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Ein langes rotes Haar, skalpierte Opfer, blutrote Farbe … Die Tatorte bieten Kriminalhauptkommissar Jan Fabel und seinen Kolleginnen Maria Klee und Anna Wolff ein Bild erschreckender Brutalität. Schnell ist klar: Zwischen den Toten gibt es eine Verbindung. Sie kannten sich aus ihren Studententagen, engagierten sich in den 80ern gemeinsam mit der Esoterikerin Beate Brandt in der linken Politszene. Eine Überprüfung Brandts führt zu ihrem Sohn Thomas. Kürzlich aus der Haft entlassen, fällt Thomas Brand wegen langer roter Haare auf. Doch die Haare von den Tatorten sind alt, abgeschnitten vor 20…mehr

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Produktbeschreibung
Ein langes rotes Haar, skalpierte Opfer, blutrote Farbe … Die Tatorte bieten Kriminalhauptkommissar Jan Fabel und seinen Kolleginnen Maria Klee und Anna Wolff ein Bild erschreckender Brutalität. Schnell ist klar: Zwischen den Toten gibt es eine Verbindung. Sie kannten sich aus ihren Studententagen, engagierten sich in den 80ern gemeinsam mit der Esoterikerin Beate Brandt in der linken Politszene. Eine Überprüfung Brandts führt zu ihrem Sohn Thomas. Kürzlich aus der Haft entlassen, fällt Thomas Brand wegen langer roter Haare auf. Doch die Haare von den Tatorten sind alt, abgeschnitten vor 20 bis 40 Jahren. Der Verdacht bleibt: Thomas ist der Sohn von Franz Mühlhaus. Die Gruppe um Franz Mühlhaus ermordete in den 80er Jahren den Industriellen Theodor Wiedler. Sechs Personen waren damals beteiligt. Mutmaßlich darunter die Mordopfer sowie Beate Brandt. Doch nur Franz Mühlhaus konnte der Terrorakt nachgewiesen werden. Mühlhaus stirbt Jahre später während eines Fluchtversuchs im Kugelhagel der Polizei. Als Beate Brandt Selbstmord begeht, erhärtet sich für Polizeipsychologin Susanne Eckhardt und Jan Fabel der Verdacht, dass zwischen dem alten Fall und den aktuellen Morden ein Zusammenhang besteht. Die Sichtung alten Bildmaterials vom Tod Mühlhaus‘ bringt Fabel und seinem Team den entscheidenden Hinweis. Die Bilder zeigen einen kleinen Jungen in der Obhut eines Polizisten …
Autorenporträt
Peter Lohmeyer, geboren 1962, ist einer der profiliertesten deutschen Film- und Fernsehschauspieler. Er wurde mit dem Bundesfilmpreis für Zugvögel einmal nach Inari und mit dem Bayerischen Filmpreis für Der Elefant in meinem Bett ausgezeichnet. Seinen größten Erfolg feierte er 2003 unter der Regie von Sönke Wortmann in Das Wunder von Bern.