Autor im Porträt

Toptitel von Erich Kästner

Emil und die Detektive

Gebundenes Buch
Emil und die Detektive schreibt eine beispiellose Erfolgsgeschichte: Seit 95 Jahren lieferbar und inzwischen in der 190. Auflage, ist der erste deutschsprachige Kriminalroman für Kinder seit seinem Erscheinen bis heute ein Bestseller.

 

15,00 €
Kleiner Liebesbrief an München (eBook, ePUB)

eBook, ePUB
Ein literarischer Streifzug durch Kästners München München war schon vor dem Zweiten Weltkrieg immer wieder eine wichtige Anlaufstelle für Erich Kästner; nach dem Krieg machte er die Stadt zu seiner Wahlheimat. Hier wirkte er tatkräftig am kulturellen Wiederaufbau mit, übernahm die Feuilletonredaktion der Neuen Zeitung und engagierte sich im politischen Kabarett. Zahlreiche Künstler und Künstlerinnen debattierten auf seinem Sofa über Literatur und Theater, Kunst und Kino, Zigarettenpreise und Zementscheine. Für Kästner war München schließlich auch ein Neubeginn. Die vorliegenden Texte und Gedichte zeichnen ein fesselndes Panorama der bayerischen Landeshauptstadt aus Kästners Perspektive, kenntnisreich zusammengestellt von Sylvia List.…mehr

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Erich Kästner

Erich Kästner, geboren am 23. Februar 1899 in Dresden, studierte nach dem Ersten Weltkrieg Germanistik, Geschichte und Philosophie in Leipzig. Seine schriftstellerische Tätigkeit begann er als Theaterkritiker und freier Mitarbeiter bei verschiedenen Zeitungen. Ab Ende der 1920er Jahre verzeichnete er erste Erfolge mit den Gedichtbänden "Herz auf Taille" 1928, "Lärm im Spiegel" 1929 und "Gesang zwischen den Stühlen".
Mit dem Großstadtroman "Fabian" 1931 verfasste er einen der bedeutendsten sozialkritischen Romane der Weimarer Republik; daneben entstanden die Jugendbücher "Emil und die Detektive" 1929, "Pünktchen und Anton" 1932 sowie "Das fliegende Klassenzimmer 1933, die auch international zu großen Erfolgen wurden.
Im Jahre 1933 wurden seine Bücher von den Nationalsozialisten verbrannt. Kästner erhielt hierauf totales Publikations- und Schreibverbot.
Von 1945 bis zu seinem Tode am 29. Juli 1974 lebte Kästner in München und war dort Mitbegründer des Kabaretts "Kleine Freiheit". Neben dem Schreiben von Romanen arbeitete er u.a. als Feuilletonchef der "Neuen Zeitung". 1957 erhielt er den Georg-Büchner-Preis.
Erich Kästner starb am 29. Juli 1974 in München.