Wulf Dorn
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Mein böses Herz (MP3-Download)
Gekürzte Lesung. 327 Min.
Sprecher: Maire, Laura
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Sensibel, beklemmend, wahrhaftig! Was tust du, wenn du nicht mehr weißt, was Realität ist und was Fantasie? Seit dem Tod ihres Bruders wird Doro von Halluzinationen geplagt. Stimmen verfolgen sie. Und eines Nachts bittet ein Junge Doro um Hilfe: verstört, abgemagert, verzweifelt. Wenig später erfährt Doro, dass er schon vor ihrer Begegnung Selbstmord begangen hat. Sie macht sich auf die Suche und ein Albtraum beginnt.
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Wulf Dorn (*1969) war zwanzig Jahre in einer psychiatrischen Klinik tätig, ehe er sich ganz dem Schreiben widmete. Mit seinem 2009 erschienenen Debütroman "Trigger" gelang ihm ein internationaler Bestseller, dem weitere folgten. Dorns Bücher werden in zahlreiche Sprachen übersetzt und begeistern eine weltweite Leserschaft. Für seine Storys und Romane wurde er mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem französischen Prix Polar, dem ELLE Readers Award und dem Glauser Preis.
Produktdetails
- Verlag: cbj audio
- Gesamtlaufzeit: 327 Min.
- Altersempfehlung: ab 12 Jahre
- Erscheinungstermin: 27. Februar 2012
- Sprache: Deutsch
- ISBN-13: 9783837114249
- Artikelnr.: 34975215
"Ein extrem spannender Jugendthriller, der sich tief in die Psyche seiner Heldin einfühlt und mit zahlreichen, überraschenden Wendungen aufwartet."
Broschiertes Buch
Doro und ihre Mutter wagen einen Neuanfang in einer ganz neuen Stadt. Sie möchten ihr altes Leben hinter sich lassen. Das Leben, an dass sich Doro kaum noch erinnert. Zumindest nicht an diesen einen Tag, der alles auf den Kopf gestellt hat. Der Tag, an dem Doros Bruder starb.
Seit dem Tod …
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Doro und ihre Mutter wagen einen Neuanfang in einer ganz neuen Stadt. Sie möchten ihr altes Leben hinter sich lassen. Das Leben, an dass sich Doro kaum noch erinnert. Zumindest nicht an diesen einen Tag, der alles auf den Kopf gestellt hat. Der Tag, an dem Doros Bruder starb.
Seit dem Tod ihres Bruders, sieht Doro ständig seinen Geist. Er verfolgt sie. Die Halluzinationen waren so schlimm, dass Doro sogar in eine Psychiatrie zur Behandlung musste. Doch es hat den Anschein, als würde es dem jungen Mädchen wieder besser gehen und in einer anderen Stadt könnte sie auch neu Anfangen. Dort würde niemand ahnen, dass Doro ein Freak ist.
Doch auch in ihrem neuen Zuhause wird sie von ihrem toten Bruder verfolgt. Schnell spricht sich in der Stadt rum, dass Doro ein Freak ist und nicht mehr alle Tassen im Schrank hat. Als sie dann auch noch einen Jungen entdeckt, der sie um Hilfe bittet, denkt sie, sie ist vollkommen verrückt geworden. Niemand außer ihr hat diesen Jungen, in der besagten Nacht, gesehen. Doch Doro ist sich sicher, dass sie sich ihn nicht eingebildet hat. Der Junge war definitiv am Leben. Nicht wie ihr Bruder, der sie in ihrer Fantasie verfolgte.
Sie begibt sich auf die Suche nach diesem Jungen. Doro möchte allen beweisen, dass sie nicht verrückt ist. Doch schnell stellt sich heraus, dass der Junge vor einigen Tagen, noch bevor Doro ihn entdeckt hat, Selbstmord begangen hat.
Doro ist sich sicher, irgendetwas stimmt an der ganzen Geschichte nicht und sie wird alles dafür tun um die Wahrheit herauszufinden. Doch das wird alles andere als einfach. Schon bald findet sie sich in großer Gefahr wieder.
"Mein böses Herz" von Wulf Dorn steht schon einige Jahre ungelesen in meinem Schrank. Nun habe ich es endlich geschafft es in die Hand zu nehmen und zu lesen. Bis jetzt habe ich nur positives über die Geschichte gehört und war schon ganze gespannt, wie sie mir gefallen wird.
Mir persönlich hat das Buch nur mittelmäßig gefallen. Vielleicht war ich zu sehr von anderen Meinungen beeinflusst und habe viel zu hohe Erwartungen gehabt. Ich habe mir einfach etwas anderes darunter vorgestellt, bzw. mehr erwartet.
Das Buch fing spannend an, hat allerdings zum Mittelteil hin seine Spannung verloren und wurde erst in den letzten Kapiteln nochmals richtig spannend.
Doro wurde mir nie wirklich sympathisch. Ihre Denkweise war mir etwas suspekt und ich konnte nicht wirklich etwas damit anfangen.
Auch das Ende hat mich etwas enttäuscht. Es gab zwar einen kleinen Überraschungsmoment, allerdings war mir der Selbstmord etwas zu viel des Guten. Man hätte es einfach bei der Offenbarung und einer Festnahme belassen können.
Positiv anzumerken ist der Schreibstil des Autoren. Er ist einfach gehalten, man kommt schnell mit dem lesen voran und kann sich sofort in die Geschichte hineinversetzen.
Im Großen und Ganzen ein Buch, dass man lesen kann, aber nicht muss.
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Antworten 1 von 1 finden diese Rezension hilfreich
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