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Elke Heidenreich liest Shakespeares große Tragödien: Macbeth und Othello, Romeo und Julia, König Lear und Hamlet. Walter E. Richartz hat diese Meisterwerke der Weltliteratur spannend und temporeich nacherzählt. Wem das jeweilige Stück vertraut ist, dem eröffnet die epische Fassung eine Fülle an neuen Ausblicken; wer es noch nicht kennt, bekommt schnell Lust, auch das Original zu lesen.

Produktbeschreibung
Elke Heidenreich liest Shakespeares große Tragödien: Macbeth und Othello, Romeo und Julia, König Lear und Hamlet. Walter E. Richartz hat diese Meisterwerke der Weltliteratur spannend und temporeich nacherzählt. Wem das jeweilige Stück vertraut ist, dem eröffnet die epische Fassung eine Fülle an neuen Ausblicken; wer es noch nicht kennt, bekommt schnell Lust, auch das Original zu lesen.
Autorenporträt
William Shakespeare (1564-1616) gilt als einer der größten Dichter und Dramatiker der Weltgeschichte. Er verfasste zahlreiche Dramen, Tragödien, Komödien und Gedichte, mit denen er schon zu Lebzeiten Anerkennung und Wohlstand errang. Aber erst in den folgenden Jahrhunderten wurde er zum Prototypen des literarischen Genies, ohne den die Entwicklung der neueren Literatur von Goethe über Brecht bis in die Gegenwart hinein undenkbar ist.
Trackliste
CD 1
1Romeo und Julia00:17:51
2Othello,der Mohr von Venedig00:14:25
3Macbeth00:30:16
CD 2
1Hamlet,Prinz von Dänemark00:27:24
2Timon von Athen00:24:59
CD 3
1König Lear00:21:16
2Cymbeline00:30:33
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Rezensent Tobias Döring bedauert, dass als Vorlage dieser Prosa-Einlesung der Shakespeare-Dramen ausgerechnet die Nacherzählungen Walter E. Richartz' dienten. Die nämlich findet er schwer erträglich, weil sie für seinen Geschmack zu stark von einem Drang zum Originellen getrieben sind, den er letztlich "genau beim Erwartbaren" landen sieht. Shakespeares Tragödienhelden hört Döring in dieser "schulfunkgerechten Collagiererei" nur noch plappern, und zwar nicht mal mehr didaktisch verwertbar. Strafmildernd wirkt sich nur Elke Heidenreichs Vortrag aus, den Döring "unnachahmlich" findet.

© Perlentaucher Medien GmbH