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Schuldig für immer?
Als der gebrechlich wirkende Mann in seinem Büro auftaucht, ahnt Reverend Keith Schroeder nicht, dass diese Begegnung sein Leben für immer verändern wird. Der Mann erklärt, er sei sterbenskrank und möchte vor seinem Tod sein Gewissen erleichtern. Als er weiterspricht, verschlägt es dem Reverend die Sprache. Der Fremde gesteht einen Mord an einer Siebzehnjährigen für den er nie belangt wurde. Der Reverend steht vor der Herausforderung seines Lebens.

Produktbeschreibung
Schuldig für immer?

Als der gebrechlich wirkende Mann in seinem Büro auftaucht, ahnt Reverend Keith Schroeder nicht, dass diese Begegnung sein Leben für immer verändern wird. Der Mann erklärt, er sei sterbenskrank und möchte vor seinem Tod sein Gewissen erleichtern. Als er weiterspricht, verschlägt es dem Reverend die Sprache. Der Fremde gesteht einen Mord an einer Siebzehnjährigen für den er nie belangt wurde. Der Reverend steht vor der Herausforderung seines Lebens.

Autorenporträt
John Grisham wurde am 8. Februar 1955 in Jonesboro, Arkansas, geboren, studierte in Mississippi und ließ sich 1981 als Anwalt nieder. Der aufsehenerregende Fall einer vergewaltigten Minderjährigen brachte ihm zum Schreiben. In Früh- und Nachtschichten wurde daraus sein erster Thriller, 'Die Jury', der in einem kleinen, unabhängigen Verlag erschien, der Beginn einer beispiellosen Erfolgsgeschichte.

Charles Brauer, geboren 1935 in Berlin, wurde in den 50er Jahren von Gustaf Gründgens an das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg geholt. In der Folge spielte er auf allen großen Deutschen Bühnen und drehte zahlreiche Filme. Eine seiner bekanntesten Fernsehrollen ist die des Kommissar Brockmöller, die er an der Seite von Manfred Krug in über 30 Tatort-Folgen spielte.
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 05.11.2011

Pfarrer am Strand

Wie immer bei Grisham wird man schnell in die Geschichte hineingezogen: Bei einem Pfarrer taucht ein Mann auf, der den Mord an einem jungen Mädchen gesteht. Dies tut er deshalb, weil sein Hirntumor den sicheren Tod zur Folge haben wird. Und weil kurz vor dem Lebensende das Gewissen drückt. Denn in der Todeszelle sitzt der falsche Mann, dem ein Geständnis abgepresst wurde. Der Reverend macht sich auf den Weg durch die Instanzen, zunächst will ihm niemand glauben, danach beginnt der Wettlauf mit der Zeit. Der routinierte Krimikonstrukteur Grisham spult die Handlung folgerichtig und hinreichend spannend ab, aber sein stärkstes Werk ist es nicht. Vor allem entwickeln die handelnden Personen kein Leben, sie wirken wie Schablonen. Auch Charles Brauers Stimme bleibt in dieser gekürzten Lesung seltsam angestrengt und bereitet kein wirkliches Hörvergnügen. Insgesamt ordentliche Meterware, Strandlektüre für die Ohren. (John Grisham: "Das Geständnis". Gekürzte Lesung von Charles Brauer. Random House Audio, München 2011. 6 CDs, 470 Min., 19,99 [Euro].)

lüc.

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"Seine etwas dunkle, aber dennoch angenehm weiche und warme Stimme ist wie geschaffen für dieses Hörbuch. (...) Ausgezeichnet!"