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Produktdetails
  • Verlag: Litraton
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 9783894699420
  • Artikelnr.: 07696112
  • Herstellerkennzeichnung
  • Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Autorenporträt
Thomas Mann, geb. 1875 in Lübeck, wohnte seit 1894 in München. 1933 verließ er Deutschland und lebte zuerst in der Schweiz am Zürichsee, dann in den Vereinigten Staaten, wo er 1938 eine Professur an der Universität in Princeton annahm. Später hatte er seinen Wohnsitz in Kalifornien, danach wieder in der Schweiz. Er starb in Zürich am 12. August 1955. Thomas Mann zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Mit ihm erreichte der moderne deutsche Roman den Anschluss an die Weltliteratur. Manns umfangreiches und vielschichtiges Werk hat eine weltweit kaum zu übertreffende positive Resonanz gefunden. Für seinen ersten großen Roman Die Buddenbrooks erhielt er 1929 den Nobelpreis für Literatur.
Rezensionen
»Ein virtuoser Humorist.« Deutschlandfunk Kultur »Es gibt keinen Zweifel: Wer sich eine Bibliothek mit Weltliteratur in Form von Hörbüchern aufbauen möchte, kommt an dieser Edition nicht vorbei.« WDR 3 »Hier wird fündig, wer an Hörbuchproduktionen Freude hat, die nicht schnell hingeschludert sind, sondern mit einer Regie-Idee zum Text vom und für den Rundfunk produziert sind.« NDR KULTUR »Mehr Zeit hätte man ja immer gern, aber für diese schönen Hörbücher [...] besonders.« WAZ »Die Hörbuch-Edition 'Große Werke. Große Stimmen.' umfasst herausragende Lesungen deutschsprachiger Sprecherinnen und Sprecher, die in den Archiven der Rundfunkanstalten schlummern.« SAARLÄNDISCHER RUNDFUNK

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Rezensent Alexander Kosenina freut sich sehr, dass Gert Westphals Lesung der Thomas-Mann-Novelle nun als Hörbuch vorliegt. Mann nimmt in diesem Buch, erfahren wir, Motive aus dem "Zauberberg" vorweg, im Zentrum steht der wenig produktive und gesundheitlich angeschlagene Schriftsteller Detlev Spinell, der es sich in den Kopf gesetzt hat, die Kaufmannsgattin Gabriele Klöterjahn musikalisch zu verführen. Westphal gelingt es laut Kosenina, jeder Figur ein ganz eigenes Timbre zu verleihen, was insbesondere bei Gabrieles lebensfrohem Ehemann und ihrem kugelrunden Baby Anton äußerst kurzweilige Effekte zeitigt. Keine KI der Welt könnte den 2002 verstorbenen Westphal imitieren, glaubt Kosenina.

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