Die Neuauflage ist vollständig überarbeitet und greift vor allem die Diskussion auf, die um dieses Buch entstanden ist.
Das Buch verschafft einen Überblick über die neueste Willensfreiheitsdebatte, wobei es auch die Konsequenzen der Hirnforschung für das Freiheitsproblem erörtert. Zudem entwickelt der Autor eine originelle eigene Position. Er widerspricht dem philosophischen Konsens, dass die Fähigkeit, sich so oder anders zu entscheiden, mit dem naturwissenschaftlichen Weltbild unverträglich sei. Geert Keil argumentiert: Wir können zwar keine Naturgesetze abändern und sind auch nicht die ersten Beweger, aber dies ist auch nicht unbedingt nötig.
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Benedikt Bruder in: Evangelium und Wissenschaft 11/2008
"Wer dieses Buch liest, kann mit Vergnügen mitdenken."
Annette Lessmöllmann in: Gehirn und Geist 4/2008
"Es ist das Ethos des Philosophen, seine Begriffe möglichst genau zu definieren. Geert Keil verkörpert das wie wenige, und das macht sein Buch über die Willensfreiheit so erfreulich."
Oliver Müller in: Berliner Zeitung 03/12/2007