
Emily Winston
Hörbuch-Download MP3
Der Mordclub von Shaftesbury - Eine Tote bleibt selten allein / Penelope St. James ermittelt Bd.1 (MP3-Download)
Ungekürzte Lesung. 612 Min.
Sprecher: Lange, Regine
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Willkommen in Shaftesbury! Penelope St. James zieht aus London in den kleinen Ort Shaftesbury, um dort eine Partnervermittlungsagentur zu eröffnen. Der Anfang ist schwierig, denn Handyempfang gibt es nur auf dem Friedhof, und ihr neuer Nachbar Sam ist ausgerechnet Tierarzt - mit Tieren kann Penelope nun wirklich nichts anfangen. Als sie mitansehen muss, wie eine Frau überfahren wird, ist sie misstrauisch, denn sie glaubt nicht an einen Unfall. Zusammen mit Sam und den Dorfbewohnern stößt sie auf ein düsteres Geheimnis - das weitere Opfer fordern wird, wenn Penelope nicht schnell den Mörd...
Willkommen in Shaftesbury! Penelope St. James zieht aus London in den kleinen Ort Shaftesbury, um dort eine Partnervermittlungsagentur zu eröffnen. Der Anfang ist schwierig, denn Handyempfang gibt es nur auf dem Friedhof, und ihr neuer Nachbar Sam ist ausgerechnet Tierarzt - mit Tieren kann Penelope nun wirklich nichts anfangen. Als sie mitansehen muss, wie eine Frau überfahren wird, ist sie misstrauisch, denn sie glaubt nicht an einen Unfall. Zusammen mit Sam und den Dorfbewohnern stößt sie auf ein düsteres Geheimnis - das weitere Opfer fordern wird, wenn Penelope nicht schnell den Mörder findet. Oh so very British: ein charmanter Krimi voller England-Flair mit einer Ermittlerin, die alle Herzen schneller schlagen lässt
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Emily Winston ist das Pseudonym von Angela Lautenschläger. Sie arbeitet seit Jahren als Nachlasspflegerin und erlebt in ihrem Berufsalltag mehr spannende Fälle, als sie in Büchern verarbeiten kann. Ihre Freizeit widmet sie voll und ganz dem Krimilesen, Schreiben und Reisen. Besonders die britische Lebensart und der englische Humor haben es ihr angetan. Sie lebt mit ihrem Mann und drei Katzen in Hamburg. Im Aufbau Taschenbuch liegen in ihrer Reihe 'Der Mordclub von Shaftesbury' bisher die Bände vor: 'Eine Tote bleibt selten allein', 'Ein Herz und eine tote Seele' und 'Nur die Toten kommen in den Garten'.
Produktdetails
- Verlag: Aufbau Audio
- Altersempfehlung: ab 16 Jahre
- Erscheinungstermin: 16. Dezember 2022
- Sprache: Deutsch
- ISBN-13: 9783961058082
- Artikelnr.: 66653185
»Mit leichter Hand und sehr unterhaltsam beschreibt sie ein idyllisches Kleinstadtleben, bei dem so ziemlich alle Einwohner einen Spleen haben.« dpa 20230307
Penelope St.James wird von ihrem Chef förmlich dazu genötigt, eine Niederlassung ihrer exklusiven Partneragentur in dem Dörfchen Shaftesbury zu eröffnen! Hier denkt zuerst der ganze Ort, dass sie keine Partneragentur eröffnen möchte, sondern eher an Ermittlungen …
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Penelope St.James wird von ihrem Chef förmlich dazu genötigt, eine Niederlassung ihrer exklusiven Partneragentur in dem Dörfchen Shaftesbury zu eröffnen! Hier denkt zuerst der ganze Ort, dass sie keine Partneragentur eröffnen möchte, sondern eher an Ermittlungen interessiert sein könnte!
Irgendwann bekommt sie heraus, dass ihr Chef sie lediglich übertölpelt hat, um zu verschleiern, dass die Firma pleite ist! Doch da ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen und sie hat schon eine Menge Geld für die Filiale ausgegeben und möchte daher anderweitig Geschäfte in Shaftesbury machen! Außerdem ist da auch noch der attraktive Tierarzt und alleinerziehende Vater Sam, dem sie noch gerne eine Chance geben würde! Und dann wird auch noch eine Frau überfahren und sie möchte herausbekommen, warum die Hebamme ein loses Dielenbrett in ihrem Haus hatte und dann in ihrem Bett verstorben ist und warum Ackerwindensamen in den Gärten verteilt werden! Also lauer skurrile Kleinigkeiten, die sie geklärt haben möchte und außerdem möchte sie den Dorfbewohnern auch ihre Wünsche bezüglich der Lesungen und Führungen eines bekannten Krimiautors nicht abschlagen und versucht auch dessen unbekannte Identität aufzuklären! Und zum Schluss wird aus ihrer zuerst geplanten Partneragentur eher eine Eventagentur, die eine Art Krimidinner mit organisiert und dabei sogar noch einen echten Mörder enttarnt! Der Titel ist zwar etwas irreführend, aber es ist ein wirklich sehr unterhaltsamer Roman mit englischem Kleinstadtflair, der sich als Hörbuch auch sehr zur Unterhaltung auf langen Fahrten eignet! Meine absolute Empfehlung für Buch und Hörbuch!-SandraFritz-magicmouse
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„Der Mordclub von Shaftesbury – Eine Tote bleibt selten allein“ von Emily Winston habe ich als ungekürztes Hörbuch mit einer Spieldauer von 10 Stunden und 13 Minuten gehört. Gesprochen wird es von Regine Lange.
Penelope St. James soll im idyllischen Ort Shafesbury …
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„Der Mordclub von Shaftesbury – Eine Tote bleibt selten allein“ von Emily Winston habe ich als ungekürztes Hörbuch mit einer Spieldauer von 10 Stunden und 13 Minuten gehört. Gesprochen wird es von Regine Lange.
Penelope St. James soll im idyllischen Ort Shafesbury eine Filiale der Londoner Partnervermittlungsagentur eröffnen. Der Start ist alles andere als einfach. Es ist tagelang nicht möglich, einen Telefon- oder Internetanschluss zu bekommen, Handyempfang gibt es nur auf dem Friedhof und nebenan befindet sich ausgerechnet eine Tierarztpraxis, obwohl Penelope mit Tieren gar nichts anfangen kann. Aber sie nimmt es locker und verfällt nicht in Panik. Sie macht das Beste daraus. Erst einmal kommt sie mit dem attraktiven Tierarzt Sam schnell ins Gespräch. Als sie dann beim Joggen eine überfahrene Frau findet, glaubt sie nicht an einen Unfall. Da die Dorfbewohner mit dem Namen ihrer Agentur nichts anfangen können, wird ihr alles Mögliche unterstellt. Begonnen mit einer Detektei über ein Sonnenstudio bis hin zur Agentin des englischen Geheimdienstes. Also wird sie gleich beauftragt, den Menschen zu finden, der in den Vorgärten die gehasste Ackerwinde ausstreut. Da sie nun mangels Agenturarbeit ihr Organisationstalent anderweitig anwenden muss, nimmt sie den Auftrag an. Nebenbei geht sie zum Buchclub, übernimmt die nächste Eventplanung, und der Unfall muss auch noch aufgeklärt werden, erst recht, als es weitere gibt.
Ich habe mich beim Hören sehr gut unterhalten und amüsiert. Eigentlich sind alle Bewohner sehr sympathisch dargestellt. Egal ob es der dementkranke Lord ist, der ständig in Penelopes Fenster guckt, weil er die Vormieterin sucht, die rüstigen und im Ort aktiven älteren Damen oder der Rockmusik spielende Organist. Sam und seine Tochter Lilli fand ich super. Er ist ein sehr guter Tierarzt und toller Vater. Lilli ist für ihre acht Jahre schon sehr erwachsen und schlau, sie hat ihren Vater fest im Griff und hilft sogar bei Operationen in der Praxis. Zum Glück kommt auch oft ihre kindliche Seite zum Vorschein, wenn sie ihren Hunden Geschichten vorliest oder schwierige Wörter falsch benutzt. Penelope passt gut zu den beiden, sogar mit den beiden Hunden hat sie sich arrangiert. Sie ist sowieso eine sehr sympathische Person, knüpft sehr schnell Kontakte und kommt mit allen gut klar, obwohl sie erst ganz kurz im Ort wohnt. Deshalb bekommt sie auch immer wieder Dinge übergeholfen, was ihr jedoch nichts ausmacht. Ab und an wird sogar mal ihre Agentur mit dem richtigen Zweck aufgesucht. Die Auflösung am Ende ist eigentlich gar nicht so wichtig. Es ist auch ohne Täter eine wunderbare Geschichte, von der ich unbedingt mehr hören möchte.
Die Sprecherin hat mir auch sehr gut gefallen. Sie hat die Charaktere gut gesprochen und auch die witzigen Teile gut in Szene gesetzt. Meistens wird auch Penelopes Sicht erzählt, manchmal auch aus Sams.
Auch das Cover passt ganz prima zu einem Cosy Crime und lädt zum Hören/Lesen ein.
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Wenig Krimi, viel dörflicher Charme
Das Cover gefällt mir sehr gut. Es hat mich dank der Knallfarben und der vielen neugierig machenden Details sofort in den Bann gezogen.
Zum Inhalt: Penelope St. James verlässt London und zieht einer beruflichen Weiterentwicklung zuliebe ins …
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Wenig Krimi, viel dörflicher Charme
Das Cover gefällt mir sehr gut. Es hat mich dank der Knallfarben und der vielen neugierig machenden Details sofort in den Bann gezogen.
Zum Inhalt: Penelope St. James verlässt London und zieht einer beruflichen Weiterentwicklung zuliebe ins verschlafene Shaftesbury, wo schon der Handyempfang problematisch erscheint. Dort angekommen muss sie sich direkt mit allerlei unliebsamen Begegnungen und Enthüllungen herumschlagen und dabei über sich selbst hinauswachsen. Das gilt vor allem, nachdem sie Ersthelferin an einem vermeintlichen Unfallort wird.
Die Sprecherin macht einen unfassbar guten Job. Ich liebe ihre ruhige, warme Stimme und ihren angenehmen Erzählstil. Damit passt ihre Sprechweise auch noch wunderbar zum Inhalt des Buchs, bei dem es sich eher um einen gemütlichen Krimi mit Tendenz zu einem Wohlfühlroman handelt. Aktive Ermittlungsarbeit darf man hier nicht wirklich erwarten. Trotzdem finden sich immer wieder clever eingestreute Hinweise auf kommendes Unheil und dunkle Geheimnisse, die mich fesseln konnten.
Die Wechsel der Erzählperspektiven haben mir gut gefallen. So wirkt die kleinschrittige und eher gemächlich voranschreitende Handlung trotzdem nicht langweilig. Besonders überzeugen konnte mich das dörfliche Flair, die Dorfgemeinschaft mit all ihren schrulligen menschlichen wie tierischen Einwohnern. Die scharfsinnige Charakterisierung eben jeder Dorfbewohner hat mich oft zum Schmunzeln gebracht.
Die Protagonisten sind ganz sympathisch. Mit dem bodenständigen Tierarzt Sam, liebevoller alleinerziehender Vater einer kleinen Tochter, die übrigens großen Raum in dieser Geschichte einnimmt, wurde ein ruhiger Gegenpol zur etwas hektischeren, vom Leben in der Großstadt geprägten Penelope geschaffen. Beide waren mir manchmal etwas zu weinerlich, aber immerhin werden sie mit ihren Ecken und Kanten präsentiert, was sie menschlich und damit nahbar erscheinen lässt. Die Chemie der beiden hat mir definitiv gefallen.
Nun nochmal ein paar Worte zur Krimihandlung: Wie bereits erwähnt, stellt Ermittlungsarbeit eher eine Randerscheinung der Handlung dar. Die Auflösung habe ich als sehr vorhersehbar empfunden - zumindest die verantwortliche Person hatte ich ziemlich schnell raus, das Motiv war mir aber bis zuletzt unklar. Leider wirkte die Enthüllung am Ende fast etwas überhastet verglichen mit dem Rest der Geschichte.
Insgesamt wurde ich von diesem Wohlfühlkrimi gut unterhalten. Wer ein entspannendes, herzerwärmendes cosy crime Hörbuch sucht und zudem vielleicht noch Fan von unterhaltsamem Kleinstadtflair wie in Gilmore Girls oder Hart of Dixie ist, sollte unbedingt einmal reinhören.
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Ich liebe britischen Cosy Crime und mag auch diese ganzen Mordclubs, die momentan in unterschiedlichen Bereichen ermitteln. Natürlich war ich auch neugierig, was in Shaftesbury so los ist und habe mich enthusiastisch auf dieses Hörbuch gestürzt. Das ist enttäuscht wurde, kann ich …
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Ich liebe britischen Cosy Crime und mag auch diese ganzen Mordclubs, die momentan in unterschiedlichen Bereichen ermitteln. Natürlich war ich auch neugierig, was in Shaftesbury so los ist und habe mich enthusiastisch auf dieses Hörbuch gestürzt. Das ist enttäuscht wurde, kann ich nicht sagen, allerdings hat die Geschichte nicht so ganz halten können, was der Klappentext versprochen hat. Denn meiner Meinung nach steht hier weniger der Kriminalfall und die dazugehörige Ermittlungsarbeit im Mittelpunkt, sondern vielmehr die Hauptperson, die sich in diesem doch eher verschlafenen Örtchen eine neue Existenz aufbauen will. Es macht Spaß, Penelope dabei zu begleiten und all die Personen kennenzulernen, die von nun an ihre Nachbarn sind und mit denen sie sich als Großstädterin erst einmal arrangieren muss. Natürlich gibt es irgendwann auch noch einen Fall zu klären, dennoch überwiegen die teilweise kuriosen Alltagssituationen, mit denen sich Penelope rumschlagen muss, und die Lovestory, die sich entwickelt.
Auch wenn ich etwas komplett anderes erwartet hätte, habe ich dieses Hörbuch sehr genossen und der Sprecherin gebannt gelauscht. Mal sehen, ob es eine Fortsetzung geben wird und ob diese dann doch mehr Crime-Elemente zu bieten hat.
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Broschiertes Buch
Penelope St. James ist eigentlich für ein Leben auf dem Land nicht geeignet. Sie liebt London, elegante Schuhe und das Internet. Doch ausgerechnet sie will in dem Dorf Shaftesbury eine Partnervermittlungsagentur eröffnen. Die Dorfbewohner sind sich allerdings einig, daß das Büro …
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Penelope St. James ist eigentlich für ein Leben auf dem Land nicht geeignet. Sie liebt London, elegante Schuhe und das Internet. Doch ausgerechnet sie will in dem Dorf Shaftesbury eine Partnervermittlungsagentur eröffnen. Die Dorfbewohner sind sich allerdings einig, daß das Büro eine Tarnung für eine Privatdetektei ist. Als allererste Tat stürmt Penelope in die Praxis des benachbarten Tierarztes Sam Bower und fällt prompt in Ohnmacht, als sie dort eine Ratte mit aufgeschnittenem Bauch sieht. Doch beim näheren Hinsehen stellt sie fest, daß der Tierarzt gar nicht so übel ist. Spätestens als Penelope einen angefahrenen Hund und eine schwerverletzte Frau findet, erweist Sam sich als guter Freund. Da kommt es zu Schwierigkeiten bei der Eröffnung der Partnervermittlung. Penelope muß sich entscheiden, ob sie kämpft oder aufgibt, doch plötzlich findet sie das Leben auf dem Land gar nicht mehr so schrecklich.
"Eine Tote bleibt selten allein" ist das erste Buch der Serie "Der Mordclub von Shaftesbury". Wer einen knallharten Krimi erwartet, ist hier falsch. Tatsächlich habe ich mich selten so amüsiert, wie bei diesem "Krimi". Die Charaktere sind total witzig, die Dorfgemeinschaft ist so herrlich schräg dargestellt, daß man die Menschen gern haben muß. Ich habe noch nie einen Krimi gelesen, der fast ohne Spannung auskommt und mich trotzdem so begeistert hat. Ich habe zu keiner Zeit die sonst für Krimis üblichen Szenen vermisst, denn ich war stattdessen mitten im Dorf Shaftesbury und Teil des Geschehens. Da hat das Lesen richtig Spaß gemacht.
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Broschiertes Buch
Penelope St. James wird von ihrem Boss auf‘s Land versetzt. In Shaftesbury soll sie eine Zweigstelle der Londoner Partnervermittlungsagentur aufbauen. Dass dieses Vorhaben unerwartete Komplikationen in vielerlei Hinsicht mit sich bringt, darf man voraussetzen. Glücklicherweise findet sie …
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Penelope St. James wird von ihrem Boss auf‘s Land versetzt. In Shaftesbury soll sie eine Zweigstelle der Londoner Partnervermittlungsagentur aufbauen. Dass dieses Vorhaben unerwartete Komplikationen in vielerlei Hinsicht mit sich bringt, darf man voraussetzen. Glücklicherweise findet sie Unterstützung bei ihren Nachbarn, einem verwitweten Tierarzt und seiner aufgeweckten Tochter. Das tödlich verletzte Unfallopfer, das sie bei ihrer Jogging-Runde per Zufall entdeckt, wird da eher zur Nebensache.
„Ein charmanter Krimi voller England-Flair“, mit dieser Aussage wird „Der Mordclub von Shaftesbury“, offensichtlich als Reihenauftakt geplant, beworben. Bereits der Titel erinnert, gewollt oder ungewollt, an die Donnerstagsmordclub-Krimis des englischen Autors Richard Osman. Und auch die Protagonistin weist verblüffende Ähnlichkeiten mit M.C. Beatons Agatha Raisin auf.
Kommen wir zu dem England-Flair. Das erschöpft sich im Wesentlichen in der Erwähnung eines Herrenhauses samt dazugehörigem Earl, einer Teestube und den skurrilen älteren Damen des Buchclubs, wobei der englische Humor sich leider auch hier nicht offenbart. Die Ortsangaben? Geschenkt, zeugen sie auch nicht von besonderer Ortskenntnis. Shaftesbury wird in Cornwall verortet, gehört aber zu North Dorset und ist kein Weiler mit einer Handvoll Häusern sondern eine Kleinstadt. Und Middlesbourgh liegt ca. 5 Stunden Fahrtzeit entfernt in North Yorkshire. Unglaubwürdig, wenn Penelope lediglich für einen kurzen Einkaufsbummel unterwegs ist.
Was die Zuordnung dieses Buches zum Cozy Crime-Genre angeht, bin ich leider auch nicht überzeugt. Schon kurz nach Beginn ist klar, dass es zwischen Protagonistin und dem smarten Tierarzt knistert, nach fünfzig Seiten sind sie in Liebe entflammt, was sich durch den gesamten Roman zieht und den halbherzig konstruierten Mordfall überlagert, der erst gegen Ende wieder in den Fokus rückt und ruckzuck den Bösewicht entlarvt.
Sorry, aber das war entäuschend. Ein England-Urlaub und das entsprechende Pseudonym reichen leider nicht aus, um einen charmanten Krimi voller England-Flair zu schreiben.
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Broschiertes Buch
Inhalt: Als Penelope St. James von London in das verschlafene Örtchen Shaftesbury zieht, muss sie sich erst einmal umgewöhnen. Nicht nur, dass es hier kein Internet gibt und sie nur auf dem örtlichen Friedhof einen Telefonempfang hat, ihre neue Partnervermittlung befindet sich auch …
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Inhalt: Als Penelope St. James von London in das verschlafene Örtchen Shaftesbury zieht, muss sie sich erst einmal umgewöhnen. Nicht nur, dass es hier kein Internet gibt und sie nur auf dem örtlichen Friedhof einen Telefonempfang hat, ihre neue Partnervermittlung befindet sich auch noch ausgerechnet neben dem Tierarzt des Dorfes und Penelope mag keine Tiere. Außerdem muss sie schnell feststellen, dass die Bewohner von Shaftesbury ganz anders sind, als die Großstädter von London. Und diese anscheinend alles in ihren Laden hineininterpretieren, nur keine Partnervermittlung. Dies führt nicht nur zu den skurrilsten Aufgaben, sondern auch dazu, dass Penelope und der charmante Tierarzt Sam in einen Mordfall hingezogen werden.
Meinung: „Der Mordclub von Shaftesbury – 1 Tote bleibt selten allein „ ist der erste Band einer Reihe rund um Penelope und der Fälle, in die sie hineingezogen wird.
Im Mittelpunkt steht die taffe Großstädterin, die auf Handtaschen und Designerkleidung steht und es gewohnt ist, Partner für gehobene Klienten zu finden. Nun soll sie im verschlafenen Städtchen Shaftesbury eine Zweigfiliale eröffnen und wird vor die eine oder andere Hürde gestellt.
Die Figuren sind allesamt sympathisch. Da wäre natürlich Sam, der mitfühlende und liebenswerte Tierarzt, der sich bald zu der hübschen neuen Nachbarin hingezogen fühlt. Als alleinerziehender Vater einer aufgeweckten Tochter hat er stets für alle ein offenes Ohr und steht jedem mit Rat und Tat zur Seite.
Earl Blackmore ist ein großer Rosenliebhaber und etwas verschroben. Verkäuferin Laura traut sich nicht dem jüngeren Pubbetreiber Luke näher zu kommen und die resolute Witwe Mrs. Colombine wünscht sich einen vierten Ehemann, um nur noch einige der Charaktere zu nennen.
Penelope wird nach und nach mit allerlei Aufgaben betreut. Sei es jetzt die tatsächliche Partnersuche, das Organisieren einer Buchlesung oder der Ergreifung desjenigen, der fremde Samen in die geliebten Gärten wirft.
Der Kriminalfall selber, in dem Penelope zudem noch hineingezogen wird, läuft dabei eher am Rande und steht für die smarte Geschäftsfrau nicht an erster Stelle.
Trotzdem konnte mich das Buch gut unterhalten, was natürlich vorrangig an den gut gemachten und unterschiedlichen Figuren liegt.
Fazit: Gutes Buch mit sympathischen Figuren.
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eBook, ePUB
Amüsant, mit einem großen Aber
Als cosy crime angekündigt, läuft dieser Part nur am Rande mit. Im Mittelpunkt steht eher eine Liebesgeschichte. Schade.
Ein kleiner Ort, eine eingeschworene Gemeinschaft. Das findet Großstadtpflanze Penelope vor und muss sich damit …
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Amüsant, mit einem großen Aber
Als cosy crime angekündigt, läuft dieser Part nur am Rande mit. Im Mittelpunkt steht eher eine Liebesgeschichte. Schade.
Ein kleiner Ort, eine eingeschworene Gemeinschaft. Das findet Großstadtpflanze Penelope vor und muss sich damit arrangieren. Sie fällt auf und wird mit den unterschiedlichsten Aufgaben betraut. Auch findet sich in Person des örtlichen Tiefarztes ein Seelenverwandter. Es gibt eine Tote, aber dieser Strang läuft nur am Rande mit und die Auflösung kommt quasi aus dem Nichts. Das Ganze fand ich ziemlich enttäuschend. Auch die Charaktere bleiben eher blass. Zudem fehlt mir an einigen Stellen die logische Entwicklung der Geschichte.
Leider hält die Geschichte so gar nicht, was der Klappentext verspricht. Weit und breit sind keine Krimi-Elementen zu sehen, lediglich eine mittelmäßige Liebesgeschichte findet man vor. Der Buchtitel ist auch total irreführend. Da ein gewisser Unterhaltungswert durch die amüsante, wenn auch nicht immer logische Geschichte gegeben ist, vergebe ich noch 2.5 Sterne.
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eBook, ePUB
Zu viel cosy, zu wenig crime
Penelope St. James will in dem kleinen Ort Shaftesbury eine exklusive Partnerschaftsvermittlung eröffnen. Dafür ist sie extra aus London aufs Land gezogen. Doch ist sie hier mit ihrer Vermittlung wirklich richtig? Handyempfang gibt es nur auf dem Friedhof …
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Zu viel cosy, zu wenig crime
Penelope St. James will in dem kleinen Ort Shaftesbury eine exklusive Partnerschaftsvermittlung eröffnen. Dafür ist sie extra aus London aufs Land gezogen. Doch ist sie hier mit ihrer Vermittlung wirklich richtig? Handyempfang gibt es nur auf dem Friedhof und im Ort kennt sowieso jeder jeden.
Ich liebe Krimis. Dabei mag ich leise Krimis, Krimireihen, bei denen das Privatleben der Ermittler einen Teil der Handlung einnimmt, Actionkrimis, skandinavische Krimis, Whodunit. Die Krimihandlung sollte sich jedoch wie ein roter Faden durch das Buch ziehen.
Das ist in diesem Buch „Der Mordclub von Shaftesbury“ der Autorin Emily Winston jedoch leider nicht der Fall. Gemeinsam mit der weiblichen Hauptfigur lernen wir nach und nach erst einmal die Bewohner des kleinen Örtchens und ihre Funktionen in der Dorfgemeinschaft kennen. Auf eine Krimihandlung wartet man die ersten 90 Seiten allerdings vergeblich.
Ich lese durchaus auch gerne schon einmal einen Krimi aus dem Subgenre Cosy Crime. Jedoch nicht, wenn ich die Krimihandlung mit der Lupe suchen muss. Da kann man nach meiner Ansicht kaum noch von einem Krimi reden und es verprellt mich als eingefleischte Genreliebaberin eher als dass ich Lust auf mehr davon habe. Bei Cosy Crime denke ich an Angela Lansbury in „Mord ist ihr Hobby“. Und auch hier hat das Verbrechen der jeweiligen Folge die Handlung bestimmt. Genau das erwarte ich von guten Cosy Crime Krimis.
Gefunden habe ich dies in diesem Buch leider nicht. Dabei kann die Autorin durchaus schreiben. Ihr Schreibstil hat mir gut gefallen. Er wirkt, als würde sie mir das Geschehen in einem netten Plauderton schildern. Doch leider ist das für ein gutes Buch nicht ausreichend. Der Inhalt muss ebenso stimmen. Daher werde ich diese Reihe nicht weiterverfolgen.
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Broschiertes Buch
Penelope St. James ist eine moderne Stadtfrau die sich in Shaftesbury niederlässt um dort eine Partnervermittlungsagentur zu eröffnen. Aber es kommt anders als sie denkt. Die Bewohner des kleinen Städtchens spannen sie ein für die Suche nach einem Unkrautsamenverteiler und …
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Penelope St. James ist eine moderne Stadtfrau die sich in Shaftesbury niederlässt um dort eine Partnervermittlungsagentur zu eröffnen. Aber es kommt anders als sie denkt. Die Bewohner des kleinen Städtchens spannen sie ein für die Suche nach einem Unkrautsamenverteiler und dadurch kommt es zu immer mehr Ideen und Projekte für Penelope, begleitet wird sie von einem benachbarten Tierarzt und seiner bauernschlauen Tochter. ......... Und dann findet sie auch noch eine Frau die angefahren wurde und ihren Hund. ......
Cover: Gefällt mir gut.
Meine Meinung zum Buch: Das Buch als Cosy Crime zu betiteln ist schon etwas weit hergeholt denn es gibt nicht viel Ermittlungsarbeit. Das Buch ist ein einfach schöner Roman rund um eine starke Frau die ihr Leben total ändert und erkennt, dass einen auch das einfache Leben glücklich machen kann. An manchen Stellen im Buch hatte ich den Eindruck dass etwas entfernt wurde. Man hätte sicher noch mehr aus der Geschichte rausholen können, aber alles in allem hat es mich einfach gut unterhalten. Die Akteure kommen sympathisch rüber und ich würde einen zweiten Roman mit Penelope gerne lesen. Vor allem weil ich gerne wüsste wie es mit ihr und Sam weiter geht....
Fazit: Unterhaltsamer Roman, Viel Cosy, wenig Crime - aber schön.
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