Samuel Kohanim, Oberhaupt einer der ältesten jüdischen Familien in Westpreussen, ist durchschnittliches Unglück gewöhnt. Seine Frau Mindel, schroff und wortkarg von Natur, gebar ihm sieben Mädchen. Die «sieben biblischen Plagen», wie die Kohanim-Töchter im Dorf genannt werden, strapazieren die väterliche Geduld: Selma, die mit ihrem religiösen Spleen alle meschugge macht, Martha, die am laufenden Band haarsträubende Lügengeschichten erfindet, Fanny, die nicht unter die Haube zu bringen ist, der Wildfang Elli, Jenny, Flora - und Franziska, «die Katastrophe auf Abruf», bildschön, stolz und eigenwillig.Marcia Zuckermann erzählt die Geschichte der Familie Kohanim und die der protestantischen Familie Hanke, die in Westpreussen ihren Anfang nimmt und durch turbulente Zeiten, erschüttert durch zwei Weltkriege, bis ins heutige Berlin führt. Mischpoke! Ist eine spannungsreiche Familiensaga voller Tragik und Komik, vorbehaltloser Selbstironie und verschmitztem Humor.
»Zuckermann findet starke Bilder und eine Sprache, die weder die Ernsthaftigkeit untergräbt, noch zu sehr ins dramatische abrutscht.«
Deutschlandfunk
»Das hat so einen ganz zupackenden, sehr temperamentvollen, mitreißenden Ton und der ist manchmal melancholisch, manchmal geht es natürlich auch durch katastrophale Zeiten, Zeiten der großen Verbrechen, aber insgesamt hat es diesen einzigartigen jüdischen Humor, diesen Überlebenshumor der jüdischen Erzähltradition, das hat mich wirklich begeistert bei der Lektüre.«
NDR Kultur
»Marcia Zuckermann ist mit 'Mischpoke' ein großer literarischer Wurf gelungen.»
Jüdische Allgemeine
»Mischpoke' ist ein Berlin-Roman, wie es ihn lange nicht mehr gab [...]: witzig, ohne albern zu werden, sentimental, ohne in Kitsch abzudriften, tragisch, ohne die üblichen Klischees. Ein echter Schmöker, der perfekt unterhält.«
tip Berlin
Deutschlandfunk
»Das hat so einen ganz zupackenden, sehr temperamentvollen, mitreißenden Ton und der ist manchmal melancholisch, manchmal geht es natürlich auch durch katastrophale Zeiten, Zeiten der großen Verbrechen, aber insgesamt hat es diesen einzigartigen jüdischen Humor, diesen Überlebenshumor der jüdischen Erzähltradition, das hat mich wirklich begeistert bei der Lektüre.«
NDR Kultur
»Marcia Zuckermann ist mit 'Mischpoke' ein großer literarischer Wurf gelungen.»
Jüdische Allgemeine
»Mischpoke' ist ein Berlin-Roman, wie es ihn lange nicht mehr gab [...]: witzig, ohne albern zu werden, sentimental, ohne in Kitsch abzudriften, tragisch, ohne die üblichen Klischees. Ein echter Schmöker, der perfekt unterhält.«
tip Berlin