Lee Child
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Im Visier / Jack Reacher Bd.19 (MP3-Download)
Ein Jack-Reacher-Roman Gekürzte Lesung. 449 Min.
Sprecher: Schwarzmaier, Michael / Übersetzer: Bergner, Wulf
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"Der bislang beste Jack-Reacher-Roman." Stephen King John Kott ist einer der besten Scharfschützen, die die U.S. Army jemals hervorgebracht hat. Doch er ist auch ein skrupelloser Mörder, der den französischen Präsidenten erschießen wollte. Das Attentat schlug fehl, aber in Kürze wird der Killer eine neue Gelegenheit haben: den G8-Gipfel in London. Es gibt nur einen Mann, der ihn aufhalten kann. Nur einen, der Kott ebenbürtig ist. Jener Mann, der Kott schon einmal ins Gefängnis brachte: Jack Reacher! Gekürzte Lesung mit Michael Schwarzmaier 7h 29min
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Lee Child wurde in den englischen Midlands geboren, studierte Jura und arbeitete dann zwanzig Jahre lang beim Fernsehen. 1995 kehrte er der TV-Welt und England den Rücken, zog in die USA und landete bereits mit seinem ersten Jack-Reacher-Thriller einen internationalen Bestseller. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Anthony Award, dem renommiertesten Preis für Spannungsliteratur.
© Blanche Mackey
Produktdetails
- Verlag: Random House Audio
- Erscheinungstermin: 4. September 2023
- Sprache: Deutsch
- ISBN-13: 9783837164138
- Artikelnr.: 66391219
Ich bin ein absoluter Jack Reacher Fan und habe mich sehr auf den 19. Band gefreut. Leider war dann die Enttäuschung doch ziemlich groß.. Die Story ist m.E.,an den Haaren herbeigezogen. Spannung baut sich kaum bis gar nicht auf. Schade um die Zeit, um so mehr freue ich mich …
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Ich bin ein absoluter Jack Reacher Fan und habe mich sehr auf den 19. Band gefreut. Leider war dann die Enttäuschung doch ziemlich groß.. Die Story ist m.E.,an den Haaren herbeigezogen. Spannung baut sich kaum bis gar nicht auf. Schade um die Zeit, um so mehr freue ich mich natürlich auf den nächsten Band, er kann ja eigentlich nur besser werden. Denn ein Jack Reacher Fan bin ich selbstverständlich immer noch, da braucht es schon mehr als ein nicht ganz so guter Band !!!
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Jack Reacher ist auf dem Weg nach Seattle. In einem Bus. Von Langeweile geplagt, greift er nach einer Armypostille, die jemand auf einem Sitz liegengelassen hat und findet darin eine an ihn gerichtete Kleinanzeige, in der er zur Kontaktaufnahme aufgefordert wird. Der französische Präsident …
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Jack Reacher ist auf dem Weg nach Seattle. In einem Bus. Von Langeweile geplagt, greift er nach einer Armypostille, die jemand auf einem Sitz liegengelassen hat und findet darin eine an ihn gerichtete Kleinanzeige, in der er zur Kontaktaufnahme aufgefordert wird. Der französische Präsident ist nur knapp dem Anschlag eines Snipers entgangen. Aber was hat Reacher damit zu tun? Nun, da auch er ein ausgebildeter Scharfschütze ist, kann er die Verdächtigen beurteilen. Und zu allem Überfluss ist unter ihnen auch ein alter Bekannter, John Kott, den er vor Jahren verhaftet hat und der mittlerweile wieder auf freiem Fuß ist. Und man kann davon ausgehen, dass der Attentäter den französischen Präsidenten noch immer im Visier hat. Die nächste gute Gelegenheit würde der G8-Gipfel in London bieten. Schnelles Handeln ist angezeigt. Und so macht sich Reacher mit der noch recht unerfahrenen CIA-Agentin Casey Nice auf den Weg, um seine Mission zu erfüllen.
„Im Visier“, Band 19 der Reihe, verlegt Lee Child den Schwerpunkt der Handlung nach Europa, England und Frankreich. Quasi ein Heimspiel für ihn, den gebürtigen Engländer und Teilzeit-Franzosen. Aber eigentlich ist der Handlungsort ja auch egal. Und auch in Europa funktioniert die Reacher-Story einwandfrei, da Child nicht auf die aus den Vorgängern bewährten Zutaten verzichtet. Ein Mann auf einer Mission, eine hübsche Frau an seiner Seite, zahlreiche Bösewichte, die dem Protagonisten und seiner Begleitung an die Wäsche wollen, Schießereien, Prügeleien, ein Plot, der konsequent auf den Showdown hin ausgerichtet ist - wo Reacher draufsteht, ist Reacher drin. Man liebt ihn, oder man hasst ihn.
Philosophischen Tiefgang sucht man hier vergebens, dafür bekommt man eine unterhaltsame Superman-Geschichte geboten. Und nichts anderes habe ich erwartet.
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