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In London treibt ein Wahnsinniger sein Unwesen, der wahllos Büsten des französischen Kaisers Napoleon zerstört. Inspektor Lestrade von Scotland Yard ist ratlos. Als auch noch ein Mord geschieht, greift Sherlock Holmes ein. Und der hat seine Zweifel, ob es sich bei dem Napoleonbüsten-Mörder tatsächlich um einen Wahnsinnigen handelt.
Sprecher: Sherlock Holmes: Christian Rode Dr. Watson: Peter Gröger Inspektor Lestrade: Volker Brandt Mr. Horace Harker: Thomas Karallus Mr. Morse: Franz J. Steffens Mr. Gelder: Gernot Endemann Mr. Thomas Harding: Thomas Kästner Mr. Sandeford: Michael Weckler
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Produktbeschreibung
In London treibt ein Wahnsinniger sein Unwesen, der wahllos Büsten des
französischen Kaisers Napoleon zerstört. Inspektor Lestrade von Scotland
Yard ist ratlos. Als auch noch ein Mord geschieht, greift Sherlock Holmes
ein. Und der hat seine Zweifel, ob es sich bei dem Napoleonbüsten-Mörder
tatsächlich um einen Wahnsinnigen handelt.

Sprecher:
Sherlock Holmes: Christian Rode
Dr. Watson: Peter Gröger
Inspektor Lestrade: Volker Brandt
Mr. Horace Harker: Thomas Karallus
Mr. Morse: Franz J. Steffens
Mr. Gelder: Gernot Endemann
Mr. Thomas Harding: Thomas Kästner
Mr. Sandeford: Michael Weckler
Beppo: Michael Pan
Salvatore: Jürgen Neumann
Zeitungsmädchen: Pia Werfel
Autorenporträt
Arthur Conan Doyle wurde 1859 im schottischen Edinburgh geboren. Seine Eltern waren beide strenge Katholiken, daher war es nicht verwunderlich, daß ihr Sohn eine Jesuitenschule besuchen mußte. Später studierte Doyle in Edinburgh Medizin und heiratete 1884 Louise Hawkins. Bis 1891 arbeitete er als Arzt in Hampshire. Danach widmete er sich ausschließlich dem Schreiben.
Während des Südafrikanischen Krieges (1899 bis 1902) diente er als Arzt in einem Feldlazarett. Im Jahr 1902 wurde er zum Ritter geschlagen. Nach dem Tod seines Sohnes, der den Folge einer Kriegsverletzung erlag, beschäftigte er sich mit okkultistischen Studien. Arthur Conan Doyle starb am 7. Juli 1930 in seinem Haus in Windlesham, Sussex.
1887 schuf er den wohl berühmtesten Detektiv der Weltliteratur: Sherlock Holmes, den Meister des rationell-analytischen Denkens. Die Figur Holmes überschattete Doyles literarisches Schaffen derart, dass der Autor seinen Protagonisten sterben ließ - und ihn knapp zehn Jahre später wiederauferstehen lassen musste: zu groß war die Popularität von Holmes und seinem Partner Dr. Watson.