Der unerwartete Tod des spanischen Stargitarristen Paco de Lucia am 25. Februar erschütterte die Musikwelt. Ein kleines Trostpflaster für seine vielen Fans: Er hinterließ ein Album, das jetzt auf den Markt kommt. Mit "Canciones Andaluzas" (Andalusische Lieder), seinem ersten Studioalbum seit fast zehn Jahren, ist der Flamenco-Großmeister zu seinen Wurzel zurückgekehrt, denn er wendet sich darauf der andalusischen Folklore zu, wie schon ganz zu Beginn seiner sagenhaften Karriere.
Acht sogenannte Coplas, zu Liedern gewordene Gedichte, hat er für das Album aufgenommen. Von lieblich-melodiös bis temperamentvoll reicht das Repertoire, immer verbunden mit rhythmischen und mitreißenden Flamencoaspekten. Im Zeitraum von mehr als einem Jahr hat er die acht Stücke in seinem Heimstudio aufgenommen, er selbst alle Saiteninstrumente gespielt, dazu ein paar Gäste am Bass, an Perkussionsinstrumenten, sowie drei Sänger. "Canciones Andaluzas" macht schmerzlich klar, dass mit Paco de Lucia der größte Flamencogitarrist aller Zeiten für immer abgetreten ist.
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Acht sogenannte Coplas, zu Liedern gewordene Gedichte, hat er für das Album aufgenommen. Von lieblich-melodiös bis temperamentvoll reicht das Repertoire, immer verbunden mit rhythmischen und mitreißenden Flamencoaspekten. Im Zeitraum von mehr als einem Jahr hat er die acht Stücke in seinem Heimstudio aufgenommen, er selbst alle Saiteninstrumente gespielt, dazu ein paar Gäste am Bass, an Perkussionsinstrumenten, sowie drei Sänger. "Canciones Andaluzas" macht schmerzlich klar, dass mit Paco de Lucia der größte Flamencogitarrist aller Zeiten für immer abgetreten ist.
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