudie des Forschungsvorhabens12 Fragestellung der Untersuchung13 Methodologische Überlegungen und Konzeption des qualitativ-empirischen ForschungsdesignsTeil IV: Empirie14 Datenerhebung14.1 Das narrativ fundierte Interview mit strukturiertem Nachfrageteil14.2 Funktion, Konstruktion und Aufbau des Interviewleitfadens14.3 Auswahl des Interviewsamples14.3.1 Fallauswahl und Sampling14.3.2 Übersicht über das Interviewsample14.4 Rekrutierung, Kontaktaufnahme und Durchführung der Interviews15 Datenaufbereitung15.1 Transkription15.2 Anonymisierung der Forschungsdaten, Datenschutz und Datensicherheit16 Datenauswertung16.1 Forscherische Selbstreflexion16.2 Die Dokumentarische Methode16.2.1 Methodologische Grundlagen und zentrale Begrifflichkeiten16.2.2 Forscherische Grundhaltung16.2.3 Forschungspraktische Umsetzung16.2.4 Empirisch begründete Typenbildung16.2.5 Zusammenfassender Überblick über das Auswertungsverfahren17 Ergebnisse17.1 Falldarstellungen17.1.1 Vorbemerkung17.1.2 Aufbau und Struktur17.1.3 Amit Khan17.1.4 Mehmet Bultan17.1.5 Thomas Maurer17.1.6 Friederike Thiel17.1.7 Cara Bernhardt17.1.8 Leila Elyounoussi17.1.9 Darstellung der übrigen Fälle17.2 Sinngenetische Typenbildung17.2.1 Ausarbeitung einer Basis
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